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Augsburger Friedensinitiative

Die Augsburger Friedensinitiative (AFI) ist ein lockeres Bündnis aus verschiedensten Organisationen und engagierten Einzelpersonen die gegen Krieg und Militarismus aktiv sind. Sie besteht seit 1980 und führt unter anderem den Augsburger Ostermarsch und die Augsburger Friedenswochen durch. Die AFI beteiligt sich aktiv an der Erinnerungskultur für die Opfer des Holocaust und alle Verfolgten des Nationalsozialismus. Die AFI ist überparteilich und setzt sich für die Wahrung der Menschenrechte und des Völkerrechts ein. Sie fordert darüber hinaus die Errichtung einer gerechten Weltwirtschaftsordnung.

 

Aktuelles

News, Informationen und Veranstaltungen aus AFI und Friedensbewegung. Einen Terminkalender finden Sie am Ende der Seite.

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2/14/2026 11:00 AM

Stoppen wir den Rüstungswahnsinn!

Anti-Siko-Demo in München am Samstag, den 14.2. Treffpunkt am Augsburger Hauptbahnhof um 11 Uhr.

Regierungsvertreter treffen sich in München wieder zur sogenannten Sicherheitskonferenz mit Waffenhändlern, Konzernchefs und Militärs, um den Kriegskurs öffentlichkeitswirksam zu propagieren und Rüstungsdeals einzufädeln. Es geht ihnen dabei nicht um die Sicherheit der Menschheit, sondern um die Aufrechterhaltung der globalen Hegemonie des Westens durch die NATO, um Großmachtbestrebungen der EU und um den deutschen Führungsanspruch. – Damit muss endlich Schluss sein! Daher protestieren wir in München gegen den Rüstungswahn, das Schüren der Kriegsangst und die Aufrechterhaltung einer Weltordnung, die die Länder des Globalen Südens auch künftig benachteiligt.

Der komplette Aufruf zu der Demo ist hier beim Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz (#antisiko) zu finden: sicherheitskonferenz.de/de. Als PDF gibt es ihn ebenfalls.

 

Wir fahren zur Demo nach München!

Die AFI unterstützt die Demo gegen die Sicherheitskonferenz und ruft zur Teilnahme auf. Wir treffen uns am Samstag, 14.02.2026 um 11 Uhr am Hauptbahnhof in Augsburg. Fahrt nach München erfolgt mit dem Bayern-Ticket in 5er-Gruppen. Der Zug fährt um 11:38 Uhr ab, Ankunft in München ist um 12:20 Uhr. 

Zum geplanten Ablauf von Kundgebung und Demo geht mit dem Klick auf "Read more".

Sunday, February 8, 2026

Internationale Münchner Friedenskonferenz 2026

13. – 15. Februar 2026, Salesianum, St.Wolfgangs-Platz 11

Unter dem Motto unter dem Motto „Gegen den Strom der Gewalt“ steht die Internationale Münchner Friedenskonferenz 2026, die dieses Jahr im Salesianum in München stattfindet. In einer Zeit zunehmender Kriege, Militarisierung und machtpolitischer Eskalationen rückt die Konferenz den Mut in den Mittelpunkt, sich staatlicher Gewaltlogik, Aufrüstung und Kriegspolitik entgegenzustellen. Ziel ist es, zivilgesellschaftliche Perspektiven zu stärken und Räume für Dialog, Kritik und solidarisches Handeln zu eröffnen.

Während friedenspolitische Fragen in der internationalen Politik und auf der gleichzeitig stattfindenden Münchner Sicherheitskonferenz zunehmend in den Hintergrund geraten, setzt die Münchner Friedenskonferenz bewusst einen Kontrapunkt: Sie bringt Aktivist:innen, Wissenschaftler:innen, Künstler:innen und Journalist:innen zusammen, um über gewaltfreie Alternativen, Verantwortung und internationale Solidarität zu diskutieren. Thematische Schwerpunkte sind Kriegsdienstverweigerung sowie Sanktionen und Boykotte.

Weitere Infos mit dem Klick auf "Read more". Das Programm gibt es auch als PDF zum Herunterladen. Infos zu Tickets und Streaming gibt es hier.

 

Friday, January 23, 2026

Friedensorganisationen verurteilen Einsatz russischer Mittelstreckenwaffe

Die AFI unterstützt die Forderung nach sofortigen Rüstungskontroll- und Abrüstungsverhandlungen

Die Kampagne „Friedensfähig statt erstschlagfähig. Für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen!“ verurteilt den erneuten Einsatz der russischen Mittelstreckenrakete Oreschnik auf ukrainisches Gebiet. Dieser zweite Einsatz eines ballistischen landgestützten Raketensystems mittlerer Reichweite, das sowohl konventionelle wie nukleare Sprengköpfe tragen kann, stellt eine weitere massive Eskalation der bestehenden Kriegsdynamik dar und bedroht die Sicherheit ganz Europas.

Die Entscheidung Wladimir Putins, solche Waffen nach dem erstmaligen Einsatz im November 2024 erneut auf Ziele in der Ukraine zu richten und – laut russischem Verteidigungsministerium – seit Ende Dezember 2025 auch in Belarus zu stationieren, unterstreicht, wie schnell die Welt in ein gefährliches Wettrüsten abzurutschen droht, wenn verbindliche Rüstungskontrolle und Abrüstung nicht mit höchster Priorität vorangetrieben werden. Dazu gehört auch, dass die  die Stationierung von US-Mittelstreckenwaffen in Deutschland und eigener Waffen dieser Kategorie gestoppt werden müssen. Die AFI unterstützt diese Forderungen und die Ziele der Kampagne.

Weitere Informationen zu der Kampagne und der geplanten Stationierung der US-Mittelstreckenwaffen gibt es hier: Friedensfähig statt erstschlagfähig. Für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen!

 

 

Friday, January 9, 2026

Völkerrechtswidriger US-Angriff auf Venezuela

Erklärungen von Netzwerk Friedenskooperative und DFG-VK

Netzwerk Friedenskooperative und der DFG-VK-Bundesverband haben zum US-amerikanischen Angriff auf Venezuela Stellungnahmen veröffentlicht, denen wir uns inhaltlich anschließen. Hier Auszüge aus den beiden Statements.

Erklärung des Netzwerks Friedenskooperative:

"Das Völkerrecht ist kein Wunschkonzert, nach dem man sich nur richtet, wenn es politisch passt. Die USA setzen sich erneut über geltendes Recht hinweg. Das Recht des Stärkeren darf nicht gewinnen, sondern wir müssen internationale Standards hochhalten. Wird der Völkerrechtsbruch nicht benannt und verurteilt, erlauben wir die weitere Normalisierung der weltweiten Völkerrechtsbrüche. Dies führt zu einer weiteren Aushöhlung internationalen Rechts und führt uns auf einen gefährlichen Weg, bei dem jeder Staat jederzeit andere Staaten angreifen kann – ohne Konsequenzen. Dem müssen wir uns entschieden entgegenstellen."

Erklärung der DFG-VK:

"Mit dem willkürlichen Angriff hat Donald Trump internationales Recht einmal mehr mit Füßen getreten. Man kann nicht einfach so einen souveränen Staat überfallen und dessen Staatschef entführen, wenn einem dieser nicht passt.. Eine glaubwürdige Außen- und Sicherheitspolitik muss alle Gewalttäter und Rechtsbrecher gleichbehandeln: Die Bundesregierung muss den Angriff deutlich verurteilen, Sanktionen gegen die USA erlassen und etwa den Kauf von US-Rüstungsgütern sofort einstellen."

Thursday, January 8, 2026

Die Kosten des Krieges

Infos zum Lesen und Weitergeben

Die Welt rüstet immer weiter auf. Mehr Geld als je zuvor wird in Rüstungsgüter gesteckt, während weltweit noch immer rund 1,1 Milliarden Menschen in Armut leben. Das Militär verschlingt nicht nur natürliche Ressourcen, sondern setzt auch Gifte frei und zerstört wertvolles Land, das benötigt würde, um die Menschheit zu ernähren. Daher können wir uns als Menschheit das Militär nicht leisten. 72 Milliarden Euro steckte die Bundesregierung 2024 in die sogenannte Verteidigung. Gleichzeitig ist gut ein Fünftel der deutschen Bevölkerung von Armut betroffen. Während die Regierungen massive Gelder an die Rüstungsfirmen umverteilen — letztlich Steuergelder, die den einfachen Menschen geraubt und dann den Aktionären und Aufsichtsräten geschenkt werden — sinkt zugleich die Lebensqualität der meisten Menschen im sogenannten Westen. (Quelle: Manova News)

Kommentar der AFI

Blackrock dürfte Anteilseigner beinahe aller großen Rüstungsunternehmen sein und damit einerseits Einfluss auf die Entscheidungen der Firmen haben und andererseits wer‐ den große Teile der Ausschüttungen eingesackt. Das nennt man nun wirklich eine Win‐Win‐Situation. Wer war in leitender Stellung bei Blackrock, richtig unser Bundeskanzler Merz.
Mission Accomplished.

Hier gibt es dieses AFI-Info als PDF zum Weiterverteilen.

Thursday, January 8, 2026

Video zum Schulstreik gegen die Wehrpflicht

Demo in Augsburg am 5. Dezember 2025

Am 5. Dezember demonstrierten zehntausende Schüler*innen in rund 90 Städten gegen das Gesetz zum sogenannten "neuen Wehrdienst" das an diesem Tag vom Bundestag beschlossen wurde. "Die Schülerinnen und Schüler sprechen sich nicht nur in Umfragen gegen die Wehrpflicht aus, sondern sind bereit, dagegen aktiv zu werden. Sie haben heute Mut bewiesen. Denn sie möchten nicht 6 Monate lernen, zu töten. Sie wollen nicht im Krieg sterben. Heute waren über 40.000 Schüler*innen auf der Straße, trotz Repression und Drohungen durch Bildungsministerien, Schulleitungen und Versammlungsbehörden. An vielen Orten wurden die Schüler*innen aber auch von Eltern und Lehrer*innen, zum Beispiel von der GEW, unterstützt", schreibt dazu die Initiative Schulstreik gegen Wehrpflicht in einer Pressemeldung.

In Augsburg haben sich rund 300 Schüler*innen an der Aktion beteiligt. Der Augsburger Filmemacher Martin Pfeil hat die Kundgebung auf dem Königsplatz mit der Kamera begleitet und ein Video erstellt. Es ist auf der Seite des Projekts "Channel Welcome" hier zu finden oder direkt auf Youtube.

Die AFI unterstützt die Ziele und Forderungen der demonstrierenden Schüler*innen und ist in Kontakt mit den Augsburger Organisator*innen. Für den 5. März 2026 ist der nächste Streiktermin geplant.

Saturday, December 27, 2025

Die AFI sagt Danke,

und wünscht ein frohes und friedliches Jahr 2026!

Kriegstüchtig müssen wir werden, sagen sie. Unsere Männer, Söhne, Brüder und Enkel sollen wieder dem Staat an den Waffen dienen sagen sie. Der nächste Krieg wird noch viel schlimmer als der 2. Weltkrieg sagen sie. Unsere Krankenhäuser sollen sich auf Kriegssituationen vorbereiten sagen sie. Unsere Brücken und Straßen müssen panzertauglich werden sagen sie. Die nächste Wahl werden die Rechten gewinnen tönt es aus allen Talkshows. Ist das die neue Wirklichkeit? Wollen wir wirklich diese neue Welt voller Hass, Misstrauen, Gier und Wut?

Wir wünschen uns und euch, dass wir Frieden leben können, dass wir liebevoll bleiben, freundlich, mitfühlend und menschlich. Dass wir einander trösten, wenn wir traurig sind. Dass wir uns zuhören und uns wahrnehmen, dass wir Toleranz leben, statt darüber zu reden. Hören wir nicht auf die, die Hass predigen und Krieg. Wir müssen nicht gedankenlos nachplappern, was uns täglich im Fernsehen, Internet und in Zeitungen als die einzige Wahrheit verkauft wird. Spielen wir nicht mit in dieser perversen, angeblich so alternativlosen Kriegstreiberei!

Lasst uns im Kleinen den Frieden leben, mit unseren Familien und Freunden, mit Kollegen und Nachbarn und lasst uns zeigen, dass es sich lohnt, einen menschenwürdigen und achtsamen Umgang zu leben. Vielleicht gelingt es uns so, die kleine Flamme der Menschlichkeit wieder größer werden zu lassen und dadurch wenn möglich auch nach außen auf die Politik einwirken. Und lasst uns auch uns selbst lieben, mit uns achtsam sein und in unserem Innersten Frieden leben.  Altes Wissen, das nie so wichtig war wie heute.

In diesem Sinne wünschen wir euch ein ruhiges, friedvolles und fröhliches Weihnachtsfest und einen guten und gesunden Start ins Jahr 2026.

 

 Mit solidarischen und friedlichen Grüßen

AFI-Arbeitsausschuss

Karl Augart    Gerda Heinzmann    Klaus Länger    Rainer Nödel    Rosi Schulz    Klaus Stampfer    Gregor Thaler

Wednesday, December 10, 2025

Mehr als 1.000 Besucher*innen bei den Augsburger Friedenswochen

Video vom Vortrag von Andreas Zumach auf Youtube

Mehr als 1.000 Besucher*innen haben wir insgesamt bei den 18 Veranstaltungen der diesjährigen Ausgsburger Friedenswochen gezählt. Zwei der geplanten Veranstaltungen sind leider ausgefallen. Die AFI dankt allen Menschen, die zu den Veranstaltungen gekommen sind und damit gezeigt haben, dass noch ein großes Interesse an Frieden und Erinnerungskultur besteht. Ganz besonders bedanken wir uns bei den Aktiven in den vielen Gruppen und Organisationen, die sich an den Friedenswochen beteiligt haben. Ohne Euer Engagement würde es die Friedenswochen nicht geben.

Eine der sehr gut besuchten Veranstaltungen war die mit Andreas Zumach zu UN und Völkerrecht. Für alle, die seinen Vortrag "80 Jahre UNO - Nur eine Zwischenkriegszeit?" verpasst haben, steht das Video auf Youtube bereit: https://www.youtube.com/watch?v=HXOx9B2xLZU.

 

 

Tuesday, November 25, 2025

46. Augsburger Friedenswochen

20 Veranstaltungen zu Frieden und Erinnerungskultur vom 31. Oktober bis zum 27. November 2025

Vom 31. Oktober bis zum 27. November finden die 46. Augsburger Friedenwochen statt. Die Augsburger Friedensinitiative (AFI) und eine Vielzahl weiterer Organisationen und Gruppen haben eine breite Palette an Veranstaltungen zu den Themen Frieden und Erinnerungskultur organisiert. Neben Diskussionsveranstaltungen mit bekannten Persönlichkeiten aus der Zivilgesellschaft, der traditionellen Gedenkveranstaltung für die Opfer des Faschismus, einem Friedensgebet und einem Stadtrundgang über bürgerliches jüdisches Leben in Augsburg vor 1945 kommt auch die Kultur nicht zu kurz: Das Programm der Friedenswochen umfasst auch drei Filmvorführungen und zwei Lagerfeuerabende mit für Erwachsene mit Texten zum Thema Frieden im Augsburger Märchenzelt sowie eine Friedensmeditation für Frauen.

Hier gibt es das komplette Programm als PDF zum Download. Die Veranstaltungen kündigen wir hier noch einzeln an, teilweise mit ausführlicheren Texten und zusätzlichen Informationen zu den Referent*innen. Sie sind auch im Kalender am Ende der Seite. aufgelistet. Wir freuen uns schon auf Eure Teilnahme.

 

Wichtiger Hinweis:

Zeichen Setzen! - Dokumentarfilm von Josef Pröll

Mi. 26.11.2025 19:00 Uhr, Volkshochschule, Willy-Brandt-Platz 3a, Raum 103 / 1. Stock

Die Veranstaltung fällt leider aus!

11/27/2025 7:00 PM

Pazifisten und Antimilitaristen aus jüdischem Kontext

Do. 27.11.2025, 19:00 Uhr, Gemeindesaal der Evangelisch-methodistischen Kirche, Lauterlech 49, Augsburg

Vortrag von Peter Bürger

Zwei Jahrtausende hat das rabbinische Judentum die Friedensbotschaft der Hebräischen Bibel und der Propheten Israels bewahrt und bezeugt: Schwerter zu Pflugscharen! Seit der Aufklärung tragen Frauen und Männer aus jüdischen Familien – Säkulare, Orthodoxe, Angehörige von Reformsynagogen – die überlieferte Absage an die Gewaltgottheiten verstärkt in die Öffentlichkeit. Im späten 19. Jahrhundert waren sie – namentlich im deutschsprachigen Raum – maßgeblich beteiligt an der Entstehung der organisierten Friedensbewegung, des Völkerrechtsgedankens und der Menschenrechtsarbeit. Auch ein bedeutsamer Flügel des kulturell-religiösen Zionismus betrachtete das Friedenswirken als Kernauftrag des Judentums. – Der Abend will einführen in diesen Reichtum an geistiger Kraft und Schönheit. Aber auch eine fast vergessene Spielart von ‚Antisemitismus‘ in Erinnerung rufen: die antipazifistische Judenfeindschaft.

Peter Bürger, Dipl. Theol., freier Autor und Publizist. Herausgeber der lange kaum zugänglichen sozialethischen und pazifistischen Schriften Leo Tolstois. Inzwischen erweitert zu einer Tolstoi Gesamtausgabe.

Veranstalter: Die andere Reformation - Eintritt frei

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Termine

«April 2026»
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  • Augsburger Ostermarsch 2026
    Augsburger Ostermarsch 2026

    Augsburger Ostermarsch 2026

    10.30 Uhr, Goldschmiedekapelle
    in St. Anna (Im Annahof 2)

    Christlich-Muslimisches Gebet für Frieden

    Multireligiöses Gebet mit Lesungen aus Koran und Bibel und Instrumentalmusik. Thema ist die Josefserzählung in Bibel und Koran.

    Veranstalter: pax christi Augsburg, Junger Dialog der Religionen – augsburg.paxchristi.de

     

    11.30 Uhr, Moritzplatz

    Augsburger Ostermarsch

    Auftaktkundgebung mit Redebeiträgen und Friedensliedern zum Mitsingen von der Gruppe „Zeitenwende“.
    Update: Hier das Liedblatt mit den Texten der Friedenslieder, die gesungen werden.
    Anschließend Demonstration durch die Augsburger Innenstadt mit Musik von Sambamania.

    Bei der Kundgebung wünschen wir keine nationalen Flaggen und Symbole. Rechte, Antisemit*innen und Reichsbürger*innen sind nicht willkommen.

    Der Aufruf zum Ostermarsch wird unterstützt von:

    Augsburger Friedensinitiative (AFI), Augsburg für Palästina, AuxFAIR, BSW Augsburg, Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Gruppe Augsburg, Die andere Reformation, Die Linke Augsburg, DKP Augsburg, Offenes Antifaschistisches Treffen Augsburg, pax christi Augsburg, Umweltgewerkschaft e.V., Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) KV Augsburg

    Das Flugblatt mit dem Aufruf kann hier als Ansichts-PDF und als A4-Vorlage zum Ausdrucken heruntergeladen werden. Weitere Informationen zu den geplanten Ostermärschen bundesweit  beim Netzwerk Friedenskooperative unter: www.ostermarsch.de.

    Weitere Infos zu anderen Ostermärschen in der Region und der komplette Aufruftext: Klick auf "Read more"

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  • AFI-Plenum April 2026
    AFI-Plenum April 2026

    AFI-Plenum April 2026

    Vorgeschlagene Tagesordnung (als PDF):

    1. Aktuelles Thema
       
    2. Einschätzung zurückliegender Veranstaltungen
      05.03.2026 bundesweiter Schulstreik gegen die Wehrpflicht
      11.03.2026 „Zukunft für Israelis und Palästinenser“, Online-Vortrag mit Jeremy Milgrom
      04.04.2026 Augsburger Ostermarsch 2026

       
    3. Bisher geplante Veranstaltungen in 2026 
      17. 04.2026, 17.00 Uhr, Domvorplatz Augsburg, Max-Josef-Metzger-Gedenken
      01.05.2026, 1. Mai-Kundgebung
      08.05.2026 17:00 Uhr: Rathausplatz, Kundgebung zum Jahrestag der Befreiung vom Faschismus
      09.05.2026 10-17 Uhr: Bürgerhaus Pfersee, „Kraniche-Falten zum Versand nach Hiroshima“
      06.08.2026, 19:00 Uhr: „Militarisierung und die kommunale Zeitenwende“ mit Claudia Haydt
      Protest gegen Werbung der Bundeswehr schon bei Kindern in Kellmünz, 
      Veranstaltungen in den Friedenswochen im November 2026
      •    18.11.2026, 19:00 Uhr: Thema Antisemitismus mit Prof. Stefan Jakob Wimmer, pax christi
      •    24.11.2026, 19:30 Uhr: mit Andreas Zumach, AFI 
      •    mit Karin Leukefeld

       
    4. Sonstiges

    Mehr Informationen zur Tagesordnung per Klick auf "Read more"

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  • Gemeinsam für Gerechtigkeit und gegen Israels völkerrechtswidrige Angriffe
    Gemeinsam für Gerechtigkeit und gegen Israels völkerrechtswidrige Angriffe

    Gemeinsam für Gerechtigkeit und gegen Israels völkerrechtswidrige Angriffe

    Auch nach dem Verkünden des Waffenstillstands zwischen den USA und dem Iran reisst die Gewalt in der Region nicht ab. Die israelische Regierung, die gemeinsam mit der US-Regierung den Iran völkerrechtswidrig angegriffen hat und gleichzeitig auch den Libanon beschießt, führt den Krieg gegen die dortige Zivilbevölkerung weiter. Volker Türk, UN-Hochkommissar für Menschenrechte, verurteilte die israelischen Angriffe in ganz Libanon: „Das Ausmaß der Tötungen und Zerstörungen im Libanon ist heute schlichtweg entsetzlich. Ein solches Blutbad, nur wenige Stunden nach der Einigung auf einen Waffenstillstand mit dem Iran, ist unfassbar. Es setzt den fragilen Frieden, den die Zivilbevölkerung so dringend braucht, enorm unter Druck.“

    Auch in Gaza, das aus der Berichterstattung der meisten Medien verschwunden ist, sterben täglich Menschen durch die Kugeln, Drohnen oder Bomben der israelischen Armee. Die Menschen sind in einem Teil des großflächig zerstörten Landstrichs zusammengedrängt, an anderen hält Israel besetzt, und werden dort nur unzureichend mit Nahrung und anderen lebenswichtigen Gütern versorgt, da die israelische Regierung weiterhin nur einen Teil der notwendigen Hilfslieferungen zulässt. Augsburg für Palästina  veranstaltet dem Motto "Gemeinsam für Gerechtigkeit und gegen Israels völkerrechtswidrige Angriffe" am Samstag, den 11.04.26 eine Kundgebung mit Demo auf. Beginn ist um 14 Uhr auf dem Königsplatz. Die Augsburger Friedensinitiative unterstützt diese Aktion ruft zur Teilnahme auf.

    Mit dem Klick auf "Read more" geht es zum Aufruftext von Augsburg für Palästina, der Flyer kann hier heruntergeladen werden.

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  • Widerstand – Pflicht, Recht, Unrecht, kriminell?
    Widerstand – Pflicht, Recht, Unrecht, kriminell?

    Widerstand – Pflicht, Recht, Unrecht, kriminell?

    (Bild: Demonstranten und Polizei bei Protesten gegen eine NPD-Versammlung in Augsburg, 1969. Foto: Engert / AZ-Bildarchiv)

    Die Zeiten, in denen Widerstand gegen das nationalsozialistische Unrechtsregime und dessen Angriffskrieg als Hochverrat verfolgt und mit dem Tod bestraft wurde, sind vorbei. Doch wie ist Widerstand heute zu bewerten, wenn demokratische Rechtsstaaten sich verändern, Rechtsstaatlichkeit eingeschränkt wird und der Rechtsstaat zu erodieren droht? Wird Widerstand dann zur Pflicht – und ab wann, und für wen?

    Wie ist das Widerstandsrecht des Grundgesetzes zu verstehen? Wo verläuft die Grenze zwischen Recht und strafbarem Unrecht – und wer bestimmt diese Grenze?

    Dr. Herbert Veh, ehemals Präsident des Landgerichts Augsburg, ist zusammen mit Prof. Dr. Arnd Koch Herausgeber des in der Reihe Augsburger Rechtsstudien erschienen Buches „Vor 70 Jahren ­ Stunde Null für die Justiz? Die Augsburger Justiz und das NS-Unrecht“. 

    Eine Veranstaltung der Reihe „Augsburger Beiträge zur historisch-politischen Bildung“ der Fachstelle für Erinnerungskultur der Stadt Augsburg und ihrer Kooperationspartner, zu denen auch die AFI gehört. Der Flyer für die Veranstaltung kann hier bei der Stadt heruntergeladen werden.

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  • Mahnwache für die Opfer in Gaza
    Mahnwache für die Opfer in Gaza

    Mahnwache für die Opfer in Gaza

    Die Gruppe Augsburg für Palästina führt jeden zweiten Montag auf dem Königsplatz in Augsburg eine Mahnwache durch. Beginn ist um 17 Uhr. Die AFI unterstützt diese Aktionen und ruft zur Teilnahme auf. Die Bombardements und Angriffe der israelischen Armee in Gaza gehen auch nach der Waffenruhe weiter. Gleichzeitig sterben weiter Menschen, da nicht genügend Hilfsgüter  in das Land gelassen werden. Viele Hilfsorganisationen werden seit Januar daran gehindert, Hilfe zu leisten. Wir von der AFI fordern gemeinsam mit Augsburg für Palästina von der israelischen Regierung die Erfüllung des Waffenstillstands und dass die Versorgung der Menschen in Gaza ohne Einschränkungen zugelassen wird. Von der Bundesregierung fordern wir einen sofortigen Stopp der Exporte von Waffen und Rüstungsgütern nach Israel und ein Ende der Unterstützung der dortigen Regierung.

    Die einzelnen Termine für die Mahnwache sind unten im Kalender aufgeführt.

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