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Augsburger Friedensinitiative

Die Augsburger Friedensinitiative (AFI) ist ein lockeres Bündnis aus verschiedensten Organisationen und engagierten Einzelpersonen die gegen Krieg und Militarismus aktiv sind. Sie besteht seit 1980 und führt unter anderem den Augsburger Ostermarsch und die Augsburger Friedenswochen durch. Die AFI beteiligt sich aktiv an der Erinnerungskultur für die Opfer des Holocaust und alle Verfolgten des Nationalsozialismus. Die AFI ist überparteilich und setzt sich für die Wahrung der Menschenrechte und des Völkerrechts ein. Sie fordert darüber hinaus die Errichtung einer gerechten Weltwirtschaftsordnung.

 

Aktuelles

News, Informationen und Veranstaltungen aus AFI und Friedensbewegung. Einen Terminkalender finden Sie am Ende der Seite.

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Abrüstungsappell "Immer mehr Milliarden fürs Militär? Nicht mit mir!"

Donnerstag, 12. März 2026

Abrüstungsappell "Immer mehr Milliarden fürs Militär? Nicht mit mir!"

Jetzt unterschreiben gegen den den Rüstungswahn

Der Abrüstungsappell „Immer mehr Milliarden fürs Militär? Nicht mit mir!“ hat nach seinem Start am 2. Oktober um Jahreswechsel bereits mehr als 10.000 Unterstützer*innen erreicht. Gestartet wurde der Appell von DFG-VK, IPPNW, Netzwerk Friedenskooperative, Ohne Rüstung Leben und pax christi, die AFI unterstützt die Aktion und ruft zum Unterschreiben auf. Die Unterschriften sammlung läuft bis zum September und richtet sich an die Bundesregierung.

Kritisiert wird die von massive massive Aufrüstung Deutschlands. So beschloss der Bundestag  allein in der letzten Sitzungswoche Rüstungsprojekte mit einem Gesamtwert von 50 Milliarden Euro. Der Plan, künftig fünf Prozent des Bruttoinlandsproduktes fürs Militär auszugeben, würde bedeuten, dass künftig die Hälfte aller Bundesmittel ins Militär fließen. Das geht nicht ohne massive Kürzungen bei den Ausgaben für Soziales, Bildung, Gesundheit, Entwicklung und Umwelt- sowie Klimaschutz. Wir wollen dagegen in einem Land leben, das sich mit zivilen Mitteln für eine friedliche Welt stark macht. Diplomatie, Interessensausgleich und Völkerverständigung müssen die Grundpfeiler für Frieden in Europa und in der Welt sein.

Mehr zum Abrüstungsappell „Immer mehr Milliarden fürs Militär? Nicht mit mir!“ und die Möglichkeit, online zu unterschreiben, hier beim Netzwerk Friedenskooperative.

Hier der komplette Aufruftext:

 

Ich protestiere gegen die geplante massive Aufrüstung Deutschlands!

Fünf Prozent ihrer Wirtschaftsleistung sollen die NATO-Staaten künftig für Militär und kriegsrelevante Infrastruktur ausgeben. Diese willkürliche Festlegung ist unverantwortlich. Fünf Prozent des Bruttoinlandsproduktes entsprächen nach heutigen Zahlen fast der Hälfte des deutschen Bundeshaushalts, mindestens 200 Milliarden Euro. Jedes Jahr!

Aufrüstung führt in die Sackgasse! Dass Frieden und Sicherheit durch immer mehr Waffen und Abschreckung erreichbar wären, ist ein Trugschluss. Ich möchte in einem Land leben, das sich mit zivilen Mitteln für eine friedliche Welt stark macht. Diplomatie, Interessensausgleich und Völkerverständigung müssen die Grundpfeiler für Frieden in Europa und in der Welt sein.

Daher fordere ich von der Bundesregierung:

 - einen Stopp der maßlosen Ausgaben für immer mehr Aufrüstung. Nötig sind mehr Investitionen, die unser aller Leben verbessern – zum Beispiel in Gesundheit, Bildung, Soziales und Klimaschutz.

- keine Belastung und Einschränkung nachfolgender Generationen durch unbegrenzte Neuverschuldung für Militär und Kriegs-Infrastruktur, durch eine Wehrpflicht oder die Vernachlässigung der Klimakatastrophe.

 - einen entschlossenen diplomatischen Einsatz für ein Ende des russischen Angriffskrieges, nachhaltigen Frieden für die Ukraine und eine neue europäische Friedens- und Sicherheitsarchitektur.

 - ein glaubwürdiges Eintreten für Völkerrecht, nukleare und konventionelle Rüstungskontrolle sowie eine Stärkung von Ziviler Konfliktbearbeitung und Entwicklungszusammenarbeit. Dauerhafte Sicherheit kann nur eine Weltordnung garantieren, in der nicht das Recht des Stärkeren gilt.

 

Hier unterschreiben: www.friedenskooperative.de/aktion/abruestungsappell-jetzt-unterschreiben

 

Die Aktion wurde gestartet von: DFG-VK, IPPNW, Netzwerk Friedenskooperative, Ohne Rüstung leben und pax christi. Sie richtet sich an die Bundesregierung und läuft noch bis zum 26. September 2026. Da finden die Haushaltsverhandlungen der Bundesregierung statt.

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Termine

«Oktober 2026»
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  • Nein zu Hochrüstung, Wehrpflicht und Krieg!
    Nein zu Hochrüstung, Wehrpflicht und Krieg!

    Nein zu Hochrüstung, Wehrpflicht und Krieg!

    Am kommenden Samstag, 03.10.2026 finden bundesweite Friedensdemonstrationen in Berlin und in Stuttgart statt.

    Die Bundesregierung fördert die völkerrechtswidrigen Angriffskriege im Nahen Osten mit Waffenlieferungen an Israel, der Gewährung der Nutzung von Militäreinrichtungen, wie die Airbase Ramstein, und Überflugrechte für die USA. Wir sollen kriegstüchtig gemacht werden. Trotz militärischer und wirtschaftlicher Überlegenheit der Nato wird massiv aufgerüstet und unsere Wirtschaft in Teilen auf eine Kriegswirtschaft umgestellt. Mit Kürzungen, vor allem in sozialen Bereichen und Erhöhungen von Abgaben, sowie mit der enorm steigenden Zinslast für die, nach oben hin unbegrenzten, Staatsverschuldung zahlen wir diese Aufrüstungseskalation. Diese Konfrontationspolitik macht den Frieden nicht sicherer, sondern erhöht die Kriegsgefahr.

    Die Friedensbewegung ist gefordert, dagegen aufzustehen.

    Die AFI ruft dazu auf, an der Demo in Stuttgart teilzunehmen. Wir werden mit der Bahn in 5er-Gruppen mit dem Quer-durchs-Land-Ticket (99,00 Euro, 19,80 Euro pro Person) nach Stuttgart fahren. Die Bahnverbindungen sind:

    Nach Stuttgart  
    Augsburg: Abfahrt RE9 09:24 Uhr, Gleis 4 Ankunft Ulm Hbf 10:41 Uhr, Gleis 25
    Ulm: Abfahrt RE5 11:15 Uhr, Gleis 8    Ankunft Stuttgart 12:23 Uhr, Gleis 13

     

    Zurück nach Augsburg  
    Stuttgart: Abfahrt MEX16 16:42 Uhr, Gleis 16 Ankunft Ulm Hbf 18:11, Gleis 3
    Ulm: Abfahrt RE9 18:18 Uhr, Gleis 25   Ankunft Augsburg 19:33, Gleis 7

    Treffpunkt: Samstag, 3. Oktober 2026 um 08:50 Uhr am Hauptbahnhof in Augsburg.
    Den Aufruf zu der Demo sowie weitere Imformationen: Klick auf "Read more"

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  • Mahnwache für die Opfer in Gaza
    Mahnwache für die Opfer in Gaza

    Mahnwache für die Opfer in Gaza

    Die Gruppe Augsburg für Palästina führt jeden zweiten Montag auf dem Königsplatz in Augsburg eine Mahnwache durch. Beginn ist um 17 Uhr. Die AFI unterstützt diese Aktionen und ruft zur Teilnahme auf.

    Hier der Aufruf von Augsburg für Palästina:

    Seit Februar 2023 halten wir in Augsburg zweiwöchentlich eine Mahnwache für die palästinensischen Opfer der israelischen Aggressionen. Wir gedenken der Getöteten mit einer Schweigeminute und  berichten über aktuelle Geschehnisse in der Region und ordnen diese ein. 
    Unsere Solidarität gilt grundsätzlich allen von Krieg und Gewalt betroffenen Menschen, unser Fokus liegt auf dem stattfindenden Genozid, der durch Israel verübt wird, wie auch den Angriffen Israels auf die umliegenden Länder. Wir verurteilen die Beteiligung Deutschlands und fordern einen sofortigen Stopp der Waffenlieferungen, den uneingeschränkten Einlass von Hilfsgütern, sowie ein freies, selbstbestimmtes Leben der Palästinenser*innen in Frieden.

    Menschenverachtendes Verhalten oder Äußerungen werden nicht toleriert!

    Die einzelnen Termine für die Mahnwache sind unten im Kalender aufgeführt.

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  • AFI-Plenum Oktober 2026
    AFI-Plenum Oktober 2026

    AFI-Plenum Oktober 2026

    Vorgeschlagene Tagesordnung (als PDF):

    1. Aktuelles Thema
       
    2. Einschätzung zurückliegender Veranstaltungen
      25.09.2026 Schulstreik
      26.09.2026 DGB-Kundgebung „Sozialstaat stärken statt klotzen“ 
      03.10.2026 Zentrale Friedendemonstration am 3. Oktober in Stuttgart

       
    3. Geplante Veranstaltungen
      26.09.2026 DGB-Kundgebung „Sozialstaat stärken statt klotzen“ 
      03.10.2026 Demonstration am 3. Oktober in Stuttgart

       
    4. Friedenswochen-Veranstaltungen
       
    5. Sonstiges

    Mehr Informationen zur Tagesordnung per Klick auf "Read more"

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  • Mahnwache für die Opfer in Gaza
    Mahnwache für die Opfer in Gaza

    Mahnwache für die Opfer in Gaza

    Die Gruppe Augsburg für Palästina führt jeden zweiten Montag auf dem Königsplatz in Augsburg eine Mahnwache durch. Beginn ist um 17 Uhr. Die AFI unterstützt diese Aktionen und ruft zur Teilnahme auf.

    Hier der Aufruf von Augsburg für Palästina:

    Seit Februar 2023 halten wir in Augsburg zweiwöchentlich eine Mahnwache für die palästinensischen Opfer der israelischen Aggressionen. Wir gedenken der Getöteten mit einer Schweigeminute und  berichten über aktuelle Geschehnisse in der Region und ordnen diese ein. 
    Unsere Solidarität gilt grundsätzlich allen von Krieg und Gewalt betroffenen Menschen, unser Fokus liegt auf dem stattfindenden Genozid, der durch Israel verübt wird, wie auch den Angriffen Israels auf die umliegenden Länder. Wir verurteilen die Beteiligung Deutschlands und fordern einen sofortigen Stopp der Waffenlieferungen, den uneingeschränkten Einlass von Hilfsgütern, sowie ein freies, selbstbestimmtes Leben der Palästinenser*innen in Frieden.

    Menschenverachtendes Verhalten oder Äußerungen werden nicht toleriert!

    Die einzelnen Termine für die Mahnwache sind unten im Kalender aufgeführt.

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  • Mahnwache für die Opfer in Gaza
    Mahnwache für die Opfer in Gaza

    Mahnwache für die Opfer in Gaza

    Die Gruppe Augsburg für Palästina führt jeden zweiten Montag auf dem Königsplatz in Augsburg eine Mahnwache durch. Beginn ist um 17 Uhr. Die AFI unterstützt diese Aktionen und ruft zur Teilnahme auf.

    Hier der Aufruf von Augsburg für Palästina:

    Seit Februar 2023 halten wir in Augsburg zweiwöchentlich eine Mahnwache für die palästinensischen Opfer der israelischen Aggressionen. Wir gedenken der Getöteten mit einer Schweigeminute und  berichten über aktuelle Geschehnisse in der Region und ordnen diese ein. 
    Unsere Solidarität gilt grundsätzlich allen von Krieg und Gewalt betroffenen Menschen, unser Fokus liegt auf dem stattfindenden Genozid, der durch Israel verübt wird, wie auch den Angriffen Israels auf die umliegenden Länder. Wir verurteilen die Beteiligung Deutschlands und fordern einen sofortigen Stopp der Waffenlieferungen, den uneingeschränkten Einlass von Hilfsgütern, sowie ein freies, selbstbestimmtes Leben der Palästinenser*innen in Frieden.

    Menschenverachtendes Verhalten oder Äußerungen werden nicht toleriert!

    Die einzelnen Termine für die Mahnwache sind unten im Kalender aufgeführt.

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