Zum Inhalt springen

Augsburger Friedensinitiative

Die Augsburger Friedensinitiative (AFI) ist ein lockeres Bündnis aus verschiedensten Organisationen und engagierten Einzelpersonen die gegen Krieg und Militarismus aktiv sind. Sie besteht seit 1980 und führt unter anderem den Augsburger Ostermarsch und die Augsburger Friedenswochen durch. Die AFI ist überparteilich und setzt sich für die Wahrung der Menschenrechte und des Völkerrechts ein. Sie fordert darüber hinaus die Errichtung einer gerechten Weltwirtschaftsordnung.

 

Aktuelles

News, Informationen und Veranstaltungen aus AFI und Friedensbewegung. Einen Terminkalender finden Sie am Ende der Seite.

Folgen Sie der AFI
ebenfalls auf Facebook

 

Rechtsruck in Israel: Gibt es noch Chancen für den Friedensprozess?

Mittwoch, 19. Juli 2023

Rechtsruck in Israel: Gibt es noch Chancen für den Friedensprozess?

Vortrag und Diskussion mit Jakob Reimann

Wichtiger Hinweis: Diese für Dienstag 25.07.2023 geplante Veranstaltung wird auf einen späteren Termin verschoben.

Aufgrund einer unsäglichen Medienkampagne haben wir gemeinsam mit unseren Mitveranstaltern (Deutsche Friedensgesellschaft Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Gruppe Augsburg, pax christi Diözesanverband Augsburg, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der AntifaschistInnen (VVN-BdA) Kreisvereinigung Augsburg) beschlossen, die Veranstaltung zu verschieben. Dies geschieht nicht, weil wir meinen, dass die geplante Veranstaltung inhaltlich problematisch wäre oder Jakob Reimann nicht der passende Referent wäre, sondern aus Solidarität mit dem Friedensbüro der Stadt Augsburg, das ebenfalls in der Kritik steht. Die Veranstaltung war als Teil des Kulturprogramms zum Augsburger Friedensfest geplant.

 

Hier zunächst der Ankündigungstext der geplanten Veranstaltung:

In der Regierung von Israels Premierminister Netanjahu sitzen nun auch Vertreter der radikalen Rechten, die offen für eine Annektierung der palästinensischen Gebiete eintreten. Zudem werden Rechtsstaat und Demokratie weiter demontiert, nun nicht mehr "nur" gegen Palästinenser*innen gerichtet. Wird damit die Chance für einen Friedensprozess in Israel und Palästina zunichte gemacht? Oder führt die Lage dazu, dass sich die israelische Zivilgesellschaft endlich für einen gerechten Frieden einsetzt?

Der Referent Jakob Reimann hat nach seinem Masterabschluss 2014 an der An-Najah University in Nablus, Palästina, gearbeitet und lebte im Anschluss als freier Journalist und Autor längere Zeit in Israel. Er arbeitet er für verschiedene linke Medien zu Fragen um Krieg und Frieden im Großraum Nordafrika und West-/Zentralasien sowie zu antikolonialen, ökologischen und Frauenrechtskämpfen im Globalen Süden.

Veranstalter: Augsburger Friedensinitiative (AFI), Deutsche Friedensgesellschaft Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Gruppe Augsburg, pax christi Diözesanverband Augsburg, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der AntifaschistInnen (VVN-BdA) Kreisvereinigung Augsburg.

 

Beginn der Medienkampagne

Angefangen hat alles mit einem als Kommentar bezeichneten Artikel in der Online-Postille DAZ. Der Autor Bernhard Schiller beschuldigt hier unseren Referenten Jakob Reimann, der als antisemitisch bezeichneten BDS-Kampagne nahezustehen und "antisemitische Verschwörungstheorien" zu vertreten. Uns als Veranstaltern wirft Schiller verklausuliert einen "linken Antisemitismus" vor. Wir haben mit der folgenden Stellungnahme reagiert, auf die seitens der DAZ nicht reagiert wurde:

"Sehr geehrter Herr Zagler,
 
wie aus der Ankündigung der Veranstaltung am 25. Juli 2023 „Rechtsruck in Israel: Gibt es noch Chancen für den Friedensprozess?“ mit Jakob Reimann hervorgeht ist BDS (Boykott, De-investment und Sanktionen) kein Thema der Veranstaltung. Es geht ausschließlich um die Frage, ob der Friedensprozess in Israel nach dem Rechtsruck der dortigen Regierung noch eine Chance hat. Nicht nur wir stellen uns diese Frage, auch Hunderttausende jüdische Israelis sind besorgt und gehen auf die Straße, um gegen den Rechtsruck zu protestieren. Diese Veranstaltung mit einem „antisemitischen BDS-Aktionismus“ gleichzusetzen, entbehrt jeder Grundlage. Dies sollte klar sein, wenn man den Text der Ankündigung gelesen hat.
Der Konflikt im Nahen Osten hat weltweite Relevanz und deshalb haben derartige Veranstaltungen im Programm des Friedensfestes einen Platz, so wie Veranstaltungen u.a. zum Ukrainekrieg und zu Hiroshima im letzten Jahr.
Uns liegen keinerlei Kenntnisse vor, die belegen, dass der Referent Jakob Reinmann, der als freier Journalist ein exzellenter Kenner der Situation in Israel ist, Propaganda für die BDS-Kampagne betreibt oder das jemals getan hat. Die Vorwürfe in dem Kommentar gegen ihn sind konstruiert, basieren auf fehlerhaften Zitaten und sind ohne inhaltliche Begründung.
Die Veranstalter, die Augsburger Friedensinitiative (AFI), Deutsche Friedensgesellschaft Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Gruppe Augsburg, pax christi Diözesanverband Augsburg und die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der AntifaschistInnen (VVN-BdA) Kreisvereinigung Augsburg verurteilen jede Form des Antisemitismus. Sie engagieren sich aktiv in der Erinnerungskultur für die Opfer des Nationalsozialismus, darunter viele jüdische Opfer, für die Stolpersteine in Augsburg von uns verlegt wurden. Bei uns arbeiten jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger mit. Den Veranstaltern einen „linken Antisemitismus“ zu unterstellen, ist eine Diffamierung.
 Herr Schiller versucht für die DAZ einen Skandal zu konstruieren, der jeglicher Grundlage entbehrt und das mit Aussagen, die in keinem Zusammenhang mit der Veranstaltung stehen. Wir bitten ihn, zu dem Vortrag am 25.07. zu kommen und sich selbst davon zu überzeugen"

Wie uns Jakob Reimann mitgeteilt hat, sei der Artikel zudem gespickt mit Falschbehauptungen und handwerklich groben Fehlern. "So zitiert er vermeintlich mich aus einem Artikel vom Oktober 20162. Dieser stammt jedoch vom weltberühmten Journalisten Glenn Greenwald (bekannt durch die Snowden-Enthüllungen), den wir in Absprache mit seinen Herausgebern übersetzt und zweitveröffentlicht haben. Es geht klar hervor, dass ich Übersetzer, nicht Autor bin.
In einem auf Englisch erschienenen Artikel vom März 2017 zitiere ich wörtlich aus den Apartheid-Definitionen der UN und des Internationalen Strafgerichtshofs, in denen die Formulierung „racial group of persons“ auftaucht. Ohne den Hinweis, dass ich aus dem Völkerrecht zitiere, legt mir Schiller die Formulierung „Dominanz einer Rasse“ in den Mund. Weder taucht das Wort „race“ im Zitat auf noch würde ich je das Wort „Rasse“ in den Mund nehmen." Aus einem Interview, das Jakob Reimann als freier Journalist im Auftrag der Zeitung "Junge Welt" mit zwei Klägern gegen den BDS-Beschluss geführt hat, konstruiert Schiller, dass Jakob Reimann selbst der BDS-Bewegung nahesteht. Offensichtlich hat Schiller das journalistische Konzept eines Interviews nicht verstanden.

 

Gründe für die Verschiebung

Siegfried Zagler hat sich nach der Veröffentlichung des Schiller-Kommentars an Lars Vollmar (FDP) gewendet und das israelische Konsulat in München informiert. Zudem ist die "Jüdische Allgemeine" auf das Thema aufgesprungen und hat einen Artikel veröffentlicht, in dem Jakob Reimann. basierend auf einigen Twitter-Posts und einem Artikel in den Nachdenkseiten "Hetze gegen Israel" vorgeworfen wird. Dabei ging es unter anderem darum, dass Jakob Reimann sich positiv dazu geäußert hat, dass Amnesty International im letzten Jahresbericht Israel als "System der Apartheit" bezeichnete oder er in einem Beitrag für die Nachdenkseiten einen mutmaßlich vom israelischen Geheimdienst durchgeführte Bombenanschlag auf eine iranische Atomanlage sowie Morde an iranischen Wissenschaftlern als "Israels Staatsterrorismus gegen den Iran" bezeichnet hat. Da sich auch noch die Israelitische Kultusgemeinde (IKG) Schwaben-Augsburg gegen den Vortrag ausgesprochen hat und die Augsburger Allgemeine einen Artikel veröffentlicht, habe wir uns dafür entschieden, die Veranstaltung zu verschieben und somit nicht mehr als Teil des Friedensfestprogramms durchzuführen. Uns ging es dabei vor allem darum, die Stadt Augsburg und dessen Friedensbüro, mit dem wir eine gute Zusammenarbeit pflegen, aus der Kritik zu nehmen.
Die Veranstaltung werden wir zu einem späteren Zeitpunkt nachholen. Jakob Reimann war bereits 2019 Referent bei einer Veranstaltung in den Augsburger Friedenswochen zum Krieg in Jemen und der Verwicklung der deutschen Rüstungsindustrie. Wir haben ihn damals als kompetenten und sachlichen Menschen erlebt.

Und noch ein Wort zur Presse: Mit Ausnahme der "Jüdischen Alllgemeine", die uns allerdings ein sehr knappe Frist gesetzt hat, die wir nicht einhalten konnten, hat keine der Publikationen im Vorfeld Kontakt zu uns aufgenommen, um unsere Sicht der Dinge zu erfragen. Weder die "Augsburger Allgemeine", noch die dpa, die ebenfalls einen Artikel verfasst hat, und schon gar nicht die DAZ.

 

Update 1: Jakob Reimann hat auf dem Blog "Die Freiheitsliebe" unter dem Titel Diffamierung als Methode – eine Replik eine ausführliche Antwort auf den Artikel in der "Jüdischen Allgemeine" veröffentlicht. Unbedingt lesen! Bei "Junge Welt" gibt es ebenfalls einen Artikel, der die ganze Geschichte einordnet: Lobby attackiert Journalisten. Er kann allerdings nur mit Abo gelesen werden. Auch die "NachDenkSeiten" haben einen sehr lesenswerten Beitrag online gestellt: In Israel gibt es Massenproteste gegen den Rechtsruck, in Augsburg massive Medienkampagnen gegen einen Vortrag zu diesem Thema. Gut, dass es nun Gegenöffentlichkeit gibt!

Update 2: Die DAZ ist inzwischen unserer Aufforderung gefolgt und hat eine Gegendarstellung zum Artikel von Bernhard Schiller veröffentlicht.

Print

Termine

«April 2026»
MoDiMiDoFrSaSo
30311234
  • Augsburger Ostermarsch 2026
    Augsburger Ostermarsch 2026

    Augsburger Ostermarsch 2026

    10.30 Uhr, Goldschmiedekapelle
    in St. Anna (Im Annahof 2)

    Christlich-Muslimisches Gebet für Frieden

    Multireligiöses Gebet mit Lesungen aus Koran und Bibel und Instrumentalmusik. Thema ist die Josefserzählung in Bibel und Koran.

    Veranstalter: pax christi Augsburg, Junger Dialog der Religionen – augsburg.paxchristi.de

     

    11.30 Uhr, Moritzplatz

    Augsburger Ostermarsch

    Auftaktkundgebung mit Redebeiträgen und Friedensliedern zum Mitsingen von der Gruppe „Zeitenwende“.
    Update: Hier das Liedblatt mit den Texten der Friedenslieder, die gesungen werden.
    Anschließend Demonstration durch die Augsburger Innenstadt mit Musik von Sambamania.

    Bei der Kundgebung wünschen wir keine nationalen Flaggen und Symbole. Rechte, Antisemit*innen und Reichsbürger*innen sind nicht willkommen.

    Der Aufruf zum Ostermarsch wird unterstützt von:

    Augsburger Friedensinitiative (AFI), Augsburg für Palästina, AuxFAIR, BSW Augsburg, Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Gruppe Augsburg, Die andere Reformation, Die Linke Augsburg, DKP Augsburg, Offenes Antifaschistisches Treffen Augsburg, pax christi Augsburg, Umweltgewerkschaft e.V., Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) KV Augsburg

    Das Flugblatt mit dem Aufruf kann hier als Ansichts-PDF und als A4-Vorlage zum Ausdrucken heruntergeladen werden. Weitere Informationen zu den geplanten Ostermärschen bundesweit  beim Netzwerk Friedenskooperative unter: www.ostermarsch.de.

    Weitere Infos zu anderen Ostermärschen in der Region und der komplette Aufruftext: Klick auf "Read more"

    Read more
5
67
  • AFI-Plenum April 2026
    AFI-Plenum April 2026

    AFI-Plenum April 2026

    Vorgeschlagene Tagesordnung (als PDF):

    1. Aktuelles Thema
       
    2. Einschätzung zurückliegender Veranstaltungen
      05.03.2026 bundesweiter Schulstreik gegen die Wehrpflicht
      11.03.2026 „Zukunft für Israelis und Palästinenser“, Online-Vortrag mit Jeremy Milgrom
      04.04.2026 Augsburger Ostermarsch 2026

       
    3. Bisher geplante Veranstaltungen in 2026 
      17. 04.2026, 17.00 Uhr, Domvorplatz Augsburg, Max-Josef-Metzger-Gedenken
      01.05.2026, 1. Mai-Kundgebung
      08.05.2026 17:00 Uhr: Rathausplatz, Kundgebung zum Jahrestag der Befreiung vom Faschismus
      09.05.2026 10-17 Uhr: Bürgerhaus Pfersee, „Kraniche-Falten zum Versand nach Hiroshima“
      06.08.2026, 19:00 Uhr: „Militarisierung und die kommunale Zeitenwende“ mit Claudia Haydt
      Protest gegen Werbung der Bundeswehr schon bei Kindern in Kellmünz, 
      Veranstaltungen in den Friedenswochen im November 2026
      •    18.11.2026, 19:00 Uhr: Thema Antisemitismus mit Prof. Stefan Jakob Wimmer, pax christi
      •    24.11.2026, 19:30 Uhr: mit Andreas Zumach, AFI 
      •    mit Karin Leukefeld

       
    4. Sonstiges

    Mehr Informationen zur Tagesordnung per Klick auf "Read more"

    Read more
891011
  • Gemeinsam für Gerechtigkeit und gegen Israels völkerrechtswidrige Angriffe
    Gemeinsam für Gerechtigkeit und gegen Israels völkerrechtswidrige Angriffe

    Gemeinsam für Gerechtigkeit und gegen Israels völkerrechtswidrige Angriffe

    Auch nach dem Verkünden des Waffenstillstands zwischen den USA und dem Iran reisst die Gewalt in der Region nicht ab. Die israelische Regierung, die gemeinsam mit der US-Regierung den Iran völkerrechtswidrig angegriffen hat und gleichzeitig auch den Libanon beschießt, führt den Krieg gegen die dortige Zivilbevölkerung weiter. Volker Türk, UN-Hochkommissar für Menschenrechte, verurteilte die israelischen Angriffe in ganz Libanon: „Das Ausmaß der Tötungen und Zerstörungen im Libanon ist heute schlichtweg entsetzlich. Ein solches Blutbad, nur wenige Stunden nach der Einigung auf einen Waffenstillstand mit dem Iran, ist unfassbar. Es setzt den fragilen Frieden, den die Zivilbevölkerung so dringend braucht, enorm unter Druck.“

    Auch in Gaza, das aus der Berichterstattung der meisten Medien verschwunden ist, sterben täglich Menschen durch die Kugeln, Drohnen oder Bomben der israelischen Armee. Die Menschen sind in einem Teil des großflächig zerstörten Landstrichs zusammengedrängt, an anderen hält Israel besetzt, und werden dort nur unzureichend mit Nahrung und anderen lebenswichtigen Gütern versorgt, da die israelische Regierung weiterhin nur einen Teil der notwendigen Hilfslieferungen zulässt. Augsburg für Palästina  veranstaltet dem Motto "Gemeinsam für Gerechtigkeit und gegen Israels völkerrechtswidrige Angriffe" am Samstag, den 11.04.26 eine Kundgebung mit Demo auf. Beginn ist um 14 Uhr auf dem Königsplatz. Die Augsburger Friedensinitiative unterstützt diese Aktion ruft zur Teilnahme auf.

    Mit dem Klick auf "Read more" geht es zum Aufruftext von Augsburg für Palästina, der Flyer kann hier heruntergeladen werden.

    Read more
12
13
  • Widerstand – Pflicht, Recht, Unrecht, kriminell?
    Widerstand – Pflicht, Recht, Unrecht, kriminell?

    Widerstand – Pflicht, Recht, Unrecht, kriminell?

    (Bild: Demonstranten und Polizei bei Protesten gegen eine NPD-Versammlung in Augsburg, 1969. Foto: Engert / AZ-Bildarchiv)

    Die Zeiten, in denen Widerstand gegen das nationalsozialistische Unrechtsregime und dessen Angriffskrieg als Hochverrat verfolgt und mit dem Tod bestraft wurde, sind vorbei. Doch wie ist Widerstand heute zu bewerten, wenn demokratische Rechtsstaaten sich verändern, Rechtsstaatlichkeit eingeschränkt wird und der Rechtsstaat zu erodieren droht? Wird Widerstand dann zur Pflicht – und ab wann, und für wen?

    Wie ist das Widerstandsrecht des Grundgesetzes zu verstehen? Wo verläuft die Grenze zwischen Recht und strafbarem Unrecht – und wer bestimmt diese Grenze?

    Dr. Herbert Veh, ehemals Präsident des Landgerichts Augsburg, ist zusammen mit Prof. Dr. Arnd Koch Herausgeber des in der Reihe Augsburger Rechtsstudien erschienen Buches „Vor 70 Jahren ­ Stunde Null für die Justiz? Die Augsburger Justiz und das NS-Unrecht“. 

    Eine Veranstaltung der Reihe „Augsburger Beiträge zur historisch-politischen Bildung“ der Fachstelle für Erinnerungskultur der Stadt Augsburg und ihrer Kooperationspartner, zu denen auch die AFI gehört. Der Flyer für die Veranstaltung kann hier bei der Stadt heruntergeladen werden.

    Read more
141516171819
20212223242526
27282930123
45678910