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Augsburger Friedensinitiative

Die Augsburger Friedensinitiative (AFI) ist ein lockeres Bündnis aus verschiedensten Organisationen und engagierten Einzelpersonen die gegen Krieg und Militarismus aktiv sind. Sie besteht seit 1980 und führt unter anderem den Augsburger Ostermarsch und die Augsburger Friedenswochen durch. Die AFI ist überparteilich und setzt sich für die Wahrung der Menschenrechte und des Völkerrechts ein. Sie fordert darüber hinaus die Errichtung einer gerechten Weltwirtschaftsordnung.

 

Aktuelles

News, Informationen und Veranstaltungen aus AFI und Friedensbewegung. Einen Terminkalender finden Sie am Ende der Seite.

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Verhandeln statt Schießen – Abrüsten statt Aufrüsten

Samstag, 11. Februar 2023

Verhandeln statt Schießen – Abrüsten statt Aufrüsten

Demonstration am Samstag, 18. Februar 2023, 13:00 Uhr, Stachus

Event date: 18.02.2023 13:00 - 17:00 Export event

Die AFI ruft mit zu den Protestaktionen in München auf und wir fahren zur Demo. Wir treffen uns am Samstag, 18.02.2023 um 11 Uhr am Hauptbahnhof in Augsburg, um noch Zeit für die Einteilung in 5er-Gruppen und zum Kauf der Bayern-Tickets zu haben. Der Zug fährt um 11:38 Uhr ab, Ankunft in München ist um 12:20 Uhr.

Der Aufruf zur Demo:
Wie in den vergangenen Jahren mobilisieren wir gegen die sogenannte Sicherheitskonferenz, bei der sich Staats- und Regierungschefs vor allem aus den NATO-Staaten sowie Politiker*innen mit Spitzenmilitärs und Lobbyisten der Rüstungskonzerne treffen. Die Münchner Sicherheitskonferenz ist seit ihrem Bestehen ein Forum für Militarisierung und Aufrüstung. Dagegen gehen wir auf die Straße!
Wir rufen auf zur Großdemonstration am Samstag, 18. Februar 2023 in München.
Wir treten kompromisslos gegen jede Anwendung militärischer Gewalt ein und fordern Verhandeln statt Schießen – Abrüsten statt Aufrüsten.
Der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine, den wir auf das Schärfste verurteilen, aber auch die zunehmende Konfrontation mit der VR China haben ein neues Wettrüsten in Gang gesetzt. Das werden wir nicht hinnehmen.
Die einzige Alternative zum Krieg ist ein sofortiger Waffenstillstand und eine Verhandlungslösung.
Die Militärausgaben der NATO sind bis 2022 auf astronomische 1.200 Milliarden US-Dollar gestiegen, Geld, das in allen anderen Bereichen fehlt. Dieses Geld wäre viel besser angelegt, um die 17 nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen zu erreichen und zu verwirklichen.
Die globalen Krisen und die größte Herausforderung unserer Zeit, die Überwindung von Hunger und Armut in der Welt und der Klimakatastrophe, können nicht durch immer größere Waffenarsenale und zunehmende Großmachtrivalität gelöst werden, sondern nur durch internationale Kooperation. Oder um es mit den Worten des UN-Generalsekretärs António Guterres zu sagen: „Die Menschheit hat nur eine Wahl: kooperieren oder umkommen“.
Wir wenden uns gegen jede militärische Lösung von Konflikten und das Schüren von Kriegen.
Immer mehr Waffenlieferungen in die Ukraine beenden den Krieg nicht.
Das Geschäft mit dem Tod muss aufhören.
Internationale Beziehungen müssen wiederhergestellt und gemeinsame Lösungen für gemeinsame gemeinsame Probleme gefunden werden.
Das Aktionsbündnis arbeitet seit jeher auf antifaschistischer Grundlage und in klarer Abgrenzung zu nationalistischen und rassistischen Positionen.
Der vollständige Aufruf des Aktionsbündnisses sowie der antifaschistische Bündniskonsens sind auf der Website des Aktionsbündnisses zu finden:
www.sicherheitskonferenz.de und www.antisiko.de

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Termine

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  • AFI-Plenum März 2026
    AFI-Plenum März 2026

    AFI-Plenum März 2026

    Vorgeschlagene Tagesordnung (als PDF):

     

    1. Aktuelles Thema
       
    2. Ostermarsch 2026
      Unterstützende Organisationen 
      Musikalische Begleitung und Demo-Unterstützung 
      Organisatorisches  
      Werbung 
      Ostermarsch draußen 

       
    3. Einschätzung zurückliegender Veranstaltungen
      14.02.2026: Fahrt nach München zur Demo gegen die sog. Sicherheitskonferenz  
      27.02.2026: die AFI stellt sich vor, Termin bei Auréllienne, Aura Center   

       
    4. Bisher geplante Veranstaltungen in 2026 (Einladungen folgen noch)
      05.03.2026 09:00 Uhr. Königsplatz, „bundesweite Schulstreiks gegen die Wehrpflicht“ 
      08.03.2026 14:00 Uhr: Rathausplatz, „Feministisch, queer und laut – Gegen Rassismus und  Militarismus“ 
      11.03.2026, 19.00 Uhr: „Zukunft für Israelis und Palästinenser“, Vortrag und Gespräch mit  Rabbiner Jeremy MilgromJeremy Milgrom, siehe beiliegenden Flyer 
      04. - 13. 05.2026: Veranstaltung mit Mitgliedern des Parents Circles aus Israel und Palästina 
      09.05.2026 14:00 Uhr: Bürgerhaus Pfersee, „Kraniche-Falten zum Versand nach Hiroshima“ Veranstaltungen in den Friedenswochen im November 2026 

       
    5. Sonstiges

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  • Schulstreik gegen die Wehrpflicht
    Schulstreik gegen die Wehrpflicht

    Schulstreik gegen die Wehrpflicht

    Am 5. Dezember hat der Bundestag auf Antrag der Bundesregierung erste Schritte hin zur Wiedereinführung der Wehrpflicht beschlossen: verpflichtende Fragebögen für junge Männer ab Januar 2026, verpflichtende Musterung ab Juli 2027. Und das, obwohl die Mehrzahl der Jugendlichen die Wehrpflicht ablehnt. Bis jetzt waren bereits 55.000 Schüler*innen dagegen auf der Straße und haben die Schule bestreikt. Die Initiative Schulstreik gegen Wehrpflicht ruft für den 5. März zu einem weiteren Schulstreik gegen die Wehrpflicht auf. In Augsburg wird ebenfalls gestreikt - um 09:00 Uhr findet eine Kundgebung auf dem Königsplatz statt. Die AFI unterstützt den Schulstreik und ruft zur Teilnahme auf.

     

    Hier der Streikaufruf der Initiative:

    Die Bundeswehr will an unseren Schulen werben.
    Wir wollen Friedensbildung!

    Rheinmetall will, dass die Aktien weiter steigen. 
    Wir wollen Geld für Bildung und Soziales!

    Merz will, dass die Bundeswehr die größte Armee Europas wird.
    Wir wollen Frieden!

    Pistorius will, dass wir kriegstüchtig werden. 
    Wir wollen eine Zukunft!

    Für uns ist klar: Der 5. Dezember war erst der Anfang.

    Wir werden zeigen, dass die Jugend keine Fragebögen,  keine Wehrpflicht, keinen Krieg will!

    Am 5. März ist unser Platz  auf der Straße und nicht im Klassenzimmer!

    Deshalb gehen wir am 05.03. wieder nicht zur Schule!

    Wir streiken gegen die Wehrpflicht & alle Zwangsdienste! 

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  • Mahnwache für die Opfer in Gaza
    Mahnwache für die Opfer in Gaza

    Mahnwache für die Opfer in Gaza

    Die Gruppe Augsburg für Palästina führt jeden zweiten Montag auf dem Königsplatz in Augsburg eine Mahnwache durch. Beginn ist um 17 Uhr. Die AFI unterstützt diese Aktionen und ruft zur Teilnahme auf. Die Bombardements und Angriffe der israelischen Armee in Gaza gehen auch nach der Waffenruhe weiter. Gleichzeitig sterben weiter Menschen, da nicht genügend Hilfsgüter  in das Land gelassen werden. Viele Hilfsorganisationen werden seit Januar daran gehindert, Hilfe zu leisten. Wir von der AFI fordern gemeinsam mit Augsburg für Palästina von der israelischen Regierung die Erfüllung des Waffenstillstands und dass die Versorgung der Menschen in Gaza ohne Einschränkungen zugelassen wird. Von der Bundesregierung fordern wir einen sofortigen Stopp der Exporte von Waffen und Rüstungsgütern nach Israel und ein Ende der Unterstützung der dortigen Regierung.

    Die einzelnen Termine für die Mahnwache sind unten im Kalender aufgeführt.

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  • Mahnwache für die Opfer in Gaza
    Mahnwache für die Opfer in Gaza

    Mahnwache für die Opfer in Gaza

    Die Gruppe Augsburg für Palästina führt jeden zweiten Montag auf dem Königsplatz in Augsburg eine Mahnwache durch. Beginn ist um 17 Uhr. Die AFI unterstützt diese Aktionen und ruft zur Teilnahme auf. Die Bombardements und Angriffe der israelischen Armee in Gaza gehen auch nach der Waffenruhe weiter. Gleichzeitig sterben weiter Menschen, da nicht genügend Hilfsgüter  in das Land gelassen werden. Viele Hilfsorganisationen werden seit Januar daran gehindert, Hilfe zu leisten. Wir von der AFI fordern gemeinsam mit Augsburg für Palästina von der israelischen Regierung die Erfüllung des Waffenstillstands und dass die Versorgung der Menschen in Gaza ohne Einschränkungen zugelassen wird. Von der Bundesregierung fordern wir einen sofortigen Stopp der Exporte von Waffen und Rüstungsgütern nach Israel und ein Ende der Unterstützung der dortigen Regierung.

    Die einzelnen Termine für die Mahnwache sind unten im Kalender aufgeführt.

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