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Augsburger Friedensinitiative

Die Augsburger Friedensinitiative (AFI) ist ein lockeres Bündnis aus verschiedensten Organisationen und engagierten Einzelpersonen die gegen Krieg und Militarismus aktiv sind. Sie besteht seit 1980 und führt unter anderem den Augsburger Ostermarsch und die Augsburger Friedenswochen durch. Die AFI beteiligt sich aktiv an der Erinnerungskultur für die Opfer des Holocaust und alle Verfolgten des Nationalsozialismus. Die AFI ist überparteilich und setzt sich für die Wahrung der Menschenrechte und des Völkerrechts ein. Sie fordert darüber hinaus die Errichtung einer gerechten Weltwirtschaftsordnung.

 

Aktuelles

News, Informationen und Veranstaltungen aus AFI und Friedensbewegung. Einen Terminkalender finden Sie am Ende der Seite.

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Kundgebung zum Antikriegstag 2025

Saturday, August 23, 2025

Kundgebung zum Antikriegstag 2025

Montag, 01. September 2025 um 18:00 Uhr, Königsplatz in Augsburg

Event date: 9/1/2025 6:00 PM Export event

Seit 1957 gehen Gewerkschaften und Friedensgruppen unter dem Motto „Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus!“ jährlich am 1. Septemberfür eine friedliche Welt auf die Straße.  Sie erinnern damit auch an den Überfalls der deutschen Wehrmacht auf Polen 1939, den Beginn des 2. Weltkrieges. Die AFI folgt dieser Tradition und veranstaltet am 1. September 2025 ab 18 Uhr eine Kundgebung auf dem Augsburger Königsplatz unter dem Motto

Nie wieder Faschismus – Nie wieder Krieg!

Waffenstillstand jetzt! Verhandeln statt schießen!

Wir fordern mit der Kundgebung die Bundesregierung auf, keine Waffen in die Kriegsgebiete zu liefern und sich für faire Verhandlungen in den Kriegen zwischen Russland und der Ukraine sowie zwischen Israel und den Vertretern der Palästinenser*innen einzusetzen. Statt Deutschland weiter kriegstüchtig zu machen, mit Konfrontation und massiver Aufrüstung auf einen Krieg vorzubereiten, fordern wir durch Entspannungspolitik und Abrüstung Frieden zu sichern.

Neben Reden von AFI und DFG-VK Augsburg, pax christi, VVN-BdA, Augsburg-für-Palästina, dem Internationalistischen Bündnis und der DKP wird es auch live Friedenslieder zum Mitsingen geben. Vielen Dank dafür an Anne-Marie, Anita und Wolfgang vom Projektchor Zeitenwende für Vorbereitung und Begleitung mit Akkordeon und Gitarre. Ein Blatt mit den Songtexten werden wir bei der Kundgebung verteilen. Es kann aber auch hier heruntergeladen werden.

Die Kundgebung zum Antikriegstag wird unterstützt von:

Augsburger Friedensinitiative (AFI), Augsburg für Palästina, BSW Unterstützerkreis Augsburg, Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Augsburg, Deutsche Kommunistische.Partei, Die andere Reformation, Die Linke KV Augsburg, internationalistisches Bündnis, MLPD Augsburg, Montagsdemo Augsburg, Umweltgewerkschaft e.V. Augsburg, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der AntifaschistInnen (VVN-BdA) Kreisvereinigung Augsburg.

 

 

Hier der Aufruf (auch als PDF zum Herunterladen, Ausdrucken und Verteilen)

Aufruf zum Antikriegstag 2025

 

Nie wieder Faschismus
Nie wieder Krieg
Waffenstillstand jetzt!
Verhandeln statt schießen!

Seit 1957 wird der 1. September als Antikriegstag begangen. Auch in diesem Jahr begehen wir in Augsburg den Antikriegstag zur Mahnung und im Gedenken an den Beginn des zweiten Weltkriegs am 1. September 1939.
Es gibt zurzeit zahlreiche bewaffnete Konflikte und Kriege auf der ganzen Welt und es
ist ein Irrglaube, dass Waffenlieferungen zu einem schnellen Ende von Kriegen führen. Nur mit Diplomatie und Verhandlungen können Kriege, das Töten und Zerstören beendet werden. Das zeigt der Krieg in der Ukraine, der zehntausende Menschen das Leben kostet, das Land verwüstet und den Nationalismus in Russland und der Ukraine befeuert. 
Israel wurde am 7. Oktober 2023 von der Hamas angegriffen. Nichts rechtfertigt diese Gewalt. Das Massaker kann allerdings nicht als Rechtfertigung für weitere Kriegsverbrechen wie z.B. die Tötung von mehr als 80.000 Palästinenser*innen, die Zerstörung von etwa 90% aller Häuser in vielen Teilen von Gaza, die Bombardierung der zivilen Infrastruktur, die massenhafte Vertreibung und das Aushungern der palästinensischen Bevölkerung benutzt werden.
Der Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran war ebenfalls völkerrechtswidrig und wurde unsinnigerweise von der Bundesregierung unterstützt. 
Die geplante Stationierung von US-Mittelstreckenwaffen in Deutschland stellt eine erhebliche Gefahr für die Sicherheit in Europa dar und kann zu einer weiteren Eskalation der Spannungen mit Russland führen.
Mit der massiven Aufrüstung wird die Konfrontation verschärft, die notwendige Zusammenarbeit zur Lösung weltweiter Probleme wie Klimawandel oder Hunger verhindert und zukünftigen Generationen ein nicht mehr bezahlbarer Schuldenberg hinterlassen. Sie nützt nicht der Bevölkerung, sondern dient der Durchsetzung geopolitischer Machtinteressen und den Profiten der Rüstungsindustrie. 

Die Friedensbewegung ist gefordert, Flagge zu zeigen! 

Wir fordern die Bundesregierung auf, keine Waffen in die Kriegsgebiete zu liefern und sich für faire Verhandlungen in den Kriegen zwischen Russland und der Ukraine sowie zwischen Israel und den Vertretern der Palästinenser*innen einzusetzen. Statt Deutschland weiter kriegstüchtig zu machen, mit Konfrontation und massiver Aufrüstung auf einen Krieg vorzubereiten, fordern wir durch Entspannungspolitik und Abrüstung Frieden zu sichern.
 

Weitere Informationen und eine Petition aus Gewerkschaftskreisen

Weitere Infos zum Infos zu bundesweiten Aktionen am Antikriegstag am 1. September 2025 stellt das Netzwerk Friedenkooperative hier bereit. Aus der Gewerkschaftsbasis kommt die Petition "Sagt Nein". Sie übt Kritik an der Zustimmung des DGB zur Aufrüstung und ruft zu alternativen Aktionen am Antikriegstag auf.


 

 

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Termine

«October 2026»
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  • Nein zu Hochrüstung, Wehrpflicht und Krieg!
    Nein zu Hochrüstung, Wehrpflicht und Krieg!

    Nein zu Hochrüstung, Wehrpflicht und Krieg!

    Am kommenden Samstag, 03.10.2026 finden bundesweite Friedensdemonstrationen in Berlin und in Stuttgart statt.

    Die Bundesregierung fördert die völkerrechtswidrigen Angriffskriege im Nahen Osten mit Waffenlieferungen an Israel, der Gewährung der Nutzung von Militäreinrichtungen, wie die Airbase Ramstein, und Überflugrechte für die USA. Wir sollen kriegstüchtig gemacht werden. Trotz militärischer und wirtschaftlicher Überlegenheit der Nato wird massiv aufgerüstet und unsere Wirtschaft in Teilen auf eine Kriegswirtschaft umgestellt. Mit Kürzungen, vor allem in sozialen Bereichen und Erhöhungen von Abgaben, sowie mit der enorm steigenden Zinslast für die, nach oben hin unbegrenzten, Staatsverschuldung zahlen wir diese Aufrüstungseskalation. Diese Konfrontationspolitik macht den Frieden nicht sicherer, sondern erhöht die Kriegsgefahr.

    Die Friedensbewegung ist gefordert, dagegen aufzustehen.

    Die AFI ruft dazu auf, an der Demo in Stuttgart teilzunehmen. Wir werden mit der Bahn in 5er-Gruppen mit dem Quer-durchs-Land-Ticket (99,00 Euro, 19,80 Euro pro Person) nach Stuttgart fahren. Die Bahnverbindungen sind:

    Nach Stuttgart  
    Augsburg: Abfahrt RE9 09:24 Uhr, Gleis 4 Ankunft Ulm Hbf 10:41 Uhr, Gleis 25
    Ulm: Abfahrt RE5 11:15 Uhr, Gleis 8    Ankunft Stuttgart 12:23 Uhr, Gleis 13

     

    Zurück nach Augsburg  
    Stuttgart: Abfahrt MEX16 16:42 Uhr, Gleis 16 Ankunft Ulm Hbf 18:11, Gleis 3
    Ulm: Abfahrt RE9 18:18 Uhr, Gleis 25   Ankunft Augsburg 19:33, Gleis 7

    Treffpunkt: Samstag, 3. Oktober 2026 um 08:50 Uhr am Hauptbahnhof in Augsburg.
    Den Aufruf zu der Demo sowie weitere Imformationen: Klick auf "Read more"

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  • AFI-Plenum Oktober 2026
    AFI-Plenum Oktober 2026

    AFI-Plenum Oktober 2026

    Vorgeschlagene Tagesordnung (als PDF):

    1. Aktuelles Thema
       
    2. Einschätzung zurückliegender Veranstaltungen
      25.09.2026 Schulstreik
      26.09.2026 DGB-Kundgebung „Sozialstaat stärken statt klotzen“ 
      03.10.2026 Zentrale Friedendemonstration am 3. Oktober in Stuttgart

       
    3. Geplante Veranstaltungen
      26.09.2026 DGB-Kundgebung „Sozialstaat stärken statt klotzen“ 
      03.10.2026 Demonstration am 3. Oktober in Stuttgart

       
    4. Friedenswochen-Veranstaltungen
       
    5. Sonstiges

    Mehr Informationen zur Tagesordnung per Klick auf "Read more"

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  • Mahnwache für die Opfer in Gaza
    Mahnwache für die Opfer in Gaza

    Mahnwache für die Opfer in Gaza

    Die Gruppe Augsburg für Palästina führt jeden zweiten Montag auf dem Königsplatz in Augsburg eine Mahnwache durch. Beginn ist um 17 Uhr. Die AFI unterstützt diese Aktionen und ruft zur Teilnahme auf.

    Hier der Aufruf von Augsburg für Palästina:

    Seit Februar 2023 halten wir in Augsburg zweiwöchentlich eine Mahnwache für die palästinensischen Opfer der israelischen Aggressionen. Wir gedenken der Getöteten mit einer Schweigeminute und  berichten über aktuelle Geschehnisse in der Region und ordnen diese ein. 
    Unsere Solidarität gilt grundsätzlich allen von Krieg und Gewalt betroffenen Menschen, unser Fokus liegt auf dem stattfindenden Genozid, der durch Israel verübt wird, wie auch den Angriffen Israels auf die umliegenden Länder. Wir verurteilen die Beteiligung Deutschlands und fordern einen sofortigen Stopp der Waffenlieferungen, den uneingeschränkten Einlass von Hilfsgütern, sowie ein freies, selbstbestimmtes Leben der Palästinenser*innen in Frieden.

    Menschenverachtendes Verhalten oder Äußerungen werden nicht toleriert!

    Die einzelnen Termine für die Mahnwache sind unten im Kalender aufgeführt.

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  • Mahnwache für die Opfer in Gaza
    Mahnwache für die Opfer in Gaza

    Mahnwache für die Opfer in Gaza

    Die Gruppe Augsburg für Palästina führt jeden zweiten Montag auf dem Königsplatz in Augsburg eine Mahnwache durch. Beginn ist um 17 Uhr. Die AFI unterstützt diese Aktionen und ruft zur Teilnahme auf.

    Hier der Aufruf von Augsburg für Palästina:

    Seit Februar 2023 halten wir in Augsburg zweiwöchentlich eine Mahnwache für die palästinensischen Opfer der israelischen Aggressionen. Wir gedenken der Getöteten mit einer Schweigeminute und  berichten über aktuelle Geschehnisse in der Region und ordnen diese ein. 
    Unsere Solidarität gilt grundsätzlich allen von Krieg und Gewalt betroffenen Menschen, unser Fokus liegt auf dem stattfindenden Genozid, der durch Israel verübt wird, wie auch den Angriffen Israels auf die umliegenden Länder. Wir verurteilen die Beteiligung Deutschlands und fordern einen sofortigen Stopp der Waffenlieferungen, den uneingeschränkten Einlass von Hilfsgütern, sowie ein freies, selbstbestimmtes Leben der Palästinenser*innen in Frieden.

    Menschenverachtendes Verhalten oder Äußerungen werden nicht toleriert!

    Die einzelnen Termine für die Mahnwache sind unten im Kalender aufgeführt.

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