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Augsburger Friedensinitiative

Die Augsburger Friedensinitiative (AFI) ist ein lockeres Bündnis aus verschiedensten Organisationen und engagierten Einzelpersonen die gegen Krieg und Militarismus aktiv sind. Sie besteht seit 1980 und führt unter anderem den Augsburger Ostermarsch und die Augsburger Friedenswochen durch. Die AFI beteiligt sich aktiv an der Erinnerungskultur für die Opfer des Holocaust und alle Verfolgten des Nationalsozialismus. Die AFI ist überparteilich und setzt sich für die Wahrung der Menschenrechte und des Völkerrechts ein. Sie fordert darüber hinaus die Errichtung einer gerechten Weltwirtschaftsordnung.

 

Aktuelles

News, Informationen und Veranstaltungen aus AFI und Friedensbewegung. Einen Terminkalender finden Sie am Ende der Seite.

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SOZIALES rauf – RÜSTUNG runter

Friday, October 4, 2024

SOZIALES rauf – RÜSTUNG runter

Demonstration und Kundgebung am Samstag, 12. Oktober 2024, 14:00 Uhr, Odeonsplatz, München

Event date: 10/12/2024 2:00 PM Export event

Als erste große DGB-Gewerkschaft in einer bundesdeutschen Metropole ruft ver.di München auf zu einer Kundgebung/Demonstration gegen Sozialabbau, Hochrüstung und Rechts auf. Die AFI unterstützt diese Demo und ruft ebenfalls zur Teilnahme auf. Ob es aus Augsburg einen Bus gibt, oder wir mit dem Zug fahren, ist derzeit noch nicht klar.

Auftakt ist um 14:00 Uhr auf dem Odeonsplatz in München mit einer Kundgebung. Redebeiträge von:

  • Claudia Weber, Geschäftsführerin ver.di München
  • Susi Lutz, Mitglied der Bundestarifkommission TV ÖD
  • Walter Listl, Münchner Friedensbündnis
  • Sinan Cokdergerli, IG Metall Jugend
  • Hamado Dipama, Bayerischer Flüchtlingsrat

 Ab 15:00 Uhr Demonstrationszug durch München, ab 16 Uhr Abschlusskundgebung mit Reden von

  • Mark Ellmann, GEW München
  • Dr. Thomas Kunkel, Verein demokratischer Ärztinnen und Ärzte
  • Andreas Bukold, MVG & Quentin Sterder, Antikapitalistisches Klimatreffen

Musikalische Beiträge:

  • StreetOps Music
  • Tamara Banez
  • Konstantin Wecker (Videobotschaft)

Weitere Infos unter muenchen.verdi.de.

Der Aufruf zur Demo

 

Für eine gerechte, friedliche Zukunft setzen wir uns gemeinsam ein: Statt immer mehr Geld in Waffen und Aufrüstung zu stecken, müssen wir in das Wohl der Menschen investieren! Frieden, Klimaschutz und soziale Sicherheit für alle – das ist unser Ziel. Sei dabei und setze ein Zeichen für sozialen Fortschritt und gegen Hochrüstung!

Investieren in die Menschen – statt in Waffen
Während die Bundesregierung soziale Kürzungen vornimmt, besonders bei Renten, Bürgergeld und Asylleistungen, bleibt das Verteidigungsministerium von Sparmaßnahmen verschont. Für Militärausgaben werden riesige Summen bereitgestellt, doch was wir wirklich brauchen, sind Investitionen in Bereiche, die unser Leben verbessern: Bildung, Gesundheit, Wohnungsbau, Verkehr, Klimaschutz und das Recht auf Asyl.

Für eine gerechte Verteilung – soziale Sicherheit für alle
Unser Ziel ist klar: eine gerechte Verteilung der finanziellen Ressourcen, die allen zugutekommt. Die Milliarden, die aktuell in die Rüstung fließen, fehlen in den Bereichen, die unsere Gesellschaft stark machen. Wir fordern: mehr Geld für soziale Sicherheit, Bildung, Klimaschutz, Integration und den Schutz des Rechts auf Asyl – für ein besseres Leben für alle.

Klimaschutz konkret – Investitionen in eine nachhaltige Zukunft
Klimaschutz bedeutet mehr als nur die Reduzierung von Emissionen. Wir fordern gezielte Investitionen in den Ausbau von Bahn- und öffentlichem Nahverkehr, um umweltfreundliche Mobilität zu fördern. Zudem müssen wir in erneuerbare Energien investieren, um unsere Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu reduzieren und die Umwelt zu schützen. Gleichzeitig muss die unsinnige Schuldenbremse weg – nur so können wir die notwendigen Investitionen in eine nachhaltige Zukunft realisieren.

Hochrüstung bringt keinen Frieden
Statt Milliarden für Waffen auszugeben, sollten wir auf Diplomatie und Zusammenarbeit setzen, um echten und nachhaltigen Frieden zu sichern. Frieden beginnt dort, wo Menschenrechte und soziale Gerechtigkeit geachtet werden – und das schließt das Recht auf Asyl mit ein.

Gemeinsam gegen Spaltung und soziale Ungerechtigkeit
Soziale Einschnitte und die ungleiche Verteilung der Mittel spalten unsere Gesellschaft und befördern rechtsextreme Entwicklungen. Wir wollen Solidarität statt Spaltung. Wir setzen uns für eine inklusive und gerechte Gesellschaft ein, in der niemand zurückgelassen wird – besonders nicht Schutzsuchende und Asylsuchende, die ein Recht auf Sicherheit und ein menschenwürdiges Leben haben.

 

Unsere Forderungen:

  • Soziales rauf, Hochrüstung stoppen

  • Solidarität gegen soziale Ungerechtigkeit

  • Investitionen in Klimaschutz, Erneuerbare Energien, Bahn- und öffentlichen Nahverkehr

  • Die unsinnige Schuldenbremse muss weg

  • Verteidigung des Rechts auf Asyl

  • Für eine friedliche und gerechte Zukunft


Setze ein Zeichen für Frieden und soziale Gerechtigkeit. Komm zur Kundgebung und lass uns gemeinsam für eine bessere Zukunft einstehen!
Wir zählen auf Dich!

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Termine

«October 2026»
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  • Nein zu Hochrüstung, Wehrpflicht und Krieg!
    Nein zu Hochrüstung, Wehrpflicht und Krieg!

    Nein zu Hochrüstung, Wehrpflicht und Krieg!

    Am kommenden Samstag, 03.10.2026 finden bundesweite Friedensdemonstrationen in Berlin und in Stuttgart statt.

    Die Bundesregierung fördert die völkerrechtswidrigen Angriffskriege im Nahen Osten mit Waffenlieferungen an Israel, der Gewährung der Nutzung von Militäreinrichtungen, wie die Airbase Ramstein, und Überflugrechte für die USA. Wir sollen kriegstüchtig gemacht werden. Trotz militärischer und wirtschaftlicher Überlegenheit der Nato wird massiv aufgerüstet und unsere Wirtschaft in Teilen auf eine Kriegswirtschaft umgestellt. Mit Kürzungen, vor allem in sozialen Bereichen und Erhöhungen von Abgaben, sowie mit der enorm steigenden Zinslast für die, nach oben hin unbegrenzten, Staatsverschuldung zahlen wir diese Aufrüstungseskalation. Diese Konfrontationspolitik macht den Frieden nicht sicherer, sondern erhöht die Kriegsgefahr.

    Die Friedensbewegung ist gefordert, dagegen aufzustehen.

    Die AFI ruft dazu auf, an der Demo in Stuttgart teilzunehmen. Wir werden mit der Bahn in 5er-Gruppen mit dem Quer-durchs-Land-Ticket (99,00 Euro, 19,80 Euro pro Person) nach Stuttgart fahren. Die Bahnverbindungen sind:

    Nach Stuttgart  
    Augsburg: Abfahrt RE9 09:24 Uhr, Gleis 4 Ankunft Ulm Hbf 10:41 Uhr, Gleis 25
    Ulm: Abfahrt RE5 11:15 Uhr, Gleis 8    Ankunft Stuttgart 12:23 Uhr, Gleis 13

     

    Zurück nach Augsburg  
    Stuttgart: Abfahrt MEX16 16:42 Uhr, Gleis 16 Ankunft Ulm Hbf 18:11, Gleis 3
    Ulm: Abfahrt RE9 18:18 Uhr, Gleis 25   Ankunft Augsburg 19:33, Gleis 7

    Treffpunkt: Samstag, 3. Oktober 2026 um 08:50 Uhr am Hauptbahnhof in Augsburg.
    Den Aufruf zu der Demo sowie weitere Imformationen: Klick auf "Read more"

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  • AFI-Plenum Oktober 2026
    AFI-Plenum Oktober 2026

    AFI-Plenum Oktober 2026

    Vorgeschlagene Tagesordnung (als PDF):

    1. Aktuelles Thema
       
    2. Einschätzung zurückliegender Veranstaltungen
      25.09.2026 Schulstreik
      26.09.2026 DGB-Kundgebung „Sozialstaat stärken statt klotzen“ 
      03.10.2026 Zentrale Friedendemonstration am 3. Oktober in Stuttgart

       
    3. Geplante Veranstaltungen
      26.09.2026 DGB-Kundgebung „Sozialstaat stärken statt klotzen“ 
      03.10.2026 Demonstration am 3. Oktober in Stuttgart

       
    4. Friedenswochen-Veranstaltungen
       
    5. Sonstiges

    Mehr Informationen zur Tagesordnung per Klick auf "Read more"

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  • Mahnwache für die Opfer in Gaza
    Mahnwache für die Opfer in Gaza

    Mahnwache für die Opfer in Gaza

    Die Gruppe Augsburg für Palästina führt jeden zweiten Montag auf dem Königsplatz in Augsburg eine Mahnwache durch. Beginn ist um 17 Uhr. Die AFI unterstützt diese Aktionen und ruft zur Teilnahme auf.

    Hier der Aufruf von Augsburg für Palästina:

    Seit Februar 2023 halten wir in Augsburg zweiwöchentlich eine Mahnwache für die palästinensischen Opfer der israelischen Aggressionen. Wir gedenken der Getöteten mit einer Schweigeminute und  berichten über aktuelle Geschehnisse in der Region und ordnen diese ein. 
    Unsere Solidarität gilt grundsätzlich allen von Krieg und Gewalt betroffenen Menschen, unser Fokus liegt auf dem stattfindenden Genozid, der durch Israel verübt wird, wie auch den Angriffen Israels auf die umliegenden Länder. Wir verurteilen die Beteiligung Deutschlands und fordern einen sofortigen Stopp der Waffenlieferungen, den uneingeschränkten Einlass von Hilfsgütern, sowie ein freies, selbstbestimmtes Leben der Palästinenser*innen in Frieden.

    Menschenverachtendes Verhalten oder Äußerungen werden nicht toleriert!

    Die einzelnen Termine für die Mahnwache sind unten im Kalender aufgeführt.

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  • Film: „Inside Gaza“
    Film: „Inside Gaza“

    Film: „Inside Gaza“

    Frankreich, Belgien 2025, Regie: Hélène Lam Trong

    Seit internationale Medien keinen freien Zugang mehr zum Gazastreifen haben, gehören die dort stationierten Journalistinnen und Journalisten der AFP zu den wenigen unabhängigen Stimmen vor Ort. Sie dokumentieren den Krieg, während sie selbst Angehörige, ihre Häuser und ihr bisheriges Leben verlieren.
    Inside Gaza (2025) begleitet Mai Yaghi, Adel Zaanoun, Mohammed Abed und Mahmud Hams und erzählt anhand ihrer Aufnahmen, Fotografien und persönlichen Berichten von Verlust, Überleben und Ohnmacht. Gleichzeitig stellt der Film die Frage, wie unabhängiger Journalismus unter extremen Bedingungen möglich bleibt und zeigt, wie stark Pressefreiheit und Medienschaffende im Krieg unter Druck geraten.
    Veranstalter: attac augsburg, im Rahmen des Doku-Film-Festivals Mondiale.
    Eintritt frei

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  • Mahnwache für die Opfer in Gaza
    Mahnwache für die Opfer in Gaza

    Mahnwache für die Opfer in Gaza

    Die Gruppe Augsburg für Palästina führt jeden zweiten Montag auf dem Königsplatz in Augsburg eine Mahnwache durch. Beginn ist um 17 Uhr. Die AFI unterstützt diese Aktionen und ruft zur Teilnahme auf.

    Hier der Aufruf von Augsburg für Palästina:

    Seit Februar 2023 halten wir in Augsburg zweiwöchentlich eine Mahnwache für die palästinensischen Opfer der israelischen Aggressionen. Wir gedenken der Getöteten mit einer Schweigeminute und  berichten über aktuelle Geschehnisse in der Region und ordnen diese ein. 
    Unsere Solidarität gilt grundsätzlich allen von Krieg und Gewalt betroffenen Menschen, unser Fokus liegt auf dem stattfindenden Genozid, der durch Israel verübt wird, wie auch den Angriffen Israels auf die umliegenden Länder. Wir verurteilen die Beteiligung Deutschlands und fordern einen sofortigen Stopp der Waffenlieferungen, den uneingeschränkten Einlass von Hilfsgütern, sowie ein freies, selbstbestimmtes Leben der Palästinenser*innen in Frieden.

    Menschenverachtendes Verhalten oder Äußerungen werden nicht toleriert!

    Die einzelnen Termine für die Mahnwache sind unten im Kalender aufgeführt.

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