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Augsburger Friedensinitiative

Die Augsburger Friedensinitiative (AFI) ist ein lockeres Bündnis aus verschiedensten Organisationen und engagierten Einzelpersonen die gegen Krieg und Militarismus aktiv sind. Sie besteht seit 1980 und führt unter anderem den Augsburger Ostermarsch und die Augsburger Friedenswochen durch. Die AFI beteiligt sich aktiv an der Erinnerungskultur für die Opfer des Holocaust und alle Verfolgten des Nationalsozialismus. Die AFI ist überparteilich und setzt sich für die Wahrung der Menschenrechte und des Völkerrechts ein. Sie fordert darüber hinaus die Errichtung einer gerechten Weltwirtschaftsordnung.

 

Aktuelles

News, Informationen und Veranstaltungen aus AFI und Friedensbewegung. Einen Terminkalender finden Sie am Ende der Seite.

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4/16/2022 10:30 AM

Augsburger Ostermarsch 2022

Kundgebung und Demo am Ostersamstag, 16.04.2022

10.30 Uhr, Hollbau im Annahof
Friedensgebet von Christ*innen und Muslim*innen

Veranstalter: pax christi Augsburg, VIKZ Augsburg – augsburg.paxchristi.de

11.30 Uhr, Moritzplatz
Auftakt-Kundgebung mit Redebeiträgen und Musik von den Ruam aus Regensburg

Der Name Ruam steht für Radau, Unsinn, Anarchie,M ist Marx und Mundart. Das Rockkabarett tritt oft bei Demos und Kundgebungen auf, etwa bei den Aktionen gegen die sogenannte Sicherheitskonferenz in München. Die Band spielte bereits 2017 und 2019 beim Augsburger Ostermarsch.

Nach der Kundgebung Demonstration durch die Augsburger Innenstadt begleitet von Sambamania (www.sambamania.de)

 

Das Flugblatt mit dem Aufruf kann hier als A4-Vorlage zum Ausdrucken heruntergeladen werden.

Weitere Informationen zu den geplanten Ostermärschen bundesweit  beim Netzwerk Friedenskooperative unter: www.ostermarsch.de

Zum Aufruftext mit Klick auf "Read more".

Thursday, March 10, 2022

Impressionen von der Kundgebung für Frieden in der Ukraine

Video von Channel Welcome

Etwa 330 Menschen sind dem Aufruf der AFI gefolgt und haben am 5.3.2022 auf dem Ulrichsplatz für ein sofortiges Ende des Kriegs in der Ukraine demonstriert. Der Augsburger Online-TV-Kanal Channel Welcome hat Teile der Kundgebung und der Reden in einem Video dokumentiert, das hier zu finden ist. Die Rede von pax christi Augsburg am Anfang der Kundgebung haben wir hier in schriftlicher Form parat. Vielen Dank an das Team von Channel Augsburg und vor allem an alle Menschen, die gemeinsam für Frieden in der Ukraine, einen sofortigen Rückzug der russischen Truppen, gegen Waffenlieferungen und gegen eine weitere Aufrüstung demonstriert haben.

Sunday, February 27, 2022

Den Krieg in der Ukraine jetzt sofort beenden!

Friedenskundgebung am Samstag, 05. März 2022 um 13 Uhr auf dem Ulrichsplatz

Wir verurteilen den völkerrechtswidrigen Angriff Russlands auf die Ukraine. Dieser Krieg ist durch nichts zu rechtfertigen.
Auch der von uns seit Jahren kritisierte Konfrontationskurs der NATO gegen Russland und die Waffenlieferungen an die Ukraine legitimieren nicht diese militärische Aggression.
Die Bombardierungen und alle Kriegshandlungen Russlands müssen sofort gestoppt werden. Notwendig sind ein umfassender Waffenstillstand, der Rückzug aller Truppen und ernsthafte Verhandlungen.
Politische Reaktionen des Westens sollten auf die Wiederaufnahme von Gesprächen gerichtet sein, weiteren Hass und Konfrontation vermeiden und nicht die Bevölkerung Russlands treffen. Deswegen lehnen wir einen Wirtschaftskrieg ab. Dieser trifft im Kern immer die Menschen der jeweiligen Länder. Wir mahnen die NATO, die Europäische Union und die Ukraine zur Besonnenheit. Eine Politik der Konfrontation, die der russischen Aggression militärische Drohgebärden entgegensetzt, heizt die Gefahr an, dass sich der bewaffnete Konflikt zu einem Flächenbrand entwickelt.
Wir erklären uns solidarisch mit allen Menschen, die sich in der Ukraine und in Russland gewaltfrei gegen den Krieg einsetzen.

Wir rufen auf zur Friedenskundgebung am Samstag, 05. März 2022 um 13 Uhr auf dem Ulrichsplatz

Wir wünschen keine nationalen Flaggen und Symbole. Zudem muss laut dem Auflagenbescheid eine FFP2-Maske getegen werden, falls ein Mindestabstand von 1,5 Metern bei der Kundgebung nicht eingehalten werden kann. Nehmt also bitte eine FFP2-Maske mit!


„Der Frieden ist nicht alles, aber alles ist ohne den Frieden nichts.“ Willy Brandt, 3. November 1981

Saturday, February 26, 2022

Die Waffen nieder – nein zum Krieg

Die AFI schließt sich der Verurteilung des Angriffs auf die Ukraine an.

Eine erste Reaktion zu den aktuellen Ereignissen von Reiner Braun und Willi van Ooyen:

Wir verurteilen die militärische Aggression Russlands gegen die Ukraine. Für Krieg gibt es keine Rechtfertigung. Die Mitschuld des Westens besonders der USA und der NATO rechtfertigen keinesfalls diese militärische Aggression.

Die Bombardierungen müssen sofort gestoppt werden. Notwendig ist ein umfassender Waffenstillstand, der Rückzug aller Truppen und ein zurück an den Verhandlungstisch.

Politische Reaktionen des Westens sollten auf die Wiederaufnahme von Gesprächen gerichtet sein, weiteren Hass und Konfrontation vermeiden und nicht die Bevölkerung Russlands treffen. Deswegen lehnen wir Sanktionen ab.

Es gibt keine militärische, sondern nur eine politische Lösung auf der Basis der Prinzipien der gemeinsamen Sicherheit.

Lasst uns gegen den Krieg, für eine Politik der gemeinsamen Sicherheit auf die Straße gehen. Es gibt keine Alternative zu Dialog und Kooperation – gerade jetzt.

Hier geht es zum Aufruf „Friedenspolitik statt Kriegshysterie“ und der zugehörigen Unterschriftensammlung: Nie wieder Krieg! | Frieden und Zusammenarbeit statt Aufrüstung und Konfrontation! (nie-wieder-krieg.org)

 

Sunday, February 20, 2022

Jetzt unterschreiben - Gemeinsame Sicherheit in Europa gibt es nur mit Russland

Unterschriftenaktion des Netzwerk Friedenskooperative

Petition des Netzwerk Friedenskooperative:
Es droht eine militärische Eskalation des Ukraine-Konflikts. Selbst eine größere Konfrontation zwischen NATO und Russland ist nicht auszuschließen. Substantielle Schritte zur Deeskalation sind dringend nötig, um einen größeren Krieg in Europa abzuwenden. Für Frieden und Abrüstung braucht es dringend einen Neustart der Beziehungen mit Russland und eine neue europäische Sicherheitsstruktur, die Russland mit einbezieht.
Das Gebot der Stunde muss Verhandeln statt Schießen sein!
Hier geht es zum Appell "Gemeinsame Sicherheit in Europa gibt es nur mit Russland" - Jetzt unterzeichnen!

2/19/2022 1:00 PM

Aufruf zum Protest gegen die Münchner „Sicherheitskonferenz“ 2022

Samstag, 19. Februar 2022 - Auftaktkundgebung um 13 Uhr am Stachus

Die Augsburger Friedensinitiative unterstützt den Protest gegen die NATO-Sicherheitskonferenz und den Aufruf des Aktionsbündnisses. Nach dem die Konferenz im vergangegen Jahr als Onlineveranstaltung durchgeführ wurde, treffen sich die Staats- und Regierungschefs, die Politiker*innen, die Spitzenmilitärs und die Rüstungslobbyist*innen diesmal wieder im wieder im Hotel Bayerischer Hof in München. Dagegen protestieren wir in München. Die Fahrt nach München erfolgt mit dem Bayern-Ticket in 5er-Gruppen. Der Zug fährt um 11:39 Uhr ab, Ankunft in München ist um 12:21 Uhr. Wir treffen uns am Samstag, 19.02.2022 um 11 Uhr am Hauptbahnhof in Augsburg, um noch Zeit für die Einteilung in 5er-Gruppen und zum Kauf der Bayern-Tickets zu haben. Die Rückfahrt legt jede 5er-Gruppe selbst fest. Rückfahrmöglichkeiten bestehen um 16:35 (17:19), 17:00 (17:48), 17:34 (18:19), 18:00 (18:48) Uhr. Die Ankunftszeiten in Augsburg stehen in Klammern.
Der Aufruf zur Demo, den die AFI mit unterstützt: Klick auf "Read more".

Weitere Informationen gibt es unter www.sicherheitskonferenz.de.

Thursday, February 10, 2022

Münchner Friedenskonferenz 2022

18. und 19. Februar 2022, Alter Rathaussaal München und Online

Das inhaltliche Gegenprogramm zur Münchner „Sicherheitskonferenz“ ist die Münchner Friedenskonferenz. Der Pandemie angepasst wird die sie in diesem Jahr an beiden Tagen in einem Hybrid-Format stattfinden: Im Alten Rathaussaal in München und online. Der Trägerkreis der Münchner Friedenskonferenz hat sich verjüngt und wird gestärkt durch Christoph von Lieven, Greenpeace Deutschland, wie auch Dr. Ingrid Pfanzelt und Dr. Josef Raab, IPPNW (Internationale Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkrieges – Arzt*innen in sozialer Verantwortung e.V.).

Nukleare Abrüstung und eine neue Ostpolitik ohne Feindbilder sind die Schwerpunkte des Internationalen Forums am 18.02.2022 ab 19 Uhr. Am Samstagvormittag findet der Workshop „Zukunftsfähige Systeme gestalten“ (19.02.2022 von 10 – 12 Uhr) mit Peace for Future statt. Mit den MacherInnen von Peace for Future erleben Sie beim diesem Workshop auf praktische Art und Weise die Fähigkeiten und Impulse der jungen Generation zu erkennen und aufzugreifen, um sie für die Gestaltung zukunftsfähiger Systeme einzusetzen. ‘Peace for Future’ ist ein friedenspolitisches Projekt junger Menschen zur Förderung eines zukunftsfähigen Miteinanders, mit den Wurzeln in der Initiative Sicherheit neu denken. Die Expertenrunde am 19.02.2022 ab 19 Uhr mit namhaften Persönlichkeiten der Friedens- und Umweltbewegung beleuchtet die neue Regierungskoalition: „Ist die Ampel friedens- und zukunftsfähig?“

Thomas Rödl, DFG-VK Bayern ist überzeugt, „eine ‚Sicherheitskonferenz‘, die diesen Namen verdient, muss nach unserer Ansicht militärisches Sicherheitsdenken überwinden und auf gemeinsame Sicherheit durch Interessensausgleich und Kooperation setzen.“  Die Internationale Münchner Friedenskonferenz ist die inhaltliche Alternativveranstaltung zur Münchner Sicherheitskonferenz. Für den Paradigmenwechsel ist eine grundlegende Umschichtung von den hohen Militärausgaben zur Finanzierung von ziviler Konflikt- und Krisenbewältigung nötig. Wir brauchen eine neue Denkweise: Orientierung an globaler Gerechtigkeit, am Gemeinwohl für alle Menschen und im Umgang mit den Ressourcen.

Weitere Informationen, das komplette Programm und die Anmeldung unter https://friedenskonferenz.info (Präsenz und Online). Spenden sind sehr erwünscht:  https://friedenskonferenz.info/spenden.

Saturday, January 29, 2022

Keine Waffenlieferungen in die Ukraine!

Ein wirkungsvolles Rüstungsexportkontrollgesetz ist nötig

Die Kampagne „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“, an der sich die AFI beteiligt,  fordert ein Rüstungsexportkontrollgesetz, das Waffenlieferungen in Krisen- und Kriegsgebiete verbietet. Hier die Presseerklärung:

„Dieser Konflikt wird nicht militärisch zu lösen sein“, sagte die damalige Kanzlerin Angela Merkel 2016 zum Ukraine-Konflikt und lehnte Waffenlieferungen in das Land ab. Dass bis heute seitens Deutschland kaum Rüstungsgüter an das ukrainische Militär geliefert werden, hat seinen Grund eben genau darin. Die Spannungen in der Ukraine und der Region stehen dem entgegen, wie auch, laut Rüstungsexportberichten der Bundesregierungen, ab 2014 das „Risiko der Abzweigung von Militärtechnologie oder Militärgütern im Käuferland oder der Wiederausfuhr von Militärgütern unter unerwünschten Bedingungen“.
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  • AFI-Plenum Mai 2026
    AFI-Plenum Mai 2026

    AFI-Plenum Mai 2026

    Vorgeschlagene Tagesordnung (als PDF):

    1. Aktuelles Thema
       
    2. Einschätzung zurückliegender Veranstaltungen
      17. 04.2026, 17.00 Uhr, Domvorplatz Augsburg, Max-Josef-Metzger-Gedenken
      01.05.2026, 1. Mai-Kundgebung

       
    3. Bisher geplante Veranstaltungen in 2026 
      Mi. 06.05.2026 19:00 Uhr: Hollbau, Im Annahof 4, Parents Circle -Trauernde Israelis und Palästinenser*innen für Frieden (siehe Anlage)
      Fr. 08.05.2026 10:00 Uhr: Königsplatz, Dritter Schulstreik in Augsburg
      Fr. 08.05.2026 17:00 Uhr: Rathausplatz, Kundgebung zur Befreiung vom Faschismus
      Sa, 09.05.2026 10-17 Uhr: Grasiger Weg, Westpark-Fest, Kraniche-Falten 
      Sa, 30.05.2026 13:00 Uhr, Grafenwöhr, Kundgebung zur Stationierung von Mittelstreckenwaffen
      Do, 06.08.2026, 19:00 Uhr: „Militarisierung und die kommunale Zeitenwende“, Claudia Haydt

       
    4. Verdi-SeniorInnen und Ideen der AFI
       
    5. Inhaltliches Thema: Deutsche Unterstützung der USA beim Iran-Krieges
       
    6. Sonstiges

    Mehr Informationen zur Tagesordnung per Klick auf "Read more"

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  • Parents Circle Families Forum - israelische und palästinensische Familien für ein Ende des Konflikts
    Parents Circle Families Forum - israelische und palästinensische Familien für ein Ende des Konflikts

    Parents Circle Families Forum - israelische und palästinensische Familien für ein Ende des Konflikts

    Seit über 30 Jahren arbeiten israelische und palästinensische Familien im Parents Circle — Families Forum zusammen, die durch Gewalt, Terror und Krieg Angehörige verloren haben. Trotz ihres tiefen persönlichen Leids setzen sie sich konsequent für Dialog, Verständigung und ein Ende des Konflikts ein. Statt Hass wählen sie den Weg der geteilten Trauer. Ihr Anliegen ist nicht Vergebung, sondern die Transformation von Schmerz in Hoffnung — und die Überzeugung, dass Frieden nur durch gegenseitiges Zuhören und Anerkennen der unterschiedlichen Sichtweisen möglich ist.

    Michal Halev aus Israel und Laila Al-Sheikh aus Palästina sind in  Parents Circle aktiv und auf einer Vortragsreise in Deutschland unterwegs. Am Mittwoch, den 6. Mai 2026, berichten sie im Annaforum Augsburg (Ernst-Troeltsch-Saal) über ihre Arbeit. Beginn ist um 19:00 Uhr.

    Der Parents Circle wurde 1995 gegründet und ist ungeachtet aller Eskalationen bis heute aktiv. Nach dem Hamas-Massaker an israelischen Zivilist*innen am 7. Oktober 2023 schlossen sich weitere Betroffene an — darunter Angehörige der Ermordeten sowie ehemalige Hamas-Geiseln. Gleichzeitig engagieren sich palästinensische Familien, von denen viele im Krieg im Gazastreifen zahlreiche Angehörige verloren haben. Mehr Infos zu der Arbeit der Organisation gibt es bei Parents Circle Friends Deutschland.

    Mehr zu Parents Circle — Families Forum und den Referintinnen mit dem Klick auf "Read more"

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  • Schulstreik gegen die Wehrpflicht
    Schulstreik gegen die Wehrpflicht

    Schulstreik gegen die Wehrpflicht

    Am 5. Dezember hat der Bundestag auf Antrag der Bundesregierung erste Schritte hin zur Wiedereinführung der Wehrpflicht beschlossen: verpflichtende Fragebögen für junge Männer ab Januar 2026 - mehr als 200.000 wurden bereits verschickt - und eine verpflichtende Musterung ab Juli 2027, falls sich nicht genügend Freiwillige finden. Und das, obwohl die Mehrzahl der Jugendlichen die Wehrpflicht ablehnt.  Die Initiative Schulstreik gegen Wehrpflicht ruft für den 8. Mai zu einem weiteren Schulstreik gegen die Wehrpflicht auf. In Augsburg wird ebenfalls gestreikt - um 12:30 Uhr findet eine Kundgebung vor dem Peutinger Gymnasium (An der Blauen Kappe 10) statt. Die AFI unterstützt den Schulstreik und ruft zur Teilnahme auf. 

    Aus dem Streikaufruf der Initiative:

    Am 08. Mai 1945 wurde der zweite Weltkrieg beendet. Er kostete über 60 Millionen Menschen weltweit das Leben, brachte Leid und Zerstörung. Heute wird in Deutschland wieder aufgerüstet, fast jeder zweite Euro des Bundeshaushalts wird für Panzer, Bomben und Infrastruktur, die das Land auf den Krieg vorbereitet, ausgegeben. Die Kassen der Rüstungsindustrie klingeln - damals wie heute: Rheinmetall, KNDS & Co. machen Rekordprofite.

    Währenddessen wird die Wehrpflicht Schritt für Schritt wieder eingeführt: verpflichtende Fragebögen, Musterungen im nächsten Jahr, Ausreiseverbote für Männer zwischen 17-45 stehen im Raum. Merz spricht vom „Zeitalter der Großmächte“, und meint damit den Kampf um Einflusssphären und Profit, wie wir es heute im Krieg
    gegen Iran sehen können. Er spricht davon, dass die Pflicht kommen werde, wenn sich nicht genug Freiwillige melden.

    Doch wir sagen: Das ist nicht das Zeitalter der Großmachtpolitik! Das ist das Zeitalter der Schulstreiks und des Widerstands!

    Schon zweimal waren wir mit über 50.000 Leuten auf der Straße, lasst uns am 08.05. wieder laut sein! Wir zeigen damit: Was sind ein paar Fehlstunden oder schlechte Noten gegen 180 Tage Wehrdienst oder sogar der Tod im Schützengraben?

    Wir halten an den Lehren des 08.05. fest und sagen:
    NIE WIEDER FASCHISMUS!

    NIE WIEDER KRIEG!

    NIE WIEDER WEHRPFLICHT!

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  • Kundgebung zum Jahrestag der Befreiung vom Faschismus
    Kundgebung zum Jahrestag der Befreiung vom Faschismus

    Kundgebung zum Jahrestag der Befreiung vom Faschismus

    Am 8. Mai vor 81 Jahren kapitulierte Deutschland und die Alliierten riefen den Sieg aus. Damit wurde der deutsche Faschismus besiegt und Deutschland vom Faschismus befreit. Die VVN-BdA Augsburg formuliert dazu in der Ankündigung die folgenden Forderungen:

    ● Der 8. Mai muss gesetzlicher Feiertag werden.
    ● Wir gedenken aller Opfer und danken all jenen, die im Kampf gegen Faschismus und Krieg ihr Leben riskiert haben!
    ● „Nie wieder Faschismus–nie wieder Krieg!“ heißt heute: Leistet Widerstand! Verteidigen wir demokratische und soziale Rechte, Menschenwürde und Frieden!
    ● Die rassistische Ausgrenzung von Flüchtlingen an den Grenzen muss beendetwerden. Schluss mit einer europäischen Abschottungspolitik!
    ● Kampf dem rechten, menschenfeindlichen und faschistischen Gedankengut. Schluss mit Krieg und Militarismus
    Weitere Infos zur Kundgebung im Flyer der VVN-BdA Augsburg.
    Die VVN-BdA weist darauf hin, dass keine aktuellen Nationalflaggen auf der Kundgebung gezeigt werden sollen!

    Veranstalter: Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) Kreisvereinigung Augsburg in Kooperation mit Augsburger Friedensinitiative (AFI), Die Linke Augsburg, Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Gruppe Augsburg, pax christi Augsburg, Offenes Antifaschistisches Treffen Augsburg (OAT)

    Veranstalter: Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) Kreisvereinigung Augsburg in Kooperation mit Augsburger Friedensinitiative (AFI), Die Linke Augsburg, Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Gruppe Augsburg, pax christi Augsburg, Offenes Antifaschistisches Treffen Augsburg (OAT)

     

    Anschließend Ausklang in der  in der Ganzen Bäckerei 

    Im Anschluss an die Kundgebung organisiert das as Offene Antifaschistische Treffen Augsburg (OAT) zum fröhlichen Ausklang einen Barabend mit alkoholfreien Cocktails. Ab 18 Uhr in der Ganzen Bäckerei (Frauentorstraße 34).

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  • Falten von Kranichen für eine atomwaffenfreie Welt
    Falten von Kranichen für eine atomwaffenfreie Welt

    Falten von Kranichen für eine atomwaffenfreie Welt

    Sadako Sasaki war zum Zeitpunkt des Atombombenabwurfs auf Hiroshima durch die USA am 6. August 1945 2½ Jahre alt und wuchs danach als scheinbar gesundes Mädchen heran. Am 10. Januar 1955 wurde bei ihr Leukämie diagnostiziert, eine bei Überlebenden des Atombombenabwurfes häufig auftretende Krebserkrankung.
    Sadakos beste Freundin erzählte ihr von einer alten japanischen Legende, nach der derjenige, der 1000 Origami-Kranich falte, von den Göttern einen Wunsch erfüllt bekomme. Sadako begann daraufhin, während ihres mehrmonatigen Krankenhausaufenthaltes Papierkraniche zu falten. Ihr Wunsch nach Heilung erfüllte sich leider nicht, obwohl sie bereits binnen eines Monats mehr als 1000 Kraniche gefaltet hatte. Sadako Sasaki starb im Oktober 1955.
    Ihre Geschichte wurde in Japan sehr bekannt und gab den Anstoß für den Bau des Kinder-Friedensdenkmals im Friedenspark von Hiroshima. Dort werden jedes Jahr am 6. August Millionen von Papierkranichen niedergelegt, um an die Opfer des Atombombenabwurfs zu erinnern und die Abschaffung aller Atomwaffen zu fordern. 
    Die Augsburger Friedensinitiative beteiligt sich daran –  die am 9. Mai gefalteten Papiervögel gehen im Rahmen der bundesweiten Aktion "Sadokos Kraniche" mit nach Hiroshima. 

    Die AFI ist mit der Faltaktion beim Stand des Bürgerhauses Pfersee mit dabei. Ihr findet uns im Sheridanpark am Grasiger Weg in der Nähe des Abenteuerspielplatzes - auf dem Plan des Westparkfestes unter der Nummer 43. Bei Regen wird trotzdem gefaltet: Im Bürgerhaus Pfersee, UG Raum Schlaugraben (vormals Cafe genannt), Stadtberger Str. 17, Augsburg.

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  • Mahnwache für die Opfer in Gaza
    Mahnwache für die Opfer in Gaza

    Mahnwache für die Opfer in Gaza

    Die Gruppe Augsburg für Palästina führt jeden zweiten Montag auf dem Königsplatz in Augsburg eine Mahnwache durch. Beginn ist um 17 Uhr. Die AFI unterstützt diese Aktionen und ruft zur Teilnahme auf. Die Bombardements und Angriffe der israelischen Armee in Gaza gehen auch nach der Waffenruhe weiter. Gleichzeitig sterben weiter Menschen, da nicht genügend Hilfsgüter  in das Land gelassen werden. Viele Hilfsorganisationen werden seit Januar daran gehindert, Hilfe zu leisten. Wir von der AFI fordern gemeinsam mit Augsburg für Palästina von der israelischen Regierung die Erfüllung des Waffenstillstands und dass die Versorgung der Menschen in Gaza ohne Einschränkungen zugelassen wird. Von der Bundesregierung fordern wir einen sofortigen Stopp der Exporte von Waffen und Rüstungsgütern nach Israel und ein Ende der Unterstützung der dortigen Regierung.

    Die einzelnen Termine für die Mahnwache sind unten im Kalender aufgeführt.

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  • Mahnwache für die Opfer in Gaza
    Mahnwache für die Opfer in Gaza

    Mahnwache für die Opfer in Gaza

    Die Gruppe Augsburg für Palästina führt jeden zweiten Montag auf dem Königsplatz in Augsburg eine Mahnwache durch. Beginn ist um 17 Uhr. Die AFI unterstützt diese Aktionen und ruft zur Teilnahme auf. Die Bombardements und Angriffe der israelischen Armee in Gaza gehen auch nach der Waffenruhe weiter. Gleichzeitig sterben weiter Menschen, da nicht genügend Hilfsgüter  in das Land gelassen werden. Viele Hilfsorganisationen werden seit Januar daran gehindert, Hilfe zu leisten. Wir von der AFI fordern gemeinsam mit Augsburg für Palästina von der israelischen Regierung die Erfüllung des Waffenstillstands und dass die Versorgung der Menschen in Gaza ohne Einschränkungen zugelassen wird. Von der Bundesregierung fordern wir einen sofortigen Stopp der Exporte von Waffen und Rüstungsgütern nach Israel und ein Ende der Unterstützung der dortigen Regierung.

    Die einzelnen Termine für die Mahnwache sind unten im Kalender aufgeführt.

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