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Augsburger Friedensinitiative

Die Augsburger Friedensinitiative (AFI) ist ein lockeres Bündnis aus verschiedensten Organisationen und engagierten Einzelpersonen die gegen Krieg und Militarismus aktiv sind. Sie besteht seit 1980 und führt unter anderem den Augsburger Ostermarsch und die Augsburger Friedenswochen durch. Die AFI beteiligt sich aktiv an der Erinnerungskultur für die Opfer des Holocaust und alle Verfolgten des Nationalsozialismus. Die AFI ist überparteilich und setzt sich für die Wahrung der Menschenrechte und des Völkerrechts ein. Sie fordert darüber hinaus die Errichtung einer gerechten Weltwirtschaftsordnung.

 

Aktuelles

News, Informationen und Veranstaltungen aus AFI und Friedensbewegung. Einen Terminkalender finden Sie am Ende der Seite.

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Friday, January 9, 2026

Völkerrechtswidriger US-Angriff auf Venezuela

Erklärungen von Netzwerk Friedenskooperative und DFG-VK

Netzwerk Friedenskooperative und der DFG-VK-Bundesverband haben zum US-amerikanischen Angriff auf Venezuela Stellungnahmen veröffentlicht, denen wir uns inhaltlich anschließen. Hier Auszüge aus den beiden Statements.

Erklärung des Netzwerks Friedenskooperative:

"Das Völkerrecht ist kein Wunschkonzert, nach dem man sich nur richtet, wenn es politisch passt. Die USA setzen sich erneut über geltendes Recht hinweg. Das Recht des Stärkeren darf nicht gewinnen, sondern wir müssen internationale Standards hochhalten. Wird der Völkerrechtsbruch nicht benannt und verurteilt, erlauben wir die weitere Normalisierung der weltweiten Völkerrechtsbrüche. Dies führt zu einer weiteren Aushöhlung internationalen Rechts und führt uns auf einen gefährlichen Weg, bei dem jeder Staat jederzeit andere Staaten angreifen kann – ohne Konsequenzen. Dem müssen wir uns entschieden entgegenstellen."

Erklärung der DFG-VK:

"Mit dem willkürlichen Angriff hat Donald Trump internationales Recht einmal mehr mit Füßen getreten. Man kann nicht einfach so einen souveränen Staat überfallen und dessen Staatschef entführen, wenn einem dieser nicht passt.. Eine glaubwürdige Außen- und Sicherheitspolitik muss alle Gewalttäter und Rechtsbrecher gleichbehandeln: Die Bundesregierung muss den Angriff deutlich verurteilen, Sanktionen gegen die USA erlassen und etwa den Kauf von US-Rüstungsgütern sofort einstellen."

Thursday, January 8, 2026

Die Kosten des Krieges

Infos zum Lesen und Weitergeben

Die Welt rüstet immer weiter auf. Mehr Geld als je zuvor wird in Rüstungsgüter gesteckt, während weltweit noch immer rund 1,1 Milliarden Menschen in Armut leben. Das Militär verschlingt nicht nur natürliche Ressourcen, sondern setzt auch Gifte frei und zerstört wertvolles Land, das benötigt würde, um die Menschheit zu ernähren. Daher können wir uns als Menschheit das Militär nicht leisten. 72 Milliarden Euro steckte die Bundesregierung 2024 in die sogenannte Verteidigung. Gleichzeitig ist gut ein Fünftel der deutschen Bevölkerung von Armut betroffen. Während die Regierungen massive Gelder an die Rüstungsfirmen umverteilen — letztlich Steuergelder, die den einfachen Menschen geraubt und dann den Aktionären und Aufsichtsräten geschenkt werden — sinkt zugleich die Lebensqualität der meisten Menschen im sogenannten Westen. (Quelle: Manova News)

Kommentar der AFI

Blackrock dürfte Anteilseigner beinahe aller großen Rüstungsunternehmen sein und damit einerseits Einfluss auf die Entscheidungen der Firmen haben und andererseits wer‐ den große Teile der Ausschüttungen eingesackt. Das nennt man nun wirklich eine Win‐Win‐Situation. Wer war in leitender Stellung bei Blackrock, richtig unser Bundeskanzler Merz.
Mission Accomplished.

Hier gibt es dieses AFI-Info als PDF zum Weiterverteilen.

Thursday, January 8, 2026

Video zum Schulstreik gegen die Wehrpflicht

Demo in Augsburg am 5. Dezember 2025

Am 5. Dezember demonstrierten zehntausende Schüler*innen in rund 90 Städten gegen das Gesetz zum sogenannten "neuen Wehrdienst" das an diesem Tag vom Bundestag beschlossen wurde. "Die Schülerinnen und Schüler sprechen sich nicht nur in Umfragen gegen die Wehrpflicht aus, sondern sind bereit, dagegen aktiv zu werden. Sie haben heute Mut bewiesen. Denn sie möchten nicht 6 Monate lernen, zu töten. Sie wollen nicht im Krieg sterben. Heute waren über 40.000 Schüler*innen auf der Straße, trotz Repression und Drohungen durch Bildungsministerien, Schulleitungen und Versammlungsbehörden. An vielen Orten wurden die Schüler*innen aber auch von Eltern und Lehrer*innen, zum Beispiel von der GEW, unterstützt", schreibt dazu die Initiative Schulstreik gegen Wehrpflicht in einer Pressemeldung.

In Augsburg haben sich rund 300 Schüler*innen an der Aktion beteiligt. Der Augsburger Filmemacher Martin Pfeil hat die Kundgebung auf dem Königsplatz mit der Kamera begleitet und ein Video erstellt. Es ist auf der Seite des Projekts "Channel Welcome" hier zu finden oder direkt auf Youtube.

Die AFI unterstützt die Ziele und Forderungen der demonstrierenden Schüler*innen und ist in Kontakt mit den Augsburger Organisator*innen. Für den 5. März 2026 ist der nächste Streiktermin geplant.

1/6/2026 7:30 PM

AFI-Plenum Januar 2026

Dienstag, den 06. Januar 2026 um 19:30 Uhr im Bürgerhaus Pfersee, UG Raum Schlaugraben (vormals Cafe genannt), Stadtberger Str. 17, Augsburg

Vorgeschlagene Tagesordnung (als PDF):

  1. Diskussion
    Widerstand gegen die Einführung der Wehrpflicht. Wie geht's weiter?

  2. Aktuelles Thema

  3. Ostermarsch: Reden, Ablauf, Diskussion des Ostermarsch-Aufrufes 

  4. Bisher geplante Veranstaltungen in 2026 (Einladungen folgen noch)
    27.01.2026: Gedenkveranstaltung für die Opfer des NS-Regimes 
    14.02.2026: Fahrt nach München zur Demo gegen die sog. Sicherheitskonferenz 
    27.02.2026: die AFI stellt sich vor, Termin bei Auréllienne, Aura Center 
    05.03.2026 bundesweite Schulstreiks gegen die Wehrpflicht
    Noch ohne Termin: Falten von Kranichen zum Versand nach Hiroshima 
    08.08.2026: Kinderfriedensfest im Botanischen Garten
    24.11.2026: Veranstaltung mit Andreas Zumach in den 47. Augsburger Friedenswochen 
    Ohne Termin: Veranstaltung mit Leukefeld

  5. Kassen- und Tätigkeitsbericht der AFI 2025

  6. Zusammenarbeit mit Bündnis-Organisationen

  7.  Sonstiges

Mehr Informationen zur Tagesordnung per Klick auf "Read more"

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Categories: AFI-Plenum

Tags: 2026

Saturday, December 27, 2025

Die AFI sagt Danke,

und wünscht ein frohes und friedliches Jahr 2026!

Kriegstüchtig müssen wir werden, sagen sie. Unsere Männer, Söhne, Brüder und Enkel sollen wieder dem Staat an den Waffen dienen sagen sie. Der nächste Krieg wird noch viel schlimmer als der 2. Weltkrieg sagen sie. Unsere Krankenhäuser sollen sich auf Kriegssituationen vorbereiten sagen sie. Unsere Brücken und Straßen müssen panzertauglich werden sagen sie. Die nächste Wahl werden die Rechten gewinnen tönt es aus allen Talkshows. Ist das die neue Wirklichkeit? Wollen wir wirklich diese neue Welt voller Hass, Misstrauen, Gier und Wut?

Wir wünschen uns und euch, dass wir Frieden leben können, dass wir liebevoll bleiben, freundlich, mitfühlend und menschlich. Dass wir einander trösten, wenn wir traurig sind. Dass wir uns zuhören und uns wahrnehmen, dass wir Toleranz leben, statt darüber zu reden. Hören wir nicht auf die, die Hass predigen und Krieg. Wir müssen nicht gedankenlos nachplappern, was uns täglich im Fernsehen, Internet und in Zeitungen als die einzige Wahrheit verkauft wird. Spielen wir nicht mit in dieser perversen, angeblich so alternativlosen Kriegstreiberei!

Lasst uns im Kleinen den Frieden leben, mit unseren Familien und Freunden, mit Kollegen und Nachbarn und lasst uns zeigen, dass es sich lohnt, einen menschenwürdigen und achtsamen Umgang zu leben. Vielleicht gelingt es uns so, die kleine Flamme der Menschlichkeit wieder größer werden zu lassen und dadurch wenn möglich auch nach außen auf die Politik einwirken. Und lasst uns auch uns selbst lieben, mit uns achtsam sein und in unserem Innersten Frieden leben.  Altes Wissen, das nie so wichtig war wie heute.

In diesem Sinne wünschen wir euch ein ruhiges, friedvolles und fröhliches Weihnachtsfest und einen guten und gesunden Start ins Jahr 2026.

 

 Mit solidarischen und friedlichen Grüßen

AFI-Arbeitsausschuss

Karl Augart    Gerda Heinzmann    Klaus Länger    Rainer Nödel    Rosi Schulz    Klaus Stampfer    Gregor Thaler

Wednesday, December 10, 2025

Fact-Sheet zum 2+4 Vertrag

Infos zum Lesen und Weitergeben

Die wichtigsten Aussagen Hervorhebungen/Unterstreichungen zum besseren Verständnis
In der Präambel:
‐ ENTSCHLOSSEN, die Sicherheitsinteressen eines jeden zu berücksichtigen ‐ IN WÜRDIGUNG DESSEN, daß das deutsche Volk in freier Ausübung des
Selbstbestimmungsrechts seinen Willen bekundet hat, die staatliche Einheit Deutschlands
herzustellen, um als gleichberechtigtes und souveränes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen,
In Artikel 2:
Die Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik bekräftigen ihre Erklärungen, dass von deutschem Boden nur Frieden ausgehen wird. Nach der Verfassung des vereinten Deutschland sind Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, verfassungswidrig und strafbar. Die Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik erklären, daß das vereinte Deutschland keine seiner Waffen jemals einsetzen wird, es sei denn in Übereinstimmung mit seiner Verfassung und der Charta der Vereinten Nationen.
In Artikel 3:
(1) Die Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen
Republik bekräftigen ihren Verzicht auf Herstellung und Besitz von und auf Verfügungsgewalt über atomare, biologische und chemische Waffen. Sie erklären, daß auch das vereinte Deutschland sich an diese Verpflichtungen halten wird. Insbesondere gelten die Rechte und Verpflichtungen aus dem Vertrag über die Nichtverbreitung von Kernwaffen vom 1. Juli 1968 für das vereinte Deutschland fort.
(2) Die Regierung der Bundesrepublik Deutschland hat folgende Erklärung abgegeben: "Die Regierung der Bundesrepublik Deutschland verpflichtet sich, die Streitkräfte des vereinten Deutschland innerhalb von drei bis vier Jahren auf eine Personalstärke von 370 000 Mann (Land‐, Luft‐ und Seestreitkräfte) zu reduzieren".
In Artikel 5:
(3) Nach dem Abschluß des Abzugs der sowjetischen Streitkräfte vom Gebiet der heutigen Deutschen Demokratischen Republik und Berlins können in diesem Teil Deutschlands auch deutsche Streitkräfteverbände stationiert werden, die in gleicher Weise militärischen Bündnisstrukturen zugeordnet sind wie diejenigen auf dem übrigen deutschen Hoheitsgebiet, allerdings ohne Kernwaffenträger. Ausländische Streitkräfte und Atomwaffen oder deren Träger werden in diesem Teil Deutschlands weder stationiert noch dorthin verlegt.
Vereinbarte Protokollnotiz zu dem Vertrag über die abschließende Regelung in bezug auf Deutschland vom 12. September 1990 werden von der Regierung des vereinten Deutschland in einer vernünftigen und verantwortungsbewußten Weise entschieden, wobei sie die Sicherheitsinteressen jeder Vertragspartei, wie dies in der Präambel niedergelegt ist, berücksichtigen wird.

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Categories: AFI-Info

Tags: 2025

Wednesday, December 10, 2025

Mehr als 1.000 Besucher*innen bei den Augsburger Friedenswochen

Video vom Vortrag von Andreas Zumach auf Youtube

Mehr als 1.000 Besucher*innen haben wir insgesamt bei den 18 Veranstaltungen der diesjährigen Ausgsburger Friedenswochen gezählt. Zwei der geplanten Veranstaltungen sind leider ausgefallen. Die AFI dankt allen Menschen, die zu den Veranstaltungen gekommen sind und damit gezeigt haben, dass noch ein großes Interesse an Frieden und Erinnerungskultur besteht. Ganz besonders bedanken wir uns bei den Aktiven in den vielen Gruppen und Organisationen, die sich an den Friedenswochen beteiligt haben. Ohne Euer Engagement würde es die Friedenswochen nicht geben.

Eine der sehr gut besuchten Veranstaltungen war die mit Andreas Zumach zu UN und Völkerrecht. Für alle, die seinen Vortrag "80 Jahre UNO - Nur eine Zwischenkriegszeit?" verpasst haben, steht das Video auf Youtube bereit: https://www.youtube.com/watch?v=HXOx9B2xLZU.

 

 

Friday, November 28, 2025

Französischer General: “Wir müssen akzeptieren, unsere Kinder zu verlieren”

Infos zum Lesen und Weitergeben

Skandal in Frankreich: Der ranghöchste General hat die Franzosen aufgefordert, sich auf einen Krieg gegen Russland vorzubereiten und zu akzeptieren, “dass wir unsere Kinder verlieren”.
In einer Rede vor Bürgermeistern hat Generalstabschef Mandon gefordert, dass die Franzosen in einem Krieg gegen Russland wirtschaftliche Opfer bringen und es “akzeptieren müssten, ihre Kinder zu verlieren”.
Damit hat der General einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Er schlägt weit über Paris hinaus hohe Wellen – denn Mandon folgt derselben Doktrin wie Verteidigungsminister Pistorius: in drei bis vier Jahren könne es Krieg geben.
Quelle: Lost in Europe/Nachdenkseiten

Kommentar der AFI

Haben Sie darüber etwas in den deutschen Medien gehört? Und wenn nein, warum nicht?
Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, ob das westliche "Verteidigungsbündnis NATO" nicht einen Krieg gegen Russland plant? Eine gewagte These? Sicher, aber in Russland gibt es einiges zu holen und Gedankenspiele gab es schon wie man Russ‐ land zerschlagen könnte. Damit wäre der Wiederaufbau der Ukraine ein Kinderspiel.

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Categories: AFI-Info

Tags: 2025

Wednesday, November 26, 2025

Krieg und Klima

Infos zum Lesen und Weitergeben

Das Militär ist für ca. 5,5% der jährlichen Treibhausgase verantwortlich. Wenn das Militär ein Land wäre, dann würde es den viertgrößten CO2‐Fußabdruck aller Staaten haben. Dieser Wert ist aber auch noch ungenau, da die Staaten keine Werte offen legen und diese bis jetzt auch nicht an die Vereinten Nationen gemeldet werden (müssen).
(Quelle. SIPRI)
Ein weiteres Problem sind die immer weiter steigenden Rüstungsausgaben, was auch bedeutet, dass der CO2‐Fußabdruck immer größer wird. Im Jahr 2024 lagen die Militäraus‐ gaben bei 2,7 Billionen US‐Dollar. Geschätzt wird, dass sie bis 2030 auf 3,5 bis 5,2 Billionen ansteigen könnten. (Eine Billion = 1000 Milliarden)

Kommentar der AFI

In den Medien wird zwar des öfteren über das Problem Klimakrise berichtet. Sei es ob Inseln kurz vor dem untergehen sind oder ob Gletscher und Pole immer schneller abschmelzen. Eine Verbin‐ dung zu den Militärausgaben wird leider so gut wie nie herge‐ stellt. Und das ist nicht alles. Auch im Sozialen u.s.w. wird deshalb gespart. Und jetzt raten Sie mal wer das bezahlen wird.

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Categories: AFI-Info

Tags: 2025

Tuesday, November 25, 2025

46. Augsburger Friedenswochen

20 Veranstaltungen zu Frieden und Erinnerungskultur vom 31. Oktober bis zum 27. November 2025

Vom 31. Oktober bis zum 27. November finden die 46. Augsburger Friedenwochen statt. Die Augsburger Friedensinitiative (AFI) und eine Vielzahl weiterer Organisationen und Gruppen haben eine breite Palette an Veranstaltungen zu den Themen Frieden und Erinnerungskultur organisiert. Neben Diskussionsveranstaltungen mit bekannten Persönlichkeiten aus der Zivilgesellschaft, der traditionellen Gedenkveranstaltung für die Opfer des Faschismus, einem Friedensgebet und einem Stadtrundgang über bürgerliches jüdisches Leben in Augsburg vor 1945 kommt auch die Kultur nicht zu kurz: Das Programm der Friedenswochen umfasst auch drei Filmvorführungen und zwei Lagerfeuerabende mit für Erwachsene mit Texten zum Thema Frieden im Augsburger Märchenzelt sowie eine Friedensmeditation für Frauen.

Hier gibt es das komplette Programm als PDF zum Download. Die Veranstaltungen kündigen wir hier noch einzeln an, teilweise mit ausführlicheren Texten und zusätzlichen Informationen zu den Referent*innen. Sie sind auch im Kalender am Ende der Seite. aufgelistet. Wir freuen uns schon auf Eure Teilnahme.

 

Wichtiger Hinweis:

Zeichen Setzen! - Dokumentarfilm von Josef Pröll

Mi. 26.11.2025 19:00 Uhr, Volkshochschule, Willy-Brandt-Platz 3a, Raum 103 / 1. Stock

Die Veranstaltung fällt leider aus!

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Termine

«August 2026»
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  • Mahnwache für die Opfer in Gaza
    Mahnwache für die Opfer in Gaza

    Mahnwache für die Opfer in Gaza

    Die Gruppe Augsburg für Palästina führt jeden zweiten Montag auf dem Königsplatz in Augsburg eine Mahnwache durch. Beginn ist um 17 Uhr. Die AFI unterstützt diese Aktionen und ruft zur Teilnahme auf. Die Bombardements und Angriffe der israelischen Armee in Gaza gehen auch nach der Waffenruhe weiter. Gleichzeitig sterben weiter Menschen, da nicht genügend Hilfsgüter  in das Land gelassen werden. Viele Hilfsorganisationen werden seit Januar daran gehindert, Hilfe zu leisten. Wir von der AFI fordern gemeinsam mit Augsburg für Palästina von der israelischen Regierung die Erfüllung des Waffenstillstands und dass die Versorgung der Menschen in Gaza ohne Einschränkungen zugelassen wird. Von der Bundesregierung fordern wir einen sofortigen Stopp der Exporte von Waffen und Rüstungsgütern nach Israel und ein Ende der Unterstützung der dortigen Regierung.

    Die einzelnen Termine für die Mahnwache sind unten im Kalender aufgeführt.

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  • AFI-Plenum August 2026
    AFI-Plenum August 2026

    AFI-Plenum August 2026

    Vorgeschlagene Tagesordnung (als PDF):

    1. Aktuelles Thema
      Rede des Schriftstellers Navid Kermani - Rede zum Gelöbnis der BW
      Absetzung des Chefanklägers des Internationalen Strafgerichtshof Karim Khan 
      Weitere Diskussion aktueller Themen

       
    2. Einschätzung zurückliegender Veranstaltungen
      09.07.2026 19:00 Uhr: Zukunft für Israelis und Palästinenser, mit Rabbiner Jeremy Milgrom
      15.07.2026 Teilnahme an der Sendung „Jetzt red i“
      25.07.2026 Hissen der Flagge Mayors for Peace

       
    3. Geplante Veranstaltungen
      06.08.2026, 19:00 Uhr: „Militarisierung und die kommunale Zeitenwende“ mit Claudia Haydt
      08.08.2026 12:00 – 17:00 Uhr; Botanischer Garten, Kinderfriedensfest
      11.08.2026: Protest gegen Werbung der Bundeswehr bei Kindern in Kellmünz, 
      01.09.2026 18:00 Uhr: Kundgebung zum Antikriegstag
      03.10.2026 Bundesweite Demonstration am 3. Oktober in Stuttgart
      weitere Ideen zu AFI-Veranstaltungen in den 47. Augsburger Friedenswochen
      •    Diskussion des Friedensgutachtens 2026
      •    Lesung „Wörterbuch der Kriegstüchtigkeit. Oder: Krieg heißt Töten“,
      •    Vortrag  „Soziales rauf – Rüstung runter“
      •    Vortrag zu Kriegsdienstverweigerung und Wehrpflicht
      •    KI und Kriegsgefahr

       
    4. Sonstiges

    Mehr Informationen zur Tagesordnung per Klick auf "Read more"

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  • Militarisierung und die kommunale Zeitenwende
    Militarisierung und die kommunale Zeitenwende

    Militarisierung und die kommunale Zeitenwende

    Veranstaltung mit Claudia Haydt (IMI) am 06.08.26, 19:00, Bürgerhaus Pfersee, Raum „Lech“ (Stadtberger Str. 17, 86157 Augsburg)

    Deutschland müsse „kriegstüchtig“ werden, fordert Verteidigungsminister Pistorius und Bundeskanzler Merz will die Bundeswehr zur „konventionell stärksten Armee Europas“ machen. Dafür werden enorme Mengen an Geld in Form von Schulden ausgegeben. Gleichzeitig sind die deutschen Kommunen bereits heute strukturell unterfinanziert. Sie erhalten 14% der Steuereinnahmen, müssen aber 25% der öffentlichen Ausgaben stemmen. Die massive Aufrüstung verschärft Investitionslücken bei Schulen, Kitas, Krankenhäusern und Verkehr. Zivile Prioritäten werden zurückgedrängt. Gleichzeitig wird ein drastischer Kahlschlag der sozialen Leistungen vorbereitet, um die Mehrkosten für das Militär zu decken.
    Claudia Haydt, aktiv bei der Informationsstelle Militarisierung (IMI) in Tübingen, diskutiert Risiken, lokale Folgen und Handlungsoptionen für eine demokratische, sozial- und klimagerechte Kommunalpolitik.

    Bild: Arno Neuber (IMI)

    Veranstalter: Augsburger Friedensinitiative (AFI), Die Linke Kreisverband Augsburg, Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Gruppe Augsburg, GEW Hochschulgruppe Augsburg, pax christi Diözesanverband Augsburg, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der AntifaschistInnen (VVN-BdA) KV Augsburg
    Eintritt frei, Spenden erbeten

    Zum Flyer für die Veranstaltung: Klick auf "Read more"

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  • Mahnwache für die Opfer in Gaza
    Mahnwache für die Opfer in Gaza

    Mahnwache für die Opfer in Gaza

    Die Gruppe Augsburg für Palästina führt jeden zweiten Montag auf dem Königsplatz in Augsburg eine Mahnwache durch. Beginn ist um 17 Uhr. Die AFI unterstützt diese Aktionen und ruft zur Teilnahme auf. Die Bombardements und Angriffe der israelischen Armee in Gaza gehen auch nach der Waffenruhe weiter. Gleichzeitig sterben weiter Menschen, da nicht genügend Hilfsgüter  in das Land gelassen werden. Viele Hilfsorganisationen werden seit Januar daran gehindert, Hilfe zu leisten. Wir von der AFI fordern gemeinsam mit Augsburg für Palästina von der israelischen Regierung die Erfüllung des Waffenstillstands und dass die Versorgung der Menschen in Gaza ohne Einschränkungen zugelassen wird. Von der Bundesregierung fordern wir einen sofortigen Stopp der Exporte von Waffen und Rüstungsgütern nach Israel und ein Ende der Unterstützung der dortigen Regierung.

    Die einzelnen Termine für die Mahnwache sind unten im Kalender aufgeführt.

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  • Mahnwache für die Opfer in Gaza
    Mahnwache für die Opfer in Gaza

    Mahnwache für die Opfer in Gaza

    Die Gruppe Augsburg für Palästina führt jeden zweiten Montag auf dem Königsplatz in Augsburg eine Mahnwache durch. Beginn ist um 17 Uhr. Die AFI unterstützt diese Aktionen und ruft zur Teilnahme auf. Die Bombardements und Angriffe der israelischen Armee in Gaza gehen auch nach der Waffenruhe weiter. Gleichzeitig sterben weiter Menschen, da nicht genügend Hilfsgüter  in das Land gelassen werden. Viele Hilfsorganisationen werden seit Januar daran gehindert, Hilfe zu leisten. Wir von der AFI fordern gemeinsam mit Augsburg für Palästina von der israelischen Regierung die Erfüllung des Waffenstillstands und dass die Versorgung der Menschen in Gaza ohne Einschränkungen zugelassen wird. Von der Bundesregierung fordern wir einen sofortigen Stopp der Exporte von Waffen und Rüstungsgütern nach Israel und ein Ende der Unterstützung der dortigen Regierung.

    Die einzelnen Termine für die Mahnwache sind unten im Kalender aufgeführt.

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