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Augsburger Friedensinitiative

Die Augsburger Friedensinitiative (AFI) ist ein lockeres Bündnis aus verschiedensten Organisationen und engagierten Einzelpersonen die gegen Krieg und Militarismus aktiv sind. Sie besteht seit 1980 und führt unter anderem den Augsburger Ostermarsch und die Augsburger Friedenswochen durch. Die AFI beteiligt sich aktiv an der Erinnerungskultur für die Opfer des Holocaust und alle Verfolgten des Nationalsozialismus. Die AFI ist überparteilich und setzt sich für die Wahrung der Menschenrechte und des Völkerrechts ein. Sie fordert darüber hinaus die Errichtung einer gerechten Weltwirtschaftsordnung.

 

Aktuelles

News, Informationen und Veranstaltungen aus AFI und Friedensbewegung. Einen Terminkalender finden Sie am Ende der Seite.

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Wednesday, December 10, 2025

Fact-Sheet zum 2+4 Vertrag

Infos zum Lesen und Weitergeben

Die wichtigsten Aussagen Hervorhebungen/Unterstreichungen zum besseren Verständnis
In der Präambel:
‐ ENTSCHLOSSEN, die Sicherheitsinteressen eines jeden zu berücksichtigen ‐ IN WÜRDIGUNG DESSEN, daß das deutsche Volk in freier Ausübung des
Selbstbestimmungsrechts seinen Willen bekundet hat, die staatliche Einheit Deutschlands
herzustellen, um als gleichberechtigtes und souveränes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen,
In Artikel 2:
Die Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik bekräftigen ihre Erklärungen, dass von deutschem Boden nur Frieden ausgehen wird. Nach der Verfassung des vereinten Deutschland sind Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, verfassungswidrig und strafbar. Die Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik erklären, daß das vereinte Deutschland keine seiner Waffen jemals einsetzen wird, es sei denn in Übereinstimmung mit seiner Verfassung und der Charta der Vereinten Nationen.
In Artikel 3:
(1) Die Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen
Republik bekräftigen ihren Verzicht auf Herstellung und Besitz von und auf Verfügungsgewalt über atomare, biologische und chemische Waffen. Sie erklären, daß auch das vereinte Deutschland sich an diese Verpflichtungen halten wird. Insbesondere gelten die Rechte und Verpflichtungen aus dem Vertrag über die Nichtverbreitung von Kernwaffen vom 1. Juli 1968 für das vereinte Deutschland fort.
(2) Die Regierung der Bundesrepublik Deutschland hat folgende Erklärung abgegeben: "Die Regierung der Bundesrepublik Deutschland verpflichtet sich, die Streitkräfte des vereinten Deutschland innerhalb von drei bis vier Jahren auf eine Personalstärke von 370 000 Mann (Land‐, Luft‐ und Seestreitkräfte) zu reduzieren".
In Artikel 5:
(3) Nach dem Abschluß des Abzugs der sowjetischen Streitkräfte vom Gebiet der heutigen Deutschen Demokratischen Republik und Berlins können in diesem Teil Deutschlands auch deutsche Streitkräfteverbände stationiert werden, die in gleicher Weise militärischen Bündnisstrukturen zugeordnet sind wie diejenigen auf dem übrigen deutschen Hoheitsgebiet, allerdings ohne Kernwaffenträger. Ausländische Streitkräfte und Atomwaffen oder deren Träger werden in diesem Teil Deutschlands weder stationiert noch dorthin verlegt.
Vereinbarte Protokollnotiz zu dem Vertrag über die abschließende Regelung in bezug auf Deutschland vom 12. September 1990 werden von der Regierung des vereinten Deutschland in einer vernünftigen und verantwortungsbewußten Weise entschieden, wobei sie die Sicherheitsinteressen jeder Vertragspartei, wie dies in der Präambel niedergelegt ist, berücksichtigen wird.

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Categories: AFI-Info

Tags: 2025

Wednesday, December 10, 2025

Mehr als 1.000 Besucher*innen bei den Augsburger Friedenswochen

Video vom Vortrag von Andreas Zumach auf Youtube

Mehr als 1.000 Besucher*innen haben wir insgesamt bei den 18 Veranstaltungen der diesjährigen Ausgsburger Friedenswochen gezählt. Zwei der geplanten Veranstaltungen sind leider ausgefallen. Die AFI dankt allen Menschen, die zu den Veranstaltungen gekommen sind und damit gezeigt haben, dass noch ein großes Interesse an Frieden und Erinnerungskultur besteht. Ganz besonders bedanken wir uns bei den Aktiven in den vielen Gruppen und Organisationen, die sich an den Friedenswochen beteiligt haben. Ohne Euer Engagement würde es die Friedenswochen nicht geben.

Eine der sehr gut besuchten Veranstaltungen war die mit Andreas Zumach zu UN und Völkerrecht. Für alle, die seinen Vortrag "80 Jahre UNO - Nur eine Zwischenkriegszeit?" verpasst haben, steht das Video auf Youtube bereit: https://www.youtube.com/watch?v=HXOx9B2xLZU.

 

 

Friday, November 28, 2025

Französischer General: “Wir müssen akzeptieren, unsere Kinder zu verlieren”

Infos zum Lesen und Weitergeben

Skandal in Frankreich: Der ranghöchste General hat die Franzosen aufgefordert, sich auf einen Krieg gegen Russland vorzubereiten und zu akzeptieren, “dass wir unsere Kinder verlieren”.
In einer Rede vor Bürgermeistern hat Generalstabschef Mandon gefordert, dass die Franzosen in einem Krieg gegen Russland wirtschaftliche Opfer bringen und es “akzeptieren müssten, ihre Kinder zu verlieren”.
Damit hat der General einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Er schlägt weit über Paris hinaus hohe Wellen – denn Mandon folgt derselben Doktrin wie Verteidigungsminister Pistorius: in drei bis vier Jahren könne es Krieg geben.
Quelle: Lost in Europe/Nachdenkseiten

Kommentar der AFI

Haben Sie darüber etwas in den deutschen Medien gehört? Und wenn nein, warum nicht?
Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, ob das westliche "Verteidigungsbündnis NATO" nicht einen Krieg gegen Russland plant? Eine gewagte These? Sicher, aber in Russland gibt es einiges zu holen und Gedankenspiele gab es schon wie man Russ‐ land zerschlagen könnte. Damit wäre der Wiederaufbau der Ukraine ein Kinderspiel.

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Categories: AFI-Info

Tags: 2025

Wednesday, November 26, 2025

Krieg und Klima

Infos zum Lesen und Weitergeben

Das Militär ist für ca. 5,5% der jährlichen Treibhausgase verantwortlich. Wenn das Militär ein Land wäre, dann würde es den viertgrößten CO2‐Fußabdruck aller Staaten haben. Dieser Wert ist aber auch noch ungenau, da die Staaten keine Werte offen legen und diese bis jetzt auch nicht an die Vereinten Nationen gemeldet werden (müssen).
(Quelle. SIPRI)
Ein weiteres Problem sind die immer weiter steigenden Rüstungsausgaben, was auch bedeutet, dass der CO2‐Fußabdruck immer größer wird. Im Jahr 2024 lagen die Militäraus‐ gaben bei 2,7 Billionen US‐Dollar. Geschätzt wird, dass sie bis 2030 auf 3,5 bis 5,2 Billionen ansteigen könnten. (Eine Billion = 1000 Milliarden)

Kommentar der AFI

In den Medien wird zwar des öfteren über das Problem Klimakrise berichtet. Sei es ob Inseln kurz vor dem untergehen sind oder ob Gletscher und Pole immer schneller abschmelzen. Eine Verbin‐ dung zu den Militärausgaben wird leider so gut wie nie herge‐ stellt. Und das ist nicht alles. Auch im Sozialen u.s.w. wird deshalb gespart. Und jetzt raten Sie mal wer das bezahlen wird.

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Categories: AFI-Info

Tags: 2025

Tuesday, November 25, 2025

46. Augsburger Friedenswochen

20 Veranstaltungen zu Frieden und Erinnerungskultur vom 31. Oktober bis zum 27. November 2025

Vom 31. Oktober bis zum 27. November finden die 46. Augsburger Friedenwochen statt. Die Augsburger Friedensinitiative (AFI) und eine Vielzahl weiterer Organisationen und Gruppen haben eine breite Palette an Veranstaltungen zu den Themen Frieden und Erinnerungskultur organisiert. Neben Diskussionsveranstaltungen mit bekannten Persönlichkeiten aus der Zivilgesellschaft, der traditionellen Gedenkveranstaltung für die Opfer des Faschismus, einem Friedensgebet und einem Stadtrundgang über bürgerliches jüdisches Leben in Augsburg vor 1945 kommt auch die Kultur nicht zu kurz: Das Programm der Friedenswochen umfasst auch drei Filmvorführungen und zwei Lagerfeuerabende mit für Erwachsene mit Texten zum Thema Frieden im Augsburger Märchenzelt sowie eine Friedensmeditation für Frauen.

Hier gibt es das komplette Programm als PDF zum Download. Die Veranstaltungen kündigen wir hier noch einzeln an, teilweise mit ausführlicheren Texten und zusätzlichen Informationen zu den Referent*innen. Sie sind auch im Kalender am Ende der Seite. aufgelistet. Wir freuen uns schon auf Eure Teilnahme.

 

Wichtiger Hinweis:

Zeichen Setzen! - Dokumentarfilm von Josef Pröll

Mi. 26.11.2025 19:00 Uhr, Volkshochschule, Willy-Brandt-Platz 3a, Raum 103 / 1. Stock

Die Veranstaltung fällt leider aus!

Monday, November 24, 2025

Bundeswehr zeigt Schüler wegen Meme an

Infos zum Lesen und Weitergeben

Wie der Nachrichtenblog jugend.info auf Instagram berichtet, wurde ein Schüler des Angell-Gymnasiums in Freiburg von der Bundeswehr wegen „Beleidigung“ angezeigt. Gegen den Schüler Namens Bentik, wird wegen des Posten eines Memes über den Jugendoffiziersbesuch an seiner Schule ermittelt. Das auf Instagram gepostete Meme stellt einen Jugendoffizier dar, der mit einem Gewehr vor einer Schulklasse steht, im Hintergrund befindet sich auf einem Bildschirm das Motto des Vortrags, welchen der Jugendoffizier vor der Klasse gehalten hat („Demokratie verteidigen – aber wie?“), sowie eine Pointe im Sinne eines vermeintlichen Zitats des Offiziers, welches heißt: „Also Kinder, wer von euch würde gerne an der Ostfront sterben?“.
Vor dem Besuch des Offiziers gründete Bentik eine Zeitung, in welcher zum Protest gegen den Besuch aufgerufen wurde.

Kommentar der AFI

Geld fehlt an allen Ecken und Enden, nur nicht bei der Aufrüstung. Wie war das doch gleich, Rente, Straßen, Schulen. Diese Milliarden wären dort bedeutend besser ausgegeben.

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Categories: AFI-Info

Tags: 2025

11/27/2025 7:00 PM

Pazifisten und Antimilitaristen aus jüdischem Kontext

Do. 27.11.2025, 19:00 Uhr, Gemeindesaal der Evangelisch-methodistischen Kirche, Lauterlech 49, Augsburg

Vortrag von Peter Bürger

Zwei Jahrtausende hat das rabbinische Judentum die Friedensbotschaft der Hebräischen Bibel und der Propheten Israels bewahrt und bezeugt: Schwerter zu Pflugscharen! Seit der Aufklärung tragen Frauen und Männer aus jüdischen Familien – Säkulare, Orthodoxe, Angehörige von Reformsynagogen – die überlieferte Absage an die Gewaltgottheiten verstärkt in die Öffentlichkeit. Im späten 19. Jahrhundert waren sie – namentlich im deutschsprachigen Raum – maßgeblich beteiligt an der Entstehung der organisierten Friedensbewegung, des Völkerrechtsgedankens und der Menschenrechtsarbeit. Auch ein bedeutsamer Flügel des kulturell-religiösen Zionismus betrachtete das Friedenswirken als Kernauftrag des Judentums. – Der Abend will einführen in diesen Reichtum an geistiger Kraft und Schönheit. Aber auch eine fast vergessene Spielart von ‚Antisemitismus‘ in Erinnerung rufen: die antipazifistische Judenfeindschaft.

Peter Bürger, Dipl. Theol., freier Autor und Publizist. Herausgeber der lange kaum zugänglichen sozialethischen und pazifistischen Schriften Leo Tolstois. Inzwischen erweitert zu einer Tolstoi Gesamtausgabe.

Veranstalter: Die andere Reformation - Eintritt frei

11/26/2025 7:00 PM

Zeichen Setzen! - Dokumentarfilm von Josef Pröll

Mi. 26.11.2025 19:00 Uhr, Volkshochschule, Willy-Brandt-Platz 3a, Raum 103 / 1. Stock

Wichtiger Hinweis: Die Veranstaltung fällt leider aus!

Filmvorführung und anschließendes Publikumsgespräch mit dem Regisseur Josef Pröll

Der 37-minütige Film des Augsburger Regisseurs  bietet einen Einstieg in die Zeit des NS-Regimes und zeigt anhand ausgewählter Erinnerungsbänder und Stolpersteinen, wie wir an Menschen erinnern können, die in der NS-Zeit aus ideologischen Gründen verfolgt wurden. Viele von ihnen wurden zwischen 1933 und 1945 ermordet. Doch heute ist es wieder notwendig „Zeichen zu setzen“ für unsere Demokratie und für ein friedliches Miteinander zwischen uns Menschen. Wenn wir nicht zurückschauen, erinnern und jetzt gegen den Abbau der Demokratie und erneute Ausgrenzung aktiv werden, kann es sein, dass sich die Geschichte wiederholt!

Veranstalter: ErinnerungsWerkstatt Augsburg e.V.

Anmeldung über die VHS mit der Kursnummer YH12790, Gebühr 6 €

11/25/2025 7:30 PM

80 Jahre UNO - Nur eine Zwischenkriegszeit?

Di. 25.11.2025, 19:30 Uhr, Augustanasaal, Im Annahof 4, Augsburg

Vortrag und Diskussion mit Andreas Zumach, freier Journalist und Buchautor . 
Zweiter Weltkrieg, Holocaust und Faschismus - nach dem tiefen Zivilisationsbruch der Jahre 1933-1945 wurde in der UNO-Gründungscharta das zwischenstaatliche Gewaltverbot als verbindliches Völkerrecht festgelegt. Und mit der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 wurden erstmals in der Geschichte individuelle Menschenrechte definiert und mit universeller Gültigkeit für alle inzwischen 193 Staaten vereinbart. 80 Jahre später sind diese zivilisatorischen Fortschritte bedroht wie nie zuvor. Die Normen des Völkerrechts werden immer häufiger verletzt und zunehmend unverhohlener in Frage gestellt - zuletzt auch von der bundesdeutschen Regierung.Zugleich erreichen die weltweiten Militärausgaben seit 2020 immer neue Rekordhöhen. Waren die letzten acht Jahrzehnte nur eine Zwischenkriegszeit wie die Jahre zwischen 1919 und 1939? Oder können die in den Jahren nach 1945 vereinbarten völkerrechtlichen und menschenrechtlichen Normen noch gerettet werden? 

Andreas Zumach, geboren 1954 in Köln, ist freier Journalist und Buchautor und war von 1988 bis 2020 UNO-Korrespondent mit Sitz in Genf für die Berliner "tageszeitung" (taz) und andere Zeitungen sowie für Rundfunksender. Seine Themen sind internationale Konflikte, Sicherheitspolitik, Rüstungskontrolle, Welthandelspolitik sowie UNO, NATO und andere multilaterale Institutionen. Er hat sich als exzellenter Kenner der Materie einen Namen gemacht.

Veranstalter: Augsburger Friedensinitiative (AFI), attac Augsburg, Augsburg für Palästina, Augsburger Forum für Aufklärung Integrität und Respekt (AuxFAIR), Deutsche Friedensgesellschaft Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Gruppe Augsburg, Die andere Reformation, Lehrstuhl für Politikwissenschaft, Friedens- und Konfliktforschung der Universität Augsburg, pax christi Diözesanverband Augsburg,  Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der AntifaschistInnen (VVN-BdA) Kreisvereinigung Augsburg, Werkstatt Solidarische Welt e.V.  In Kooperation mit dem Evangelischen Forum Annahof und mit freundlicher Unterstützung des Friedensbüros der Stadt Augsburg - Eintritt frei, Spenden erbeten

Saturday, November 8, 2025

„Unser Militär ist dem russischen Militär unendlich überlegen“ – Wieso dann die ganze Aufrüstung?

Infos zum Lesen und Weitergeben

NATO-Generalsekretär Mark Rutte hat bei der jüngsten Jahrestagung der Parlamentarischen Versammlung der NATO in Slowenien erklärt, die NATO sei Russland militärisch „unendlich überlegen“, wirtschaftlich sei man 25mal größer und die russische Luftwaffe könne nicht einmal ansatzweise mit der der NATO mithalten. Die NachDenkSeiten wollten vor diesem Hintergrund wissen, ob Kanzler Merz und Verteidigungsminister Pistorius diese Einschätzung teilen und wenn ja, wie sie dann den aktuellen Aufrüstungs- und Bedrohungsdiskurs der Bundesregierung rechtfertigen.
Von Florian Warweg.
Hier weiterlesen: https://www.nachdenkseiten.de/?p=140805

Kommentar der AFI

Geld fehlt an allen Ecken und Enden, nur nicht bei der Aufrüstung. Wie war das doch gleich, Rente, Straßen, Schulen. Diese Milliarden wären dort bedeutend besser ausgegeben.

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Categories: AFI-Info

Tags: 2025

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Termine

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  • AFI-Plenum Juni 2026
    AFI-Plenum Juni 2026

    AFI-Plenum Juni 2026

    Vorgeschlagene Tagesordnung (als PDF):

    1. Aktuelles Thema
       
    2. Einschätzung zurückliegender Veranstaltungen
      06.05.2026 Parents-Circle
      08.05.2026 Schülerstreik
      08.05.2026 Kundgebung zum Jahrestag der Befreiung vom Faschismus
      09.05.2026 Kraniche-Falten zum Versand nach Hiroshima
      15.05.2026 Palästina-Demo
      30.05.2026 Grafenwöhr, Kundgebung zur Stationierung von Mittelstreckenwaffen

       
    3. Geplante Veranstaltungen
      10.06.2026 10:00 Uhr: RENK-Hauptversammlung online
      06.08.2026, 19:00 Uhr: „Militarisierung und die kommunale Zeitenwende“ mit Claudia Haydt
      08.08.2026 12:00 – 17:00 Uhr; Botanischer Garten, Kinderfriedensfest
      01.09.2026 Kundgebung zum Antikriegstag
      Protest gegen Werbung der Bundeswehr bei Kindern in Kellmünz, 
      Ideen für weitere AFI-Veranstaltungen in den Friedenswochen
    4. Sonstiges

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  • 100 Jahre Mennonitengemeinde in Augsburg
    100 Jahre Mennonitengemeinde in Augsburg

    100 Jahre Mennonitengemeinde in Augsburg

    Die Mennonitengemeinde Augsburg arbeitet seit einigen Jahren in der AFI mit. Die Mennoniten sind als „evangelische Freikirche“ aus der Täuferbewegung des 16. Jahrhunderts entstanden. Die Täufer wollten sich nicht an staatlicher Gewalt (Kriegsdienst, Todesstrafe) beteiligen, stattdessen als Gemeinde ein Zeugnis des Friedens und der Gerechtigkeit sein. Darum werden die Mennoniten auch als „historische Friedenskirche“ bezeichnet und setzen sich noch heute aktiv für Frieden und Gewaltfreiheit ein.

    Vor 500 Jahren kam es in Augsburg zu den ersten Taufen Erwachsener. Die Täuferbewegung, im Jahr zuvor in Zürich gestartet, erreichte 1526 die Freie Reichsstadt und machte als dritte Reformationspartei von sich reden. – Seit 100 Jahren gibt es die heutige Augsburger Mennonitengemeinde. 1926 verlegte sie ihren Versammlungsort von Donauwörth in die Stadt am Lech. Dieses doppelte Jubiläum feiern Mennnonitengemeinde und das Erinnerungsprojekt „Die andere Reformation“ vom 4. bis 6. Juni 2026 mit einem dreitägigen Jubiläumsprogramm.

    Interessenten sind herzlich eingeladen sollten sich aber anmelden. Weitere Informationen, das Programm und der Link zur Anmeldung hier auf der Homepage der Mennonitengemeinde Augsburg.

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  • 100 Jahre Mennonitengemeinde in Augsburg
    100 Jahre Mennonitengemeinde in Augsburg

    100 Jahre Mennonitengemeinde in Augsburg

    Die Mennonitengemeinde Augsburg arbeitet seit einigen Jahren in der AFI mit. Die Mennoniten sind als „evangelische Freikirche“ aus der Täuferbewegung des 16. Jahrhunderts entstanden. Die Täufer wollten sich nicht an staatlicher Gewalt (Kriegsdienst, Todesstrafe) beteiligen, stattdessen als Gemeinde ein Zeugnis des Friedens und der Gerechtigkeit sein. Darum werden die Mennoniten auch als „historische Friedenskirche“ bezeichnet und setzen sich noch heute aktiv für Frieden und Gewaltfreiheit ein.

    Vor 500 Jahren kam es in Augsburg zu den ersten Taufen Erwachsener. Die Täuferbewegung, im Jahr zuvor in Zürich gestartet, erreichte 1526 die Freie Reichsstadt und machte als dritte Reformationspartei von sich reden. – Seit 100 Jahren gibt es die heutige Augsburger Mennonitengemeinde. 1926 verlegte sie ihren Versammlungsort von Donauwörth in die Stadt am Lech. Dieses doppelte Jubiläum feiern Mennnonitengemeinde und das Erinnerungsprojekt „Die andere Reformation“ vom 4. bis 6. Juni 2026 mit einem dreitägigen Jubiläumsprogramm.

    Interessenten sind herzlich eingeladen sollten sich aber anmelden. Weitere Informationen, das Programm und der Link zur Anmeldung hier auf der Homepage der Mennonitengemeinde Augsburg.

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  • 100 Jahre Mennonitengemeinde in Augsburg
    100 Jahre Mennonitengemeinde in Augsburg

    100 Jahre Mennonitengemeinde in Augsburg

    Die Mennonitengemeinde Augsburg arbeitet seit einigen Jahren in der AFI mit. Die Mennoniten sind als „evangelische Freikirche“ aus der Täuferbewegung des 16. Jahrhunderts entstanden. Die Täufer wollten sich nicht an staatlicher Gewalt (Kriegsdienst, Todesstrafe) beteiligen, stattdessen als Gemeinde ein Zeugnis des Friedens und der Gerechtigkeit sein. Darum werden die Mennoniten auch als „historische Friedenskirche“ bezeichnet und setzen sich noch heute aktiv für Frieden und Gewaltfreiheit ein.

    Vor 500 Jahren kam es in Augsburg zu den ersten Taufen Erwachsener. Die Täuferbewegung, im Jahr zuvor in Zürich gestartet, erreichte 1526 die Freie Reichsstadt und machte als dritte Reformationspartei von sich reden. – Seit 100 Jahren gibt es die heutige Augsburger Mennonitengemeinde. 1926 verlegte sie ihren Versammlungsort von Donauwörth in die Stadt am Lech. Dieses doppelte Jubiläum feiern Mennnonitengemeinde und das Erinnerungsprojekt „Die andere Reformation“ vom 4. bis 6. Juni 2026 mit einem dreitägigen Jubiläumsprogramm.

    Interessenten sind herzlich eingeladen sollten sich aber anmelden. Weitere Informationen, das Programm und der Link zur Anmeldung hier auf der Homepage der Mennonitengemeinde Augsburg.

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  • Mahnwache für die Opfer in Gaza
    Mahnwache für die Opfer in Gaza

    Mahnwache für die Opfer in Gaza

    Die Gruppe Augsburg für Palästina führt jeden zweiten Montag auf dem Königsplatz in Augsburg eine Mahnwache durch. Beginn ist um 17 Uhr. Die AFI unterstützt diese Aktionen und ruft zur Teilnahme auf. Die Bombardements und Angriffe der israelischen Armee in Gaza gehen auch nach der Waffenruhe weiter. Gleichzeitig sterben weiter Menschen, da nicht genügend Hilfsgüter  in das Land gelassen werden. Viele Hilfsorganisationen werden seit Januar daran gehindert, Hilfe zu leisten. Wir von der AFI fordern gemeinsam mit Augsburg für Palästina von der israelischen Regierung die Erfüllung des Waffenstillstands und dass die Versorgung der Menschen in Gaza ohne Einschränkungen zugelassen wird. Von der Bundesregierung fordern wir einen sofortigen Stopp der Exporte von Waffen und Rüstungsgütern nach Israel und ein Ende der Unterstützung der dortigen Regierung.

    Die einzelnen Termine für die Mahnwache sind unten im Kalender aufgeführt.

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  • Mahnwache für die Opfer in Gaza
    Mahnwache für die Opfer in Gaza

    Mahnwache für die Opfer in Gaza

    Die Gruppe Augsburg für Palästina führt jeden zweiten Montag auf dem Königsplatz in Augsburg eine Mahnwache durch. Beginn ist um 17 Uhr. Die AFI unterstützt diese Aktionen und ruft zur Teilnahme auf. Die Bombardements und Angriffe der israelischen Armee in Gaza gehen auch nach der Waffenruhe weiter. Gleichzeitig sterben weiter Menschen, da nicht genügend Hilfsgüter  in das Land gelassen werden. Viele Hilfsorganisationen werden seit Januar daran gehindert, Hilfe zu leisten. Wir von der AFI fordern gemeinsam mit Augsburg für Palästina von der israelischen Regierung die Erfüllung des Waffenstillstands und dass die Versorgung der Menschen in Gaza ohne Einschränkungen zugelassen wird. Von der Bundesregierung fordern wir einen sofortigen Stopp der Exporte von Waffen und Rüstungsgütern nach Israel und ein Ende der Unterstützung der dortigen Regierung.

    Die einzelnen Termine für die Mahnwache sind unten im Kalender aufgeführt.

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