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Augsburger Friedensinitiative

Die Augsburger Friedensinitiative (AFI) ist ein lockeres Bündnis aus verschiedensten Organisationen und engagierten Einzelpersonen die gegen Krieg und Militarismus aktiv sind. Sie besteht seit 1980 und führt unter anderem den Augsburger Ostermarsch und die Augsburger Friedenswochen durch. Die AFI beteiligt sich aktiv an der Erinnerungskultur für die Opfer des Holocaust und alle Verfolgten des Nationalsozialismus. Die AFI ist überparteilich und setzt sich für die Wahrung der Menschenrechte und des Völkerrechts ein. Sie fordert darüber hinaus die Errichtung einer gerechten Weltwirtschaftsordnung.

 

Aktuelles

News, Informationen und Veranstaltungen aus AFI und Friedensbewegung. Einen Terminkalender finden Sie am Ende der Seite.

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01.11.2023 10:30 - 28.11.2023 22:00

44. Augsburger Friedenswochen

Die Veranstaltungen der Friedenswochen

Insgesamt 11. Veranstaltung  sind dieses Jahr Teil der Augsburger Friedenswochen. Die Veranstaltungsreihe, an der sich neben der AFI viele weitere Organisationen beteiligen, umfasst neben Vorträgen mit Diskussion auch eine Filmvorführung, ein Friedensgebet sowie einen Stadtrundgang zur Erinnerungskultur. Alle Veranstaltungen der 44. Augsburger Friedenswochen sind in hier im Ansichts-PDF und hier in einem A4-PDF aufgeführt. Die A4-Datei eignet sich zum Ausdrucken und Verteilen. 
Wichtiger Hinweis: Die für den 20.11.2023 im Zeughaus geplante Veranstaltung "Rechtsruck in Israel: Gibt es noch Chancen für den Friedensprozess?" mit Jakob Reimann findet nun am 23.11.2023 um 19:30 Uhr online als Webinar via Zoom statt.

 

Alle Veranstaltungen im Überblick nach dem Klick auf "Read more".
 

Sonntag, 1. Oktober 2023

Frieden für die Ukraine - Verhandeln statt Schießen

Mahnwache jeden Freitag von 17:30 Uhr bis 19:00 Uhr

Am Freitag den 24.02.2023 hat sich der russische Angriff auf die Ukraine gejährt. Hunderttausende ukrainische und russische Tote und enorme Zerstörungen in der Ukraine sind zu beklagen. Der Krieg eskaliert zunehmend, fordert immer mehr Tote und Zerstörungen und droht sich einem europäischen oder weltweiten Krieg zu entwickeln, wenn nicht bald eine diplomatische Lösung gefunden wird.

Es bestätigt sich wieder, dass Waffenlieferungen in ein Kriegsgebiet wie Brandbeschleuniger wirken, den Krieg verlängern und die Eskalationsspirale antreiben. Mit der Mahnwache "Verhandeln statt Schießen"  wollen wir am Freitag gegen den Krieg in der Ukraine protestieren. Wir fordern, die Eskalation mit den Waffenlieferungen zu stoppen und sofort alle diplomatischen Möglichkeiten zu nutzen, um weitere Hunderttausende Tote und noch mehr Zerstörungen zu verhindern. Verhandeln heißt nicht zu kapitulieren. Verhandeln heißt, Kompromisse machen, auf beiden Seiten, mit dem Ziel, das Töten so schnell wie möglich zu beenden.

Achtung: Wechselnde Orte - zu finden unter dem jeweiligen Datum auf der Info-Seite

Sonntag, 10. September 2023

Antikriegstag 2023

Video und Redemanuskripte

Wer die Kundgebung zum Antikriegstag am 1. September auf dem Moritzplatz verpasst hat, kann sich die Reden nun auf Youtube noch nachträglich ansehen:
Reden zum Antikriegstag 2023 in Augsburg - YouTube

Zusätzlich gibt es die Redemanuskripte als PDF zum nachlesen:

01.09.2023 18:00

Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg! Antikriegstag 2023

Kundgebung mit Reden und Infoständen am Freitag, den 1. September, 18:00 Uhr, Moritzplatz

Seit 1957 wird der 1. September als Antikriegstag begangen, Auch in diesem Jahr begehen wir in Augsburg den Antikriegstag in Mahnung und Gedenken an den Beginn des zweiten Weltkriegs am 1. September 1939.

Unsere Befürchtungen, dass die Waffenlieferungen an die Ukraine den Krieg und damit das Töten und Zerstören nicht beenden, sondern weiter verlängern, haben sich leider bewahrheitet. Die Eskalationsspirale mit der Lieferung immer schwererer Waffen dreht sich weiter. Mit Streumunition wird eine völkerrechtlich geächtete Waffe geliefert und eingesetzt. Es ist ein Irrglaube, dass Waffenlieferungen zu einem schnellen Ende des Krieges führen. Nur mit Diplomatie und Verhandlungen kann der Krieg, das Töten und Zerstören beendet werden.

Die finanziellen Mittel, die zur Steigerung der Rüstungsausgaben aufgewendet werden, fehlen überall: im medizinischen Bereich, für die notwendige Beseitigung der sozialen Ungerechtigkeiten, für den Erhalt und Ausbau der Infrastruktur und für die Bekämpfung des Klimawandels, um nur einige der drängenden Aufgaben zu nennen.
Mit der massiven Aufrüstung wird die Blockkonfrontation verschärft und die notwendige Zusammenarbeit zur Lösung weltweiter Probleme wie Klimawandel oder Hunger verhindert. Dadurch werden auch immer mehr Menschen zur Flucht aus ihren Heimatländern gezwungen. Die Gefahr, dass ein regionaler Krieg zu einem globalen Krieg eskaliert, nimmt ebenfalls weiter zu.

Die Friedensbewegung ist gefordert, Flagge zu zeigen! In vielen Städten finden zum Antikriegstag 2023 Aktionen statt - auch in Augsburg!

Daher findet auf dem Moritzplatz am 1. September ab 18:00 eine Kundgebung mit Reden und Infoständen statt,

Wir bitten, bei der Kundgebung auf Nationalflaggen und -symbole zu verzichten!

Der Aufruf als PDF nach dem Klick auf "Read more"

29.07.2023 15:00

Geist & Methoden Sozialer Verteidigung – Ein Training

Sa 29.7.23, 15 Uhr, Sheridan Park Apostelin-Junia-Kirche Siegfried-Aufhäuser-Straße 25

Soziale Verteidigung setzt auf die organisierte Zivilbevölkerung, nicht auf Militär und Waffen. Sie verteidigt soziale Werte wie Demokratie und Menschenrechte und sucht die Zerstörung der Stadt und des Landes zu verhindern. Gewaltfreier Widerstand und kreative Nichtzusammenarbeit sollen es Agressoren unmöglich machen, die Stadt zu regieren. Mit anderen Städten und Regionen verbindet die Werkstatt sich im Netzwerk „wehrhaft ohne Waffen“.

Städte sind auch in der modernen Kriegführung bevorzugte Angriffsziele. Doch die Zivilbevölkerung kann mehr sein als hilfloses Opfer der Agression. Seit Indien 1947 sich nach langfristigem gewaltfreiem Kampf aus britischer Kolonialherrschaft befreit hat, werden Konzepte ziviler Verteidigung entwickelt.
Im Juli 2022 im Augsburger Friedensfestprogramm gestartet, ist die Werkstatt heuer wieder im Friedensfestprogramm. Und es soll 2023 sehr praktisch werden:

  • Einführungsseminare
  • Training in Sozialer Verteidigung
  • Fallstudien historischer und aktuelle Beispiele
  • Filmabende zu Gandhi, M.L.King, L. Gbowee
  • Beiträge zu November-Friedenswochen
  • Beiträge zu Friedensfestprogramm
  • Aktionstage
  • Kooperationen

Neuere Studien sehen gewaltfreien Widerstand doppelt so erfolgreich wie militärische Verteidigung. Die Werkstatt will konkrete Perspektiven entwickeln zur sozialen Verteidigung Augsburgs. Dazu will sie langfristig die ganze Stadtgesellschaft aktivieren.  Wie funktioniert aktive Gewaltfreiheit?
Infos & Broschüre: www.aktivgewaltfrei.de. Wie erfolgreich sind gewaltfreie Bewegungen? eulemagazin.de/die-macht-gewaltlosen-widerstands/

Eine Veranstaltung im Rahmen des Augsburger Friedensfests.
Veranstalter: Augsburger Friedensinitiative (AFI), Mennonitengemeinde Augsburg, pax christi Augsburg

Flyer zum Download, Ausdrucken und Verteilen: Vorderseite Rückseite&

Mittwoch, 19. Juli 2023

Rechtsruck in Israel: Gibt es noch Chancen für den Friedensprozess?

Vortrag und Diskussion mit Jakob Reimann

Wichtiger Hinweis: Diese für Dienstag 25.07.2023 geplante Veranstaltung wird auf einen späteren Termin verschoben.

Aufgrund einer unsäglichen Medienkampagne haben wir gemeinsam mit unseren Mitveranstaltern (Deutsche Friedensgesellschaft Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Gruppe Augsburg, pax christi Diözesanverband Augsburg, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der AntifaschistInnen (VVN-BdA) Kreisvereinigung Augsburg) beschlossen, die Veranstaltung zu verschieben. Dies geschieht nicht, weil wir meinen, dass die geplante Veranstaltung inhaltlich problematisch wäre oder Jakob Reimann nicht der passende Referent wäre, sondern aus Solidarität mit dem Friedensbüro der Stadt Augsburg, das ebenfalls in der Kritik steht. Die Veranstaltung war als Teil des Kulturprogramms zum Augsburger Friedensfest geplant.

 

Hier zunächst der Ankündigungstext der geplanten Veranstaltung:

In der Regierung von Israels Premierminister Netanjahu sitzen nun auch Vertreter der radikalen Rechten, die offen für eine Annektierung der palästinensischen Gebiete eintreten. Zudem werden Rechtsstaat und Demokratie weiter demontiert, nun nicht mehr "nur" gegen Palästinenser*innen gerichtet. Wird damit die Chance für einen Friedensprozess in Israel und Palästina zunichte gemacht? Oder führt die Lage dazu, dass sich die israelische Zivilgesellschaft endlich für einen gerechten Frieden einsetzt?

Der Referent Jakob Reimann hat nach seinem Masterabschluss 2014 an der An-Najah University in Nablus, Palästina, gearbeitet und lebte im Anschluss als freier Journalist und Autor längere Zeit in Israel. Er arbeitet er für verschiedene linke Medien zu Fragen um Krieg und Frieden im Großraum Nordafrika und West-/Zentralasien sowie zu antikolonialen, ökologischen und Frauenrechtskämpfen im Globalen Süden.

Veranstalter: Augsburger Friedensinitiative (AFI), Deutsche Friedensgesellschaft Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Gruppe Augsburg, pax christi Diözesanverband Augsburg, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der AntifaschistInnen (VVN-BdA) Kreisvereinigung Augsburg.

Mehr zu der Medienkampagne gegen unsere Veranstaltung mit dem Klick auf "Read more"

17.06.2023 10:00

Vom gewaltfreien Kampf in der Demokratischen Republik Kongo Michael-Sattler-Friedenspreisträger 2021 zu Gast in Augsburg

Samstag, 17.6.23, 10:00 Uhr, Klimacamp neben dem Rathaus, Augsburg

Die Initiative LUCHA „Lutte pour le changement“ (Kampf für Veränderung) erhielt bereits 2020 den Michael-Sattler-Friedenspreis. Erst jetzt nach der Pandemie konnten ihre Vertreter nach Deutschland eingeladen werden. Steward Muhindo und Mellia Assy Katavali sind am Freitag und Samstag in Augsburg. Sie sind sehr interessiert an den Erfahrungen der Klimabewegung im Kampf für Klimagerechtigkeit. Auch möchten sie über ihren gewaltfreien Einsatz für Menschenrechte, Demokratie, Frieden, soziale und ökologische Gerechtigkeit im von Konflikten, Bürgerkrieg und Wirtschaftsinteressen zerrissenen Ostkongo berichten.

Der Michael-Sattler-Friedenspreis wird vom Deutschen Mennonitischen Friedenskomitee (DMFK) in Erinnerung an den Täufer und radikalen Reformator Michael Sattler vergeben. Er wurde vor fast 500 Jahren am 21.5.1527 wegen seines Einsatzes für eine vom Staat unabhängige Kirche und seiner gewaltfreien Friedenshaltung im damals habsburgischen Rottenburg am Neckar verbrannt. Seine Frau Margarethe Sattler wurde wenige Tage später ertränkt.

Eine Veranstaltung der Werkstatt Soziale Verteidigung mit Unterstützung der AFI.

18.06.2023 11:55

Friedensmahnwache für den Stopp von AIR DEFENDER 23

Sonntag, 18.06.2023, 11:55 – 14:00 Uhr auf dem Rathausplatz Augsburg

Die AFI protestiert am 18.06.2023 auf dem Rathausplatz in Augsburg gemeinsam mit der Münchner Bürgerinitiative für Frieden und Abrüstung (BIFA) gegen die Mega-Kriegsübung AIR Defender 2023. An sind auch Kampfflugzeuge beteiligt, die Bundeswehrflugplatz Lechfeld stationiert sind. Das bereits weit vor dem russischen Angriff  auf die Ukraine geplante Manöver birgt die Gefahr, dass es durch Fehlinterpretationen auf der russischen Seite, gegen die sich die Kriegsübung richtet, zu einer Eskalation kommen könnte, die in einem offenen Krieg Russlands gegen die NATO mündet. Zudem wird durch die 250 Flugzeuge während der Übung eine riesige Menge an Treibhausgasen ausgestoßen. Allein ein Eurofighter kommt pro Flugstunde auf etwa 11 Tonnen CO². Das Manöver verschlingt außerdem eine enorme Menge an Geld, die für Soziales, Bildung, Klimaschutz und Hilfsprogramme für den globalen Süden fehlt.
Die DFG-VK warnt ebenfalls vor einer Eskalation direkte Konfrontation und weist auf die Kosten und die Folgen für das  Klima hin: NATO-Kriegsübung „Air Defender“: Friedensgesellschaft warnt vor Eskalation (dfg-vk.de).

Der Aufruf zu der Mahnwache mit dem Klick auf "Read more"

Freitag, 2. Juni 2023

EU im Wirtschaftskrieg?

Vortrag und Diskussion mit Jens Berger (NachDenkSeiten) - Videomitschnitt online

Der komplette Vortrag von Jens Berger vom 26.05.2023 im Evangelischem Forum Annahof ist nun online. Hier der direkte Link zum Video auf Youtube und hier ein weiterer Link zu einem Artikel auf den Nachdenkseiten, der das Video ebenfalls ankündigt.

25.05.2023 19:30

EU im Wirtschaftskrieg?

Vortrag und Diskussion mit Jens Berger (NachDenkSeiten) Freitag 26.05.2023 19:30 Uhr, Hollbau, Im Annahof 4, Augsburg

Die EU hat umfangreiche Sanktionen wegen des völkerrechtswidrigen Angriffskrieges auf die Ukraine gegen Russland verhängt. Kulturelle und wissenschaftliche Zusammenarbeit wurde gekappt. Außenministerin Annalena Baerbock sagte: „Das wird Russland ruinieren.“ Die Sanktionen treffen auch uns. Wird mit den Sanktionen ein Wirtschaftskrieg geführt? Welche Folgen sind damit verbunden?
Jens Berger ist Journalist und politischer Blogger der ersten Stunde und Redakteur der NachDenkSeiten. Er befasst sich mit und kommentiert sozial-, wirtschafts- und finanzpolitische Themen. Berger ist Autor mehrerer Sachbücher, etwa "Wer schützt die Welt vor den Finanzkonzernen" (2020) und des Spiegel-Bestsellers "Wem gehört Deutschland?" (2014).

Eine Veranstaltung im Rahmen der Augsburger Europawochen

Veranstalter: Augsburger Friedensinitiative (AFI) in Kooperation mit dem Evangelischem Forum Annahof.
Eintritt frei, Spenden erbeten

Flyer zum Download hier als PDF

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Termine

«September 2026»
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  • Kundgebung zum Antikriegstag 2026
    Kundgebung zum Antikriegstag 2026

    Kundgebung zum Antikriegstag 2026

    Seit 1957 wird der 1. September als Antikriegstag begangen, zur Mahnung und im Gedenken an den Beginn des zweiten Weltkriegs am 1. September 1939.  Der Antikriegstag ist aber gleichzeitig auch eine Gelegenheit zum Protest gegen Aufrüstung, Militarisierung und den damit verbundenen Sozialabbau sowie die Entsolidarisierung unserer Gesellschaft. Die AFI veranstaltet am 1. September 2026 ab 18 Uhr auf dem Augsburger Königsplatz eine Kundgebung unter dem Motto

     

    Nie wieder Faschismus – Nie wieder Krieg!

    Waffenstillstand jetzt! Verhandeln statt schießen!

     

    Wir fordern die Bundesregierung auf, keine Waffen in die Kriegsgebiete zu liefern und sich für faire Verhandlungen in den Kriegen zwischen Russland und der Ukraine sowie zwischen Israel und den Vertretern der Palästinenser*innen einzusetzen. Zudem sollte sich die Bundesregierung dafür einsetzen, dass die Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran sowie im Libanon eingehalten und zu einem dauerhaften Frieden ausgebaut wird. 
    Statt Deutschland weiter kriegstüchtig zu machen, mit Konfrontation und massiver Aufrüstung auf einen Krieg vorzubereiten, fordern wir, durch Entspannungspolitik und Abrüstung Frieden zu sichern. 

    Neben Reden von AFI und DFG-VK Augsburg, pax christi, VVN-BdA, Augsburg-für-Palästina und der GEW Hochschulgruppe Augsburg wird es auch Musik geben.

    Die Kundgebung zum Antikriegstag wird unterstützt von:

    Augsburger Friedensinitiative (AFI), Augsburg für Palästina, BSW Augsburg, Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Gruppe Augsburg, Die Linke Augsburg, DKP Augsburg, GEW Hochschulgruppe Augsburg, pax christi Diözesanverband Augsburg, Sozialberatung die Linke hilft Augsburg, Umweltgewerkschaft Augsburg e.V., Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der AntifaschistInnen (VVN-BdA) KV Augsburg

    Zum Aufruf und weiteren Imformationen zu bundesweiten Antikriegstag-Aktionen geht es mit dem Klick auf "Read more

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  • AFI-Plenum September 2026
    AFI-Plenum September 2026

    AFI-Plenum September 2026

    Wegen der Antikriegs-Kundgebung von 18 bis 19 Uhr beginnt die AFI-Sitzung erst um 20:00 Uhr 

    Vorgeschlagene Tagesordnung (als PDF):

    1. Aktuelles Thema
       
    2. Einschätzung zurückliegender Veranstaltungen
      06.08.2026, „Militarisierung und die kommunale Zeitenwende“ mit Claudia Haydt
      08.08.2026, Botanischer Garten, Kinderfriedensfest
      11.08.2026, Protest gegen Werbung der Bundeswehr bei Kindern in Kellmünz, 
      01.09.2026, Kundgebung zum Antikriegstag

       
    3. Geplante Veranstaltungen
      26.09.2026 DGB-Kundgebung „Sozialstaat stärken statt klotzen“ 
      03.10.2026 Demonstration am 3. Oktober in Stuttgart

       
    4. Friedenswochen-Veranstaltungen
       
    5. Sonstiges

    Mehr Informationen zur Tagesordnung per Klick auf "Read more"

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  • Mahnwache für die Opfer in Gaza
    Mahnwache für die Opfer in Gaza

    Mahnwache für die Opfer in Gaza

    Die Gruppe Augsburg für Palästina führt jeden zweiten Montag auf dem Königsplatz in Augsburg eine Mahnwache durch. Beginn ist um 17 Uhr. Die AFI unterstützt diese Aktionen und ruft zur Teilnahme auf.

    Hier der Aufruf von Augsburg für Palästina:

    Seit Februar 2023 halten wir in Augsburg zweiwöchentlich eine Mahnwache für die palästinensischen Opfer der israelischen Aggressionen. Wir gedenken der Getöteten mit einer Schweigeminute und  berichten über aktuelle Geschehnisse in der Region und ordnen diese ein. 
    Unsere Solidarität gilt grundsätzlich allen von Krieg und Gewalt betroffenen Menschen, unser Fokus liegt auf dem stattfindenden Genozid, der durch Israel verübt wird, wie auch den Angriffen Israels auf die umliegenden Länder. Wir verurteilen die Beteiligung Deutschlands und fordern einen sofortigen Stopp der Waffenlieferungen, den uneingeschränkten Einlass von Hilfsgütern, sowie ein freies, selbstbestimmtes Leben der Palästinenser*innen in Frieden.

    Menschenverachtendes Verhalten oder Äußerungen werden nicht toleriert!

    Die einzelnen Termine für die Mahnwache sind unten im Kalender aufgeführt.

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  • Demo gegen Sozialabbau und Aufrüstung
    Demo gegen Sozialabbau und Aufrüstung

    Demo gegen Sozialabbau und Aufrüstung

    Der DGB ruft zu einer bayernweiten Großkundgebung am 26.09.2026 in Nürnberg auf, um dort gegen den geplanten Sozialabbau der Bundesregierung zu protestieren. Unter dem Schlagwort „Reformen“ werden Verschlechterungen geplant, die Menschen unmittelbar treffen würden: bei sozialer Sicherheit, Gesundheitsversorgung, Pflege, Arbeitszeit und der Planbarkeit ihres Lebens. Der DGB fordert stattdessen Reformen, die den Sozialstaat stärken, gute Arbeit sichern und Menschen entlasten. Was der DGB in seinem Aufruf leider nicht thematisiert, ist der Zusammenhang zwischen Sozialabbau und Aufrüstung: Die Militärausgaben Deutschlands steigen von 86 Milliarden Euro 2025 auf heuer 124 Milliarden Euro, 145 Milliarden Euro in 2027 und 198 Milliarden Euro im Jahr 2030.  Finanziert werden diese enormen Rüstungsausgeben mit Kürzungen in sozialen Bereichen, Erhöhungen bei Abgaben und mit Sonderschulden. Für diese Sonderschulden müssen Zinsen bezahlt werden, die jedes Jahr steigen. Die jährliche Zinslast der Schulden Deutschlands steigt von 30 Milliarden Euro in 2025 auf 81 Milliarden Euro in 2030. Dies geht zu Lasten zukünftiger Generationen und derer, die jetzt unter den Kürzungen zu leiden haben oder mehr Gebühren und Abgaben tragen müssen. Profitieren werden die Rüstungsindustrie und die Geldgeber, die Staatsanleihen kaufen können. In den Gewerkschaften gibt es allerdings immer noch Menschen, die sich für den Frieden einsetzen und das auch in ihre Organisationen tragen: Gewerkschaften gegen Aufrüstung und Krieg! Diese Menschen wollen wir unterstützen. 

    Daher beteiligen wir uns am Protest gegen den Sozialabbau und wollen mit Transparenten, Tafeln und Parolen auf den Zusammenhang von Aufrüstung und Sozialabbau aufmerksam machen. Die Gewerkschaften bieten kostenlose Busfahrten zu der Demo auch für Nicht-Gewerkschaftsmitglieder an. Damit genügend Busse bereitgestellt werden können ist eine Anmeldung erforderlich. Hier ist der Link dazu: https://www.verdi.de/bayern/bayern-haelt-zusammen-fuer-einen-starken-sozialstaat. Bitte meldet Euch bald an. 

     

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