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Augsburger Friedensinitiative

Die Augsburger Friedensinitiative (AFI) ist ein lockeres Bündnis aus verschiedensten Organisationen und engagierten Einzelpersonen die gegen Krieg und Militarismus aktiv sind. Sie besteht seit 1980 und führt unter anderem den Augsburger Ostermarsch und die Augsburger Friedenswochen durch. Die AFI beteiligt sich aktiv an der Erinnerungskultur für die Opfer des Holocaust und alle Verfolgten des Nationalsozialismus. Die AFI ist überparteilich und setzt sich für die Wahrung der Menschenrechte und des Völkerrechts ein. Sie fordert darüber hinaus die Errichtung einer gerechten Weltwirtschaftsordnung.

 

Aktuelles

News, Informationen und Veranstaltungen aus AFI und Friedensbewegung. Einen Terminkalender finden Sie am Ende der Seite.

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11.03.2026 19:00

Update: Zukunft für Israelis und Palästinenser

Vortrag und Gespräch mit Rabbiner Jeremy Milgrom, 11.03.2026, 19:00 Uhr, via Zoom - Die Aufzeichnung steht als MP4-Video bereit

Update: Die Aufzeichnung des Zoom-Meetings mit Jeremy Milgrom steht hier als MP4-Videodatei zur Verfügung!

Jeremy Milgrom, Jahrgang 1953, Reformrabbiner und Friedensaktivist, lebt in Israel. Er ist Mitbegründer der Rabbis for Human Rights und Mitglied bei Clergy for Peace (»Geistliche für den Frieden«), die sich gegen Menschenrechtsverletzungen in Israel und den besetzten Gebieten stark macht. Ursprünglich wollte er im Rahmen einer Vortragsreise nach Augsburg kommen. Da der Laufraum in Israel wegen des Krieges mit dem Iran für zivile Flugzeuge gesperrt ist, hat sich dieser Plan zerschlagen. Der Vortrag findet trotzdem statt - digital via Zoom. Die Zugangsdaten erhält man nach der Anmeldung per E-Mail: augsburg@paxchristi.de.

Jeremy Milgrom, aufgewachsen in den USA, studierte am Jewish Theological Seminary in New York und zog 1968 nach Jerusalem. In den 1970er Jahren diente er in der israelischen Armee, Im Laufe der Zeit wurde er zu einem bekennenden Pazifisten, der sich für Menschenrechte und den Dialog mit den Palästinensern einsetzt. Ihn trägt die Überzeugung, dass Gerechtigkeit für alle fest in der jüdischen Tradition und in der rabbinischen Lehre verwurzelt ist.
Er wird in seinem Vortrag die Lage in Israel und Palästina und die Veränderungen nach der Wahl der jetzigen überwiegend rechtsorientierten Regierung und dem Krieg in Gaza erläutern. Aus rabbinischer Sicht wird er die Werte der jüdischen Religion aus Thora (Bibel) und den Midraschim (Schriftauslegung) aufzeigen, die allen Menschen gleichermaßen gelten. Ihn trägt die Vision von einem Land, in dem beide Völker miteinander auf Augenhöhe verhandeln und leben, gleiche Rechte haben und einander in Achtung und Respekt begegnen. Wie das erreicht werden kann, dass die Palästinenser als Menschen wahrgenommen werden und von israelischen Politikern und israelischer Gesellschaft nicht dehumanisiert werden, ist die große offene Frage. Die Überzeugungen und das Engagement von Menschenrechtsorganisationen, wie den Rabbinern für Menschenrechte und von clergy for peace können dazu Wege weisen.

Veranstalter: pax christi Augsburg, Augsburger Friedensinitiative (AFI), Transferzentrum Frieden Augsburg, VVN-BdA Augsburg

Donnerstag, 5. März 2026

Trump, die Zweite. Weiterer Überfall auf den Iran

Infos zum Lesen und Weitergeben

Egal, wie man zu der Regierung des Iran steht, man sollte sich im Klaren darüber sein, dass es ein Völkerrecht gibt, das von allen Staaten eingehalten werden soll bzw. muss. Gerade dieses ist aber eindeutig bei dem weiteren Überfall der USA und Israels auf den Iran nicht passiert. Erschwerend dürfte dazu kommen, dass dieser völkerrechtswidrige Überfall in einer Zeit statt findet, in der es direkte Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran gab. Die moralische Verkommenheit wird deutlich, wenn man bedenkt, dass man diesen Zeitpunkt anscheinend bewusst gewählt hat. Die iranische Führung wird eben wegen der Verhandlungen nicht damit gerechnet haben, dass es einen Angriff geben könnte. So wurde es leicht, durch einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg die iranische Führung und weitere Menschen umzubringen.

Kommentar der AFI

Die AFI fordert von der Bundesregierung eine Verurteilung dieses völkerrechtswidrigen Angriffs, keine Unterstützung des Krieges (Überflugrechte und Nutzung der Militärstandorte). Wir fordern ein sofortiges Ende der Kampfhandlungen und das Fortführen der Verhandlungen. Das moderne Völkerrecht entstand im Anschluss an den zweiten Weltkrieg und sollte für alle Staaten verbindlich sein. Wir sollten vorsichtig sein, diesen weiteren Überfall damit zu rechtfertigen, dass eine Regierung Gräueltaten an der eigenen Bevölkerung begangen hat. Viel zu oft wird übersehen, dass sowohl diese Regierung wie auch diejenigen die ihr Gräueltaten unterstellen von Interessen geleitet werden. So kann man durchaus verstehen, dass in Deutschland zehntausende Iraner*innen auf die Straßen gegangen sind, weil Freunde Verwandte und Bekannnte davon betroffen sind. Von Demonstationen im Iran für die Regierung wird man hier in Deutschland wohl eher nichts hören, da das u.U. auch nicht gewollt ist. Und wenn doch, begleitet von Äußerungen, die diesen Demonstrationen die Legitimität absprechen. Aussagen deutscher Politiker dürften diese Sichtweise unterstützen. Kanzler Merz, der sich schon früher mit verschiedenen Aussagen nicht unbedingt als Kenner der Materie outete (es ist komplex) fällt jetzt dadurch auf, dass er eine Täter/Opfer Umkehr betreibt und keine völkerrechtliche Einordnung vornehmen will. Und auch der Verteidigungsminister fällt nicht durch eine überragende Kenntnis des Völkerrechts auf. Beide, so könnte man sagen, Totalausfälle. Als weiteres muß man ansprechen, dass der Iran, China und Russland Partner sind. Wie oft können es sich Russland und China leisten, diese bei einem Angriff nicht zu unterstützen? Was noch nicht ist,...

Zu diesem und anderen Themen: ­Nachdenkseiten, Hinweise des Tages vom 02.03.2026.

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Categories: AFI-Info

Tags: 2026

08.03.2026 14:00

8. März: Internationaler Frauentag

Kein Bock auf eure Gewalt. Demo zum Feministischer Kampftag. 14:00 Uhr, Rathausplatz in Augsburg

Das Queerfeministische Bündnis Augsburg veranstaltet am 8. März zum Internationalen Frauentag eine Demonstration unter dem Motto "KEIN BOCK AUF EURE GEWALT
Feministisch, queer und laut. Gegen Rassismus und Militarismus
." Start ist um 14:00 auf dem Rathausplatz in Augsburg. Weitere Infos zur Demo hier auf Instagram und hier im Web: 8m-reden-aux.de/ 

 

Hier der Aufruf zur Demo:

Wir haben keinen Bock mehr. Auf patriarchale, rassistische und militarisierte Verhältnisse, die Gewalt verharmlosen und Ungleichheit festschreiben. Auf ein System, das Selbstbestimmung infrage stellt, Ausgrenzung normalisiert und Menschen nach Verwertbarkeit sortiert. Feminismus heißt für uns: Befreiung gemeinsam zu denken. Feminismus ist für alle da, ein Versprechen auf Würde, Sicherheit und Gerechtigkeit für alle. Unsere Wut war nie still. Wir tragen sie auf die Straße. Sie setzt uns in Bewegung.

Fühlst du dich wütend, müde oder ohnmächtig? Einfluss beginnt nicht da oben. Geschichte wird von Menschen gemacht, die sich zusammentun. Kollektives Handeln ist mächtig. Lasst uns gemeinsam wirksam werden und unsere Geschichten selbst schreiben. Wir lassen uns nicht vereinzeln. Wir bleiben. Wir machen sichtbar, dass wir den bestehenden Zustand nicht akzeptieren und übernehmen wieder gewaltfrei die Kontrolle über das, was sagbar und machbar ist.

Wir gehen auf die Straße. Laut, sichtbar und gemeinsam tragen wir unsere Wut durch die Stadt. Wir zeigen Solidarität, bauen demokratischen Druck auf und nehmen uns Raum.

Du bist nicht allein. Misch dich ein. Komm mit in Bewegung.
In harten Zeiten ist Zusammenkommen kein Luxus, sondern notwendig. Veränderung beginnt dort, wo Menschen den einen extra Schritt gehen.

Wir gehen zusammen.

05.03.2026 09:00

Schulstreik gegen die Wehrpflicht

Donnerstag, 5. März, 9:00 Uhr auf dem Königsplatz

Am 5. Dezember hat der Bundestag auf Antrag der Bundesregierung erste Schritte hin zur Wiedereinführung der Wehrpflicht beschlossen: verpflichtende Fragebögen für junge Männer ab Januar 2026, verpflichtende Musterung ab Juli 2027. Und das, obwohl die Mehrzahl der Jugendlichen die Wehrpflicht ablehnt. Bis jetzt waren bereits 55.000 Schüler*innen dagegen auf der Straße und haben die Schule bestreikt. Die Initiative Schulstreik gegen Wehrpflicht ruft für den 5. März zu einem weiteren Schulstreik gegen die Wehrpflicht auf. In Augsburg wird ebenfalls gestreikt - um 09:00 Uhr findet eine Kundgebung auf dem Königsplatz statt. Die AFI unterstützt den Schulstreik und ruft zur Teilnahme auf.

 

Hier der Streikaufruf der Initiative:

Die Bundeswehr will an unseren Schulen werben.
Wir wollen Friedensbildung!

Rheinmetall will, dass die Aktien weiter steigen. 
Wir wollen Geld für Bildung und Soziales!

Merz will, dass die Bundeswehr die größte Armee Europas wird.
Wir wollen Frieden!

Pistorius will, dass wir kriegstüchtig werden. 
Wir wollen eine Zukunft!

Für uns ist klar: Der 5. Dezember war erst der Anfang.

Wir werden zeigen, dass die Jugend keine Fragebögen,  keine Wehrpflicht, keinen Krieg will!

Am 5. März ist unser Platz  auf der Straße und nicht im Klassenzimmer!

Deshalb gehen wir am 05.03. wieder nicht zur Schule!

Wir streiken gegen die Wehrpflicht & alle Zwangsdienste! 

03.03.2026 19:30

AFI-Plenum März 2026

Dienstag, den 03. März 2026 um 19:30 Uhr im Bürgerhaus Pfersee, UG Raum Schlaugraben (vormals Cafe genannt), Stadtberger Str. 17, Augsburg

Vorgeschlagene Tagesordnung (als PDF):

 

  1. Aktuelles Thema
     
  2. Ostermarsch 2026
    Unterstützende Organisationen 
    Musikalische Begleitung und Demo-Unterstützung 
    Organisatorisches  
    Werbung 
    Ostermarsch draußen 

     
  3. Einschätzung zurückliegender Veranstaltungen
    14.02.2026: Fahrt nach München zur Demo gegen die sog. Sicherheitskonferenz  
    27.02.2026: die AFI stellt sich vor, Termin bei Auréllienne, Aura Center   

     
  4. Bisher geplante Veranstaltungen in 2026 (Einladungen folgen noch)
    05.03.2026 09:00 Uhr. Königsplatz, „bundesweite Schulstreiks gegen die Wehrpflicht“ 
    08.03.2026 14:00 Uhr: Rathausplatz, „Feministisch, queer und laut – Gegen Rassismus und  Militarismus“ 
    11.03.2026, 19.00 Uhr: „Zukunft für Israelis und Palästinenser“, Vortrag und Gespräch mit dem Rabbiner Jeremy Milgrom, siehe beiliegenden Flyer 
    04. - 13. 05.2026: Veranstaltung mit Mitgliedern des Parents Circles aus Israel und Palästina 
    09.05.2026 14:00 Uhr: Bürgerhaus Pfersee, „Kraniche-Falten zum Versand nach Hiroshima“ Veranstaltungen in den Friedenswochen im November 2026 

     
  5. Sonstiges

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Categories: AFI-Plenum

Tags: 2026

27.02.2026 19:00

Augsburger Friedensinitiative – Vergangenheit, Motivation und Zukunft

Veranstaltung am Freitag, 27.2.2026, 19:00 Uhr

Am Freitag, den 27.02.2026 ist die Augsburger Friedensinitiative zu Gast bei Aurélienne Dauguet, die auch in der AFI mitarbeitet. An diesem Abend geht es um die AFI: Einige langjährige AktivistInnen erzählen von ihren Erfahrungen, Erfolgen, Misserfolgen und davon, was sie immer noch antreibt. Auch für Fragen und hoffentlich lebhafte Diskussionen bleibt genug Raum.

Die Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr im Aura Energetic Center, Pranthochstraße 1, 86150 Augsburg. Der Eintritt beträgt 5 Euro - Anmeldung bitte unter aurelienne-dauguet@gmx.de.

Donnerstag, 12. Februar 2026

4 Sekunden weniger bis zum Weltuntergang

Infos zum Lesen und Weitergeben

Die Zeiger der "Doomsday Clock" sind um weitere 4 Sekunden, von 89 auf 85 Sekunden, vorgerückt. Laut den Wissenschaftlern hinter dem Magazin "Bulletin of the Atomic Scientists" sei die Welt momentan näher an einer globalen Katastrophe als je zuvor. Als Gründe werden u.a. genannt: Nationalismus, Verträge die gebrochen oder gekündigt werden, die Risiken eines Atomkriegs, Missbrauch von Biotechnologien, aber auch künstliche Intelligenz. Zusätzlich ist die Gefahr eines weltweiten Wettrüstens entstanden. China erhöht Zahl seiner Atomwaffen, Amerika plant den Golden Dome, der weltraumgestützte Abfangjäger umfassen wird. Und zu guter letzt werden die Rüstungskontrollverträge gekündigt vor allem durch die USA.

Kommentar der AFI

Wir sollten die Augen nicht vor den Gefahren verschließen, die Atom­ oder andere Waffen beinhalten. Gleichzeitig gibt es immer noch die Gefahren durch den Klimawandel, Anstieg des Meeresspiegels und die Erhöhung der globalen Durchschnittstemperatur. Die Frage dürfte sein, was von den beiden der Menschheit zuerst den Garaus macht.

Hier gibt es dieses AFI-Info als PDF zum Weiterverteilen.

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Categories: AFI-Info

Tags: 2026

Donnerstag, 12. Februar 2026

Februar 2026 ‐ Das Ende des New Start Vertrags

Infos zum Lesen und Weitergeben

Der letzte der Rüstungskontrollverträge, der New Start Vertrag ist ausgelaufen, da die USA den Vertrag mit Russland nicht verlängert haben. So liest man es auf dem Internetauftritt der Tagesschau. Bitte lesen Sie den letzten Satz noch einmal aufmerksam durch. Es sind die USA, die diesen Vertrag nicht verlängert haben, nicht Russland. Der New ‐ Start ‐ Vertrag war das letzte große Abkommen zur nuklearen Abrüstung. Moskau, Russland, bzw. der allgegenwärtige Putin haben die Verlängerung angeboten, leider ohne positives Ergebnis.

Bereits im September des vorigen Jahres hatte Putin erneut seine Bereitschaft erklärt die Obergrenzen für Atomwaffen für ein weiteres Jahr einzuhalten. Er gab an, dass die Verbreitung von Atomwaffen gefördert werden könnte. Obama sagte, dass das Auslaufen des Vertrags Jahrzehnte der Diplomatie sinnlos zunichte machen würde.

Kommentar der AFI

Nach ABM und INF ‐ Vertrag nun der letzte Vertrag, der das Ende der Menschheit verhindert hätte. Bitte nicht falsch verstehen, es muß ja nun nicht unbedingt passieren, aber ein mehr als schlechtes Gefühl bleibt.
Lesen Sie dazu die Beiträge von Thomas Röper auf anti‐spiegel.ru und suchen Sie weitere Informationen dazu in der Suchmaschine Ihrer Wahl.

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Categories: AFI-Info

Tags: 2026

14.02.2026 11:00

Stoppen wir den Rüstungswahnsinn!

Anti-Siko-Demo in München am Samstag, den 14.2. Treffpunkt am Augsburger Hauptbahnhof um 11 Uhr.

Regierungsvertreter treffen sich in München wieder zur sogenannten Sicherheitskonferenz mit Waffenhändlern, Konzernchefs und Militärs, um den Kriegskurs öffentlichkeitswirksam zu propagieren und Rüstungsdeals einzufädeln. Es geht ihnen dabei nicht um die Sicherheit der Menschheit, sondern um die Aufrechterhaltung der globalen Hegemonie des Westens durch die NATO, um Großmachtbestrebungen der EU und um den deutschen Führungsanspruch. – Damit muss endlich Schluss sein! Daher protestieren wir in München gegen den Rüstungswahn, das Schüren der Kriegsangst und die Aufrechterhaltung einer Weltordnung, die die Länder des Globalen Südens auch künftig benachteiligt.

Der komplette Aufruf zu der Demo ist hier beim Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz (#antisiko) zu finden: sicherheitskonferenz.de/de. Als PDF gibt es ihn ebenfalls.

 

Wir fahren zur Demo nach München!

Die AFI unterstützt die Demo gegen die Sicherheitskonferenz und ruft zur Teilnahme auf. Wir treffen uns am Samstag, 14.02.2026 um 11 Uhr am Hauptbahnhof in Augsburg. Fahrt nach München erfolgt mit dem Bayern-Ticket in 5er-Gruppen. Der Zug fährt um 11:38 Uhr ab, Ankunft in München ist um 12:20 Uhr. 

Zum geplanten Ablauf von Kundgebung und Demo geht mit dem Klick auf "Read more".

Sonntag, 8. Februar 2026

Internationale Münchner Friedenskonferenz 2026

13. – 15. Februar 2026, Salesianum, St.Wolfgangs-Platz 11

Unter dem Motto unter dem Motto „Gegen den Strom der Gewalt“ steht die Internationale Münchner Friedenskonferenz 2026, die dieses Jahr im Salesianum in München stattfindet. In einer Zeit zunehmender Kriege, Militarisierung und machtpolitischer Eskalationen rückt die Konferenz den Mut in den Mittelpunkt, sich staatlicher Gewaltlogik, Aufrüstung und Kriegspolitik entgegenzustellen. Ziel ist es, zivilgesellschaftliche Perspektiven zu stärken und Räume für Dialog, Kritik und solidarisches Handeln zu eröffnen.

Während friedenspolitische Fragen in der internationalen Politik und auf der gleichzeitig stattfindenden Münchner Sicherheitskonferenz zunehmend in den Hintergrund geraten, setzt die Münchner Friedenskonferenz bewusst einen Kontrapunkt: Sie bringt Aktivist:innen, Wissenschaftler:innen, Künstler:innen und Journalist:innen zusammen, um über gewaltfreie Alternativen, Verantwortung und internationale Solidarität zu diskutieren. Thematische Schwerpunkte sind Kriegsdienstverweigerung sowie Sanktionen und Boykotte.

Weitere Infos mit dem Klick auf "Read more". Das Programm gibt es auch als PDF zum Herunterladen. Infos zu Tickets und Streaming gibt es hier.

 

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Termine

«Juni 2026»
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  • AFI-Plenum Juni 2026
    AFI-Plenum Juni 2026

    AFI-Plenum Juni 2026

    Vorgeschlagene Tagesordnung (als PDF):

    1. Aktuelles Thema
       
    2. Einschätzung zurückliegender Veranstaltungen
      06.05.2026 Parents-Circle
      08.05.2026 Schülerstreik
      08.05.2026 Kundgebung zum Jahrestag der Befreiung vom Faschismus
      09.05.2026 Kraniche-Falten zum Versand nach Hiroshima
      15.05.2026 Palästina-Demo
      30.05.2026 Grafenwöhr, Kundgebung zur Stationierung von Mittelstreckenwaffen

       
    3. Geplante Veranstaltungen
      10.06.2026 10:00 Uhr: RENK-Hauptversammlung online
      06.08.2026, 19:00 Uhr: „Militarisierung und die kommunale Zeitenwende“ mit Claudia Haydt
      08.08.2026 12:00 – 17:00 Uhr; Botanischer Garten, Kinderfriedensfest
      01.09.2026 Kundgebung zum Antikriegstag
      Protest gegen Werbung der Bundeswehr bei Kindern in Kellmünz, 
      Ideen für weitere AFI-Veranstaltungen in den Friedenswochen
    4. Sonstiges

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  • 100 Jahre Mennonitengemeinde in Augsburg
    100 Jahre Mennonitengemeinde in Augsburg

    100 Jahre Mennonitengemeinde in Augsburg

    Die Mennonitengemeinde Augsburg arbeitet seit einigen Jahren in der AFI mit. Die Mennoniten sind als „evangelische Freikirche“ aus der Täuferbewegung des 16. Jahrhunderts entstanden. Die Täufer wollten sich nicht an staatlicher Gewalt (Kriegsdienst, Todesstrafe) beteiligen, stattdessen als Gemeinde ein Zeugnis des Friedens und der Gerechtigkeit sein. Darum werden die Mennoniten auch als „historische Friedenskirche“ bezeichnet und setzen sich noch heute aktiv für Frieden und Gewaltfreiheit ein.

    Vor 500 Jahren kam es in Augsburg zu den ersten Taufen Erwachsener. Die Täuferbewegung, im Jahr zuvor in Zürich gestartet, erreichte 1526 die Freie Reichsstadt und machte als dritte Reformationspartei von sich reden. – Seit 100 Jahren gibt es die heutige Augsburger Mennonitengemeinde. 1926 verlegte sie ihren Versammlungsort von Donauwörth in die Stadt am Lech. Dieses doppelte Jubiläum feiern Mennnonitengemeinde und das Erinnerungsprojekt „Die andere Reformation“ vom 4. bis 6. Juni 2026 mit einem dreitägigen Jubiläumsprogramm.

    Interessenten sind herzlich eingeladen sollten sich aber anmelden. Weitere Informationen, das Programm und der Link zur Anmeldung hier auf der Homepage der Mennonitengemeinde Augsburg.

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  • 100 Jahre Mennonitengemeinde in Augsburg
    100 Jahre Mennonitengemeinde in Augsburg

    100 Jahre Mennonitengemeinde in Augsburg

    Die Mennonitengemeinde Augsburg arbeitet seit einigen Jahren in der AFI mit. Die Mennoniten sind als „evangelische Freikirche“ aus der Täuferbewegung des 16. Jahrhunderts entstanden. Die Täufer wollten sich nicht an staatlicher Gewalt (Kriegsdienst, Todesstrafe) beteiligen, stattdessen als Gemeinde ein Zeugnis des Friedens und der Gerechtigkeit sein. Darum werden die Mennoniten auch als „historische Friedenskirche“ bezeichnet und setzen sich noch heute aktiv für Frieden und Gewaltfreiheit ein.

    Vor 500 Jahren kam es in Augsburg zu den ersten Taufen Erwachsener. Die Täuferbewegung, im Jahr zuvor in Zürich gestartet, erreichte 1526 die Freie Reichsstadt und machte als dritte Reformationspartei von sich reden. – Seit 100 Jahren gibt es die heutige Augsburger Mennonitengemeinde. 1926 verlegte sie ihren Versammlungsort von Donauwörth in die Stadt am Lech. Dieses doppelte Jubiläum feiern Mennnonitengemeinde und das Erinnerungsprojekt „Die andere Reformation“ vom 4. bis 6. Juni 2026 mit einem dreitägigen Jubiläumsprogramm.

    Interessenten sind herzlich eingeladen sollten sich aber anmelden. Weitere Informationen, das Programm und der Link zur Anmeldung hier auf der Homepage der Mennonitengemeinde Augsburg.

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  • 100 Jahre Mennonitengemeinde in Augsburg
    100 Jahre Mennonitengemeinde in Augsburg

    100 Jahre Mennonitengemeinde in Augsburg

    Die Mennonitengemeinde Augsburg arbeitet seit einigen Jahren in der AFI mit. Die Mennoniten sind als „evangelische Freikirche“ aus der Täuferbewegung des 16. Jahrhunderts entstanden. Die Täufer wollten sich nicht an staatlicher Gewalt (Kriegsdienst, Todesstrafe) beteiligen, stattdessen als Gemeinde ein Zeugnis des Friedens und der Gerechtigkeit sein. Darum werden die Mennoniten auch als „historische Friedenskirche“ bezeichnet und setzen sich noch heute aktiv für Frieden und Gewaltfreiheit ein.

    Vor 500 Jahren kam es in Augsburg zu den ersten Taufen Erwachsener. Die Täuferbewegung, im Jahr zuvor in Zürich gestartet, erreichte 1526 die Freie Reichsstadt und machte als dritte Reformationspartei von sich reden. – Seit 100 Jahren gibt es die heutige Augsburger Mennonitengemeinde. 1926 verlegte sie ihren Versammlungsort von Donauwörth in die Stadt am Lech. Dieses doppelte Jubiläum feiern Mennnonitengemeinde und das Erinnerungsprojekt „Die andere Reformation“ vom 4. bis 6. Juni 2026 mit einem dreitägigen Jubiläumsprogramm.

    Interessenten sind herzlich eingeladen sollten sich aber anmelden. Weitere Informationen, das Programm und der Link zur Anmeldung hier auf der Homepage der Mennonitengemeinde Augsburg.

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  • Mahnwache für die Opfer in Gaza
    Mahnwache für die Opfer in Gaza

    Mahnwache für die Opfer in Gaza

    Die Gruppe Augsburg für Palästina führt jeden zweiten Montag auf dem Königsplatz in Augsburg eine Mahnwache durch. Beginn ist um 17 Uhr. Die AFI unterstützt diese Aktionen und ruft zur Teilnahme auf. Die Bombardements und Angriffe der israelischen Armee in Gaza gehen auch nach der Waffenruhe weiter. Gleichzeitig sterben weiter Menschen, da nicht genügend Hilfsgüter  in das Land gelassen werden. Viele Hilfsorganisationen werden seit Januar daran gehindert, Hilfe zu leisten. Wir von der AFI fordern gemeinsam mit Augsburg für Palästina von der israelischen Regierung die Erfüllung des Waffenstillstands und dass die Versorgung der Menschen in Gaza ohne Einschränkungen zugelassen wird. Von der Bundesregierung fordern wir einen sofortigen Stopp der Exporte von Waffen und Rüstungsgütern nach Israel und ein Ende der Unterstützung der dortigen Regierung.

    Die einzelnen Termine für die Mahnwache sind unten im Kalender aufgeführt.

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  • Mahnwache für die Opfer in Gaza
    Mahnwache für die Opfer in Gaza

    Mahnwache für die Opfer in Gaza

    Die Gruppe Augsburg für Palästina führt jeden zweiten Montag auf dem Königsplatz in Augsburg eine Mahnwache durch. Beginn ist um 17 Uhr. Die AFI unterstützt diese Aktionen und ruft zur Teilnahme auf. Die Bombardements und Angriffe der israelischen Armee in Gaza gehen auch nach der Waffenruhe weiter. Gleichzeitig sterben weiter Menschen, da nicht genügend Hilfsgüter  in das Land gelassen werden. Viele Hilfsorganisationen werden seit Januar daran gehindert, Hilfe zu leisten. Wir von der AFI fordern gemeinsam mit Augsburg für Palästina von der israelischen Regierung die Erfüllung des Waffenstillstands und dass die Versorgung der Menschen in Gaza ohne Einschränkungen zugelassen wird. Von der Bundesregierung fordern wir einen sofortigen Stopp der Exporte von Waffen und Rüstungsgütern nach Israel und ein Ende der Unterstützung der dortigen Regierung.

    Die einzelnen Termine für die Mahnwache sind unten im Kalender aufgeführt.

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