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Augsburger Friedensinitiative

Die Augsburger Friedensinitiative (AFI) ist ein lockeres Bündnis aus verschiedensten Organisationen und engagierten Einzelpersonen die gegen Krieg und Militarismus aktiv sind. Sie besteht seit 1980 und führt unter anderem den Augsburger Ostermarsch und die Augsburger Friedenswochen durch. Die AFI beteiligt sich aktiv an der Erinnerungskultur für die Opfer des Holocaust und alle Verfolgten des Nationalsozialismus. Die AFI ist überparteilich und setzt sich für die Wahrung der Menschenrechte und des Völkerrechts ein. Sie fordert darüber hinaus die Errichtung einer gerechten Weltwirtschaftsordnung.

 

Aktuelles

News, Informationen und Veranstaltungen aus AFI und Friedensbewegung. Einen Terminkalender finden Sie am Ende der Seite.

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15.11.2025 20:00

Roadmap to Apartheid - Dokumentarfilm

Sa. 15.11.2025, 20:00 Uhr, Zeughaus, Filmsaal, Zeugplatz 4, Augsburg

Der preisgekrönte Dokumentarfilm "Roadmap to Apartheid" aus dem Jahr 2012 vergleicht die Politik Israels gegenüber den Palästinenser mit dem ehemaligen Apartheidregime in Südafrika. Er ist ein historisches Dokument über die Apartheid-Ära in Südafrika und Zeugnis darüber, dass Palästinenser heute in einem System leben, das ähnliche Gesetze und Werkzeuge einsetzt wie das damalige Regime in Südafrika.

Die von Human Rights Watch und Amnesty International genutzte Analogie wird durch Analysen von Experten und mithilfe von Archivmaterial, Berichten von Südafrikanern begründet. Das Leben der Palästinenser in Israel und den von Israel besetzten Gebieten (Ost-Jerusalem, Westjordanland und Gazastreifen) wird erfahrbar gemacht.

Gideon Levy (Zeitung Haaretz, Israel) – „Roadmap to Apartheid zu sehen, war für mich eine beeindruckende Erfahrung. Es ist ein bewegender, kluger und äußerst umfassender Film, und ich ziehe meinen Hut vor den Machern. Ich hoffe, dass viele Menschen ... ihn sehen – vor allem in Israel.“

Veranstalter:  Augsburg für Palästina, Augsburger Friedensinitiative (AFI) - Eintritt frei, Spenden erbeten

14.11.2025 19:00

Trotz Gewalt und Unrecht den Frieden suchen

Fr. 14.11.2025, 19:00 Uhr, Haus Sankt Ulrich, Tagungshotel der Diözese Augsburg, Kappelberg 1, Augsburg

Wichtiger Hinweis: Der Veranstaltungsort hat sich geändert! Der hier angegebene ist richtig, der im gedruckten Programm falsch.

Vortrag und Gespräch mit Sumaya Farhat-Naser

„Die Situation in Palästina und Israel ist katastrophal und bedrohlich wie nie zuvor. Die Zerstörung der Häuser und der Infrastruktur berauben die Lebensgrundlage und führen zur Vertreibung. Wie schaffen es Menschen, zu überleben, bei so viel Gewalt, Angst und Perspektivlosigkeit?“ Diese Frage stellt sich die mehrfach ausgezeichnete Friedenspädagogin und Autorin Sumaya Farhat-Naser.

„Perspektive und Hoffnung werden geschaffen nicht zuletzt durch Bildung von Frauen und Jugendlichen“, so Farhat-Naser. Die in Palästina geborene und sich seit Jahrzehnten gewaltfrei und dialogisch für einen gerechten Frieden einsetzende Vortragende geht der Frage nach, was Menschen trotz erlebter Ungerechtigkeit und Verletzung ihrer Menschrechte dazu bewegt, sich für den Frieden einzusetzen.

Im abschließenden Gespräch gibt sie Einblick in die Lebenssituation, Herausforderungen und Zukunftsaussichten der Menschen in Palästina und Israel.

Sumaya Farhat-Naser, geboren 1948 in Birzeit bei Ramallah, ist Autorin und Friedenspädagogin. Sie wurde vielfach international ausgezeichnet. Sumaya Farhat erhielt u.a. 1989 die Ehrendoktorwürde der Theologischen Fakultät der Universität Münster, 1995 wurde sie mit dem Bruno-Kreisky-Preis für Verdienste um die Menschenrechte und 1997 mit dem Evangelischen Buchpreis des Deutschen Verbands Evangelischer Büchereien sowie dem Versöhnungspreis Mount Zion Award in Jerusalem ausgezeichnet.

Zudem erhielt sie 2000 den Augsburger Friedenspreis, ihr wurden die Hermann-Kesten-Medaille des P.E.N.-Zentrums Deutschland (2002), der Bremer Solidaritätspreis (2002), der Profaxpreis (2003) und der AMOS-Preis für Zivilcourage in Religion, Kirchen und Gesellschaft (2011) verliehen.

Veranstalter: pax christi Diözesanverband Augsburg, Augsburger Friedensinitiative (AFI), Augsburg für Palästina - Eintritt frei, Spenden erbeten

Mittwoch, 5. November 2025

Im Kriegsfall werden pro Tag 1000 Soldaten an der Front sterben oder schwer verwundet sein

Infos zum Lesen und Weitergeben

Patrick Sensburg, Präsident des Reservistenverbands, fordert die Rückkehr zur Wehrpflicht. Im Kriegsfall rechnet er mit bis zu 1000 toten oder verletzten Soldaten täglich. Ohne Pflichtdienst, sagt er, werde Deutschland dann nicht verteidigungsfähig sein. […] Reservisten würden unter anderem für die Sicherung der militärischen Infrastruktur im eigenen Land und für zahlreiche weitere Aufgaben und den sogenannten Feldersatz benötigt, fügte Sensburg hinzu. Denn „nach Berechnungen der Bundeswehr werden im Kriegsfall pro Tag 1000 Soldaten an der Front sterben oder so schwer verwundet sein, dass sie nicht mehr kämpfen können.“ Die müssten ersetzt werden.

Quelle: WELT über Nachdenkseiten 23.10.2025

Kommentar der AFI

Statt die Bevölkerung kriegstüchtig zu machen, uns auf einen Krieg vorzubereiten und uns an den Gedanken zu gewöhnen, dass die Wehrpflicht wieder eingeführt werden muss, um im Kriegsfall täglich 1000 Soldaten als Kanonenfutter bereitstellen zu können, verlangen wir, dass mit Entspannungspolitik und Abrüstung alles unternommen wird, dass es zu keinem Krieg kommt.

Hier gibt es dieses AFI-Info als PDF zum Weiterverteilen.

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Categories: AFI-Info

Tags: 2025

12.11.2025 19:30

Es ist Krieg und niemand geht hin?

Mi. 12.11.2025, 19:30 Uhr, Zeughaus, Raum 112a (Hollsaal a), Zeugplatz 4, Augsburg

Vortrag und Diskussion mit Klaus Stampfer, Mitglied der Deutschen Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK).
Deutschland bekräftigt im 2+4-Vertrag, dass vom deutschem Boden nur Frieden ausgehen wird. Jetzt soll Deutschland kriegstüchtig gemacht werden. Eine Steigerung der Rüstungsausgaben von 1,3% auf 5% des BIP und eine massive Aufrüstung ist eingeleitet. Das Gesetz von Pistorius verpflichtet junge Männer zur Musterung und zum Ausfüllen der Bereitschaftserklärung. Was kann Jede/Jeder tun, um sich für Frieden einzusetzen? Das Grundgesetz zeigt im Artikel 4 Absatz 3 eine Lösung auf: „Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden.“ Was ist Ist die Verweigerung des Kriegsdienstes eine individuelle Möglichkeit? Wer kann verweigern und wie läuft die Verweigerung ab? Der Vortrag gibt Informationen dazu und regt zur Diskussion an.
Klaus Stampfer ist seit 1972 in der Friedensbewegung engagiert und berät seitdem Kriegsdienstverweigerer und Wehrpflichtige.

Veranstalter: Augsburger Friedensinitiative (AFI), Deutsche Friedensgesellschaft Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Gruppe Augsburg. Mit freundlicher Unterstützung des Friedensbüros der Stadt Augsburg - Eintritt frei, Spenden erbeten

11.11.2025 19:00

Gewerkschaften in der Zeitenwende

Di. 11.11.2025, 19:00 Uhr, Bürgerhaus Pfersee, Stadtberger Str. 17, Augsburg

Buchvorstellung und Diskussion mit Ulrike Eifler und Mark Ellmann. 
Der Sammelband „Gewerkschaften in der Zeitenwende“  fragt: Was tun gegen Umverteilung nach oben, massive Angriffe auf den Sozialstaat, die Militarisierung des Alltags und den Rüstungswahnsinn? Dazu schreibt Ulrike Eifler, die Herausgeberin des neuen Sammelbands: Wollen die Gewerkschaften diese Angriffe wirksam abwehren – und wer außer ihnen hätte die Stärke, dies zu tun – müssen sie erkennen, dass die wachsende Kriegsgefahr Ergebnis einer kapitalistischen Krisenentwicklung ist, die weit über die konjunkturellen Krisen der Vergangenheit hinausgeht. Mark Ellmann erläutert am Beispiel des Gesetzes zur Förderung der Bundeswehr in Bayern die laufende Militarisierung der gesamten Gesellschaft, welche in Schulen und Unis in vollem Gange ist, und mit dem ein reaktionärer Staatsumbau einhergeht.

Ulrike Eifler ist aktive Gewerkschafterin, im Parteivorstand von DIE LINKE und dort Bundessprecherin der BAG Betrieb & Gewerkschaft.
Mark Ellmann ist aktiver Gewerkschafter und im Parteivorstand der DKP für die Friedensarbeit zuständig.


Veranstalter: AFI mit Unterstützung der DKP Augsburg  –  Eintritt frei

09.11.2025 11:30

Weibliches Potential für Frieden und Liebe in der Welt

So. 09.11.2025, 11:30, Projektraum Rechts-der-Wertach, Wolfgangstraße. 2, Augsburg

Gemeinsam mit Frauen aus aller Welt, unterschiedlichen Kulturen und Religionen, wollen wir in einem geschützten Raum unsere Energie erhöhen, um unser weibliches Potential für Frieden und Liebe in der Welt zu entfalten. Wir erschaffen damit eine friedliche Zukunft für die Welt. Denn die Welt braucht aktive, transformative Kräfte, die immer wieder im Alltag gelebt werden!
Mit Praktiken wie Energie- und Atemtechnik, Yoga sowie Tanz schaffen wir eine Vermittlung von geistigen, seelischen Einstellungen und Qualitäten. Die Teilnehmerinnen erfahren an diesen beiden Nachmittagen, wie es möglich ist, Negativität in aktive Friedens- und Friedenskraft umzuwandeln. 
Veranstalter: Frauenkreis Augsburg – Eintritt frei

08.11.2025 11:00

Augsburger Weg der Erinnerung zu Orten bürgerlichen Jüdischen Lebens in Augsburg

Sa. 08.11.2025, 11:00 Uhr, Treffpunkt vor dem Rathaus

Der gut zweistündige Rundgang in der südlichen Innenstadt führt zu Erinnerungsbändern und Stolpersteinen, gewidmet den Augsburger Bürgern, die in der NS-Zeit ausgegrenzt, gedemütigt und verfolgt wurden. Viele von ihnen wurden zur Zwangsarbeit genötigt, deportiert und ermordet, nur wenige konnten rechtzeitig fliehen. Alle diese Menschen lebten seit langem in Augsburg, waren Nachbarn, Kollegen, lange Jahre in Vereinen aktiv oder Geschäftsleute.

Ihre Biographien zeigen die schrittweise und systematisch betriebene Verfolgung und Verarmung bis hin zu deren Vernichtung aus rassistischen und ideologischen Motiven. Die ErinnerungsWerkstatt Augsburg und die Initiative Stolpersteine für Augsburg und Umgebung erinnern auf diesem Weg an diese Augsburger Familien.

Veranstalter: ErinnerungsWerkstatt Augsburg e.V., Initiative Stolpersteine für Augsburg und Umgebung

Anmeldung über die VHS mit der Kursnummer YH11688, Gebühr 5 €

07.11.2025 19:00

Friedensgebet: Ach, dass Frieden werde!

Fr. 07.11.2025, 19:00 Uhr, Gemeindesaal von St. Anna, Im Annahof 6, Augsburg

Mit vielen Menschen sehnen wir uns nach Frieden. Als Gottes Geschöpfe sind wir zum Frieden fähig. Und doch scheinen wir in der Kriegslogik gefangen zu sein. Am 7. November trifft sich die ökumenische Initiative punkt7 gemeinsam mit der katholischen Friedensbewegung Pax Christi im Rahmen der Ökumenischen Friedensdekade zum Gebet. 

Veranstalter: Punkt 7 und pax christi Diözesanverband Augsburg

 

06.11.2025 19:30

Führt die enorme Aufrüstung in eine Sackgasse?

Do. 06.11.2025, 19:30 Uhr, Ernst-Troeltsch-Raum im Hollbau, Im Annahof 4, Augsburg

Vortrag und Diskussion mit Christoph Marischka, Informationsstelle Militarisierung Tübingen (IMI)
Der 20. Bundestag hat am 18. März eine Grundgesetzänderung zur Reform der Schuldenbremse beschlossen. Damit werden unbegrenzte Schulden zur Finanzierung für Verteidigung, Zivil- und Bevölkerungsschutz und Nachrichtendienste ermöglicht. In Deutschland wie auch in Europa wird unter Friedenssicherung und Verteidigungsfähigkeit ausschließlich Aufrüstung, die Steigerung der Rüstungsproduktion und die Vorbereitung der Gesellschaft auf Kriegstüchtigkeit verstanden. Zu welchen Konsequenzen führt diese Entwicklung? Wird damit die Konfrontation und die Kriegsgefahr verstärkt? Welche Alternativen gibt es, um nicht in einem Teufelskreis aus Hochrüstung, eskalierenden Kriegen und ungebremstem Klimawandel gefangen zu bleiben und nicht in einer Sackgasse mit Krieg oder wirtschaftlichem Ruin zu enden?

Christoph Marischka hat Politik, Volkswirtschaftslehre und Psychologie in Tübingen studiert. Er ist Buchautor und Mitarbeiter bei der Informationsstelle Militarisierung (IMI) in Tübingen.

Veranstalter: Augsburger Friedensinitiative (AFI), Augsburger Forum für Aufklärung Integrität und Respekt (AuxFAIR), Deutsche Friedensgesellschaft Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Gruppe Augsburg, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der AntifaschistInnen (VVN-BdA) Kreisvereinigung Augsburg, Werkstatt Solidarische Welt e.V.  In Kooperation mit dem Evangelischen Forum Annahof und mit freundlicher Unterstützung des Friedensbüros der Stadt Augsburg - Eintritt frei, Spenden erbeten

05.11.2025 18:00

Frieden und Sicherheit – Warum wir eine bessere Politik brauchen!

Mi. 05.11.2025, 18:00 Uhr, Restaurant Schwabenhaus, Stauffenbergstr. 15, Augsburg

Vortrag und anschließender Diskussion mit Major a.D. Florian D. Pfaff, ,,Darmstädter Signal“

In Florian Pfaffs Vortrag geht es nicht nur um den Krieg in der Ukraine und dessen Darstellung in den Medien, sondern auch um die Frage nach einer europäischen Friedensordnung. Gerade jetzt, wo mehr über Aufrüstung, Kriegstüchtigkeit und Wehrpflicht, als von Frieden und Menschlichkeit gesprochen wird, ist es wichtig, die Menschen aufzuklären und wachzurütteln.

Major a.D. Florian D. Pfaff, damals IT-Spezialist bei der Bundeswehr, stellte im Jahr 2003 gegenüber seinen Vorgesetzten klar, dass er Befehle verweigern werde, mit deren Befolgung er sich wegen der Völkerrechtswidrigkeit des Krieges gegen den Irak strafbar machte. Die darauffolgenden Disziplinarmaßnahmen konnte er vor Gericht abwenden und wurde 2005 durch das Bundesverwaltungsgericht rehabilitiert. Aktuell ist er Sprecher des Arbeitskreises ,,Darmstädter Signal“, ein Zusammenschluss kritischer, aktiver und ehemaliger Angehöriger der Bundeswehr. Für seinen Einsatz für Friede und Menschenrechte erhielt er Auszeichnungen wie die Carl-von-Ossietzky-Medaille, den AMOS-Preis für Zivilcourage oder den World Citizen Award.

Veranstalter: dieBasis Kreisverband Augsburg - Eintritt frei, Spenden erbeten

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Termine

«September 2026»
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  • Kundgebung zum Antikriegstag 2026
    Kundgebung zum Antikriegstag 2026

    Kundgebung zum Antikriegstag 2026

    Seit 1957 wird der 1. September als Antikriegstag begangen, zur Mahnung und im Gedenken an den Beginn des zweiten Weltkriegs am 1. September 1939.  Der Antikriegstag ist aber gleichzeitig auch eine Gelegenheit zum Protest gegen Aufrüstung, Militarisierung und den damit verbundenen Sozialabbau sowie die Entsolidarisierung unserer Gesellschaft. Die AFI veranstaltet am 1. September 2026 ab 18 Uhr auf dem Augsburger Königsplatz eine Kundgebung unter dem Motto

     

    Nie wieder Faschismus – Nie wieder Krieg!

    Waffenstillstand jetzt! Verhandeln statt schießen!

     

    Wir fordern die Bundesregierung auf, keine Waffen in die Kriegsgebiete zu liefern und sich für faire Verhandlungen in den Kriegen zwischen Russland und der Ukraine sowie zwischen Israel und den Vertretern der Palästinenser*innen einzusetzen. Zudem sollte sich die Bundesregierung dafür einsetzen, dass die Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran sowie im Libanon eingehalten und zu einem dauerhaften Frieden ausgebaut wird. 
    Statt Deutschland weiter kriegstüchtig zu machen, mit Konfrontation und massiver Aufrüstung auf einen Krieg vorzubereiten, fordern wir, durch Entspannungspolitik und Abrüstung Frieden zu sichern. 

    Neben Reden von AFI und DFG-VK Augsburg, pax christi, VVN-BdA, Augsburg-für-Palästina und der GEW Hochschulgruppe Augsburg wird es auch Musik geben.

    Die Kundgebung zum Antikriegstag wird unterstützt von:

    Augsburger Friedensinitiative (AFI), Augsburg für Palästina, BSW Augsburg, Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Gruppe Augsburg, Die Linke Augsburg, DKP Augsburg, GEW Hochschulgruppe Augsburg, pax christi Diözesanverband Augsburg, Sozialberatung die Linke hilft Augsburg, Umweltgewerkschaft Augsburg e.V., Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der AntifaschistInnen (VVN-BdA) KV Augsburg

    Zum Aufruf und weiteren Imformationen zu bundesweiten Antikriegstag-Aktionen geht es mit dem Klick auf "Read more

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  • AFI-Plenum September 2026
    AFI-Plenum September 2026

    AFI-Plenum September 2026

    Wegen der Antikriegs-Kundgebung von 18 bis 19 Uhr beginnt die AFI-Sitzung erst um 20:00 Uhr 

    Vorgeschlagene Tagesordnung (als PDF):

    1. Aktuelles Thema
       
    2. Einschätzung zurückliegender Veranstaltungen
      06.08.2026, „Militarisierung und die kommunale Zeitenwende“ mit Claudia Haydt
      08.08.2026, Botanischer Garten, Kinderfriedensfest
      11.08.2026, Protest gegen Werbung der Bundeswehr bei Kindern in Kellmünz, 
      01.09.2026, Kundgebung zum Antikriegstag

       
    3. Geplante Veranstaltungen
      26.09.2026 DGB-Kundgebung „Sozialstaat stärken statt klotzen“ 
      03.10.2026 Demonstration am 3. Oktober in Stuttgart

       
    4. Friedenswochen-Veranstaltungen
       
    5. Sonstiges

    Mehr Informationen zur Tagesordnung per Klick auf "Read more"

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  • Mahnwache für die Opfer in Gaza
    Mahnwache für die Opfer in Gaza

    Mahnwache für die Opfer in Gaza

    Die Gruppe Augsburg für Palästina führt jeden zweiten Montag auf dem Königsplatz in Augsburg eine Mahnwache durch. Beginn ist um 17 Uhr. Die AFI unterstützt diese Aktionen und ruft zur Teilnahme auf.

    Hier der Aufruf von Augsburg für Palästina:

    Seit Februar 2023 halten wir in Augsburg zweiwöchentlich eine Mahnwache für die palästinensischen Opfer der israelischen Aggressionen. Wir gedenken der Getöteten mit einer Schweigeminute und  berichten über aktuelle Geschehnisse in der Region und ordnen diese ein. 
    Unsere Solidarität gilt grundsätzlich allen von Krieg und Gewalt betroffenen Menschen, unser Fokus liegt auf dem stattfindenden Genozid, der durch Israel verübt wird, wie auch den Angriffen Israels auf die umliegenden Länder. Wir verurteilen die Beteiligung Deutschlands und fordern einen sofortigen Stopp der Waffenlieferungen, den uneingeschränkten Einlass von Hilfsgütern, sowie ein freies, selbstbestimmtes Leben der Palästinenser*innen in Frieden.

    Menschenverachtendes Verhalten oder Äußerungen werden nicht toleriert!

    Die einzelnen Termine für die Mahnwache sind unten im Kalender aufgeführt.

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  • Demo gegen Sozialabbau und Aufrüstung
    Demo gegen Sozialabbau und Aufrüstung

    Demo gegen Sozialabbau und Aufrüstung

    Der DGB ruft zu einer bayernweiten Großkundgebung am 26.09.2026 in Nürnberg auf, um dort gegen den geplanten Sozialabbau der Bundesregierung zu protestieren. Unter dem Schlagwort „Reformen“ werden Verschlechterungen geplant, die Menschen unmittelbar treffen würden: bei sozialer Sicherheit, Gesundheitsversorgung, Pflege, Arbeitszeit und der Planbarkeit ihres Lebens. Der DGB fordert stattdessen Reformen, die den Sozialstaat stärken, gute Arbeit sichern und Menschen entlasten. Was der DGB in seinem Aufruf leider nicht thematisiert, ist der Zusammenhang zwischen Sozialabbau und Aufrüstung: Die Militärausgaben Deutschlands steigen von 86 Milliarden Euro 2025 auf heuer 124 Milliarden Euro, 145 Milliarden Euro in 2027 und 198 Milliarden Euro im Jahr 2030.  Finanziert werden diese enormen Rüstungsausgeben mit Kürzungen in sozialen Bereichen, Erhöhungen bei Abgaben und mit Sonderschulden. Für diese Sonderschulden müssen Zinsen bezahlt werden, die jedes Jahr steigen. Die jährliche Zinslast der Schulden Deutschlands steigt von 30 Milliarden Euro in 2025 auf 81 Milliarden Euro in 2030. Dies geht zu Lasten zukünftiger Generationen und derer, die jetzt unter den Kürzungen zu leiden haben oder mehr Gebühren und Abgaben tragen müssen. Profitieren werden die Rüstungsindustrie und die Geldgeber, die Staatsanleihen kaufen können. In den Gewerkschaften gibt es allerdings immer noch Menschen, die sich für den Frieden einsetzen und das auch in ihre Organisationen tragen: Gewerkschaften gegen Aufrüstung und Krieg! Diese Menschen wollen wir unterstützen. 

    Daher beteiligen wir uns am Protest gegen den Sozialabbau und wollen mit Transparenten, Tafeln und Parolen auf den Zusammenhang von Aufrüstung und Sozialabbau aufmerksam machen. Die Gewerkschaften bieten kostenlose Busfahrten zu der Demo auch für Nicht-Gewerkschaftsmitglieder an. Damit genügend Busse bereitgestellt werden können ist eine Anmeldung erforderlich. Hier ist der Link dazu: https://www.verdi.de/bayern/bayern-haelt-zusammen-fuer-einen-starken-sozialstaat. Bitte meldet Euch bald an. 

     

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